Inhalt. VII Seite Braunschweig — Leipzig —¶Breslau, Nürnberg —Leipzig — Ham⸗ burg und ihre Bedeutung. Emporblühen der Städte dieser Handelswege, insbesondere Frankfurts und Leipzigs. Schick⸗ sale der Handelsstellung Frankfurts und Leipzigs vom 16. zum 18. Jahrhundert. 7. Die Entwicklung der Manufaktur in den nächsten Menschenaltern nach dem Dreißigjährigen Kriege 153-166 Allgemeine Lage im 16. Jahrhundert und nach dem Dreißigjährigen Kriege. Autonome Bildungsformen der Manufaktur: ländliche Manufaktur ursprünglich kleiner Meister mit Hausiererverlegern; hausindustrielle Manufaktur städtischer Kapitalisten auf dem platten Lande; günstige Ent⸗ wicklung beider. Fürstliche Förderung der Manufakturen, vornehmlich z. B. in Hfterreich. Grenzen des Erfolges einer solchen Förderung. Unterschiede der katholischen und der protestantischen Länder in der Förderung der Manufaktur. Bedeutung der Refugiés für die Entwicklung der deutschen Industrie bis hinein ins 18. Jahrhundert. VIJ. Erster Aufschwung in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts; Umgestaltung der Zunft und Reglementierung der Manufakturen . · 7 Entwicklungsgeschichtlicher Charakter von Zunft und Manufaktur um 1700; leiser Aufschwung des Wirtschafts⸗ lebens. Die Zunftreform seit den zwanziger Jahren des 18. Jahrhunderts: Eingriffe des Reiches in die Gesellen—⸗ verfassung, territoriale Gesetzgebung; freiheitliches Wesen der Reform. Die Reglementierung der Manufaktur: innere soziale Durchbildung der Manufaktur, Drang nach größerer Freiheit bei Unternehmern wie Arbeitern; territoriale Politik gegenüber den Mannfakturen, Regalisierung, Reglementierung, Charakter und soziale und wirtschaftliche Einzelbestimmungen des Reglements. 166—179 Zweites Kapitel. Neue Geseslschast, neues Seelenleben. lL.Allgemeiner Entwicklungsgang der neuen bürger— lichen Schichten . . 180 - 200 Genereller Verlauf der Entwicklung des Wirtschaftslebens: erste Periode des Zeitalters der Unternehmung; Charakter dieser Periode. Um⸗ und Ausbildungen des Bürgertums: die zürgerliche Aristokratie der ersten Hälfte, ihr Verfall in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts; Entwicklung der mitt⸗ leren Klafsen seit dem dritten Jahrzehnte des 18. Jahr⸗