VII Inhalt. Hervortreten der Fürsten und des Adels. Reaktionäres gefellschaftliches Denken; Zunahme des sozialen Abstandes der Stände. Besonderer Charakter des Fürstenstandes und des Adels in den nächsten Jahrzehnten nach dem Dreißigjährigen Kriege ... Eindringen des franzöfischen Einfluffes in den Fürsten— stand, wachsender Luxus des Hoflebens, Einfluß der Frauen, Umgestaltung der Lebensauffassung Übergang des französischen Einflufses auf den Adel, galante Er— ziehung. Bedeutung dieser Vorgänge für die Nation und die führenden Stände. Eintritt der besseren Kreife des Bürgertums in die neue Bildung; gelehrte Tendenz der so— zialen Entwicklung. ... Weltmännische Haltung des Patriziats in den größten Städten. Auffüllung des niederen Adels durch einen dürgerlichen Amts- und Briefadel. Entwicklung des ge⸗ lehrten Charakters unserer Bildung. Zurücktreten der Geistlichkeit aus der bisherigen führenden Stellung im Bürgertum Die weltmännische Kultur im bürgerlichen Gewande. Schäferspiel und Chinoiserie. J III. Drittes Kapitel. Weitere Eulwicklung des Intellektualismus: Höhezeit und Grenzen des ratio— nalistischen Denkßens. Allgemeines; äußerer Gang der Entwicklung. Gelehrte Gesellschaften, wissenschaftliche Korrespondenzen und Zeitschriften, zunehmende Arbeitsteilung, Polyhistorie und Sammeleifer auf geisteswissenschaftlichem, Arbeits— autonomie auf naturwissenschaftlichem Gebiete: Hypothese und Empirie; Teleologie und Wunderglaube. Entwicklung hristlich indifferenter, im Grunde unchristlicher Welt⸗ anschauungen auf der Grundlage vornehmlich naturwissen⸗ ichaftlichen Denkens. Entwicklung der Naturwissenschaften vor— nehmlich im 17. Jahrhundert: Mechanik und Astronomie— . L Seite 37—46 16—55 56267 67979 1. Entwicklung der Mechanik: Voraussetzungen aus den Zeiten der Antike und des Mittelalters; Fortschritte