1596 VIT. AbjOnitt: Einzelne Schuldverhäftniffe. “Oaffung eingebauter Materialien Urf. d. Keichsger, vom 7. Mar 1910 ROSE. Bd. 73 S. 335 und die dort erwähnten weiteren (Ent{heidungen, [owie vom 24. Oftober 1910 Warneyer Erg.-DD. 1910 S. 417), die Grund: und Rentenfchuld, das Wiandrecht; der Belig ff. Bd. IN VBorbenm. IV, B und VII vor S 854 und die dort erwähnte Literatur; ebenfo Urt. d. Meichsger. vom 7. März 1906 ®ruchot, Beitr. Bd. 50 S, 968, Urt. d. VLSG. Kolnar vom 13. November 1903 Hecht 1903 S. 576, d. DL®. Bofen vom 17. Dftober 1904 Mecht 1905 S. 134, des YL®. Breslau vom 24, Oktober 1905 Yecht 1905 S. 648; val. Jacubeziy, Bem. €. 161, Qiszt S. 21, Dertmann Bem, 3, d, Goldmann-Lilienthal S. 890, Neumann Note 3, V, 1, a, 8, Ed-Leonhard S. 601 Anm. 1, Kudlen- becf Note 8, b, Fiicher-Henle Note 8; and. Unf. Planck Bent. I, 1, f, d). Dengemäß fteht der Schuß des S 823 WAbf. 1 insbefondere dem in den Befiß der Cache gefeßten Mieter zu (Urt. d. KReichsger. vom 28. Dezentber 1904 ROSE. Bd. 59 S. 326 ff); e8 kann alfo der Mieter eines Ladens von denıjenigen, der die Scheibe eines Vabdenfenfters eingeworfen hat, Schadbenserfaß beanfpruchen (Urt. d. Landa. München I vom 24. Dezember 1904 BL f. RA. Bd. 70 S. 128 .); 1. au Urt. d. DL®. Hamburg vom 7. Januar 1910 NRipr. d. DL®G. Bd. 20 S. 281 GinfichtlichH des Pfand- GefißeS des Bermieter8); das Namensrecht (S 12; val. Urt. d. DLG®. Dresden vont 13. Xuli 1907 SL. f. YA. Bd. 72 S, 1009), das Firmenrecdht HOB. 88 17 ff., 37 Abf. 2), die Statusrechte (vgl. StGB. 3 169, 7. auch Befchl. d. DL. Dresden vom 19. Oktober 1900 Yıipr. d. DLG. Bd. 2 S. 482); das {og. „geiftige Sigentum“, foweit e8 in den Gefeßen zum Schube des Urheberrecht8 Gj. Borbem. XVI, 1) zur Uns erfennung gelangt ift. Unter 8 823 fällt auch das dem Jagdrecht entfpringende aus: IolieBliche Aneignungsrecht (Urt, d. Reichsger. vom 5. Februar 1907 NGE. in StS. Bd. 39 ES. 429 ff.; val. Bd. 11 S, 400 Bem. II, 2, c, 8 zu 8 958 umd die dort ermähnte Literatur), das Sifdhereiredht fomie das WalfergebraucdhSrecht des UfereigentümerS (Urt. d. Oberft. LS, München vonı 5. Februar 1906 BI. f. RA. Bd. 71 S. 530 H.). Ueber dos Kecht auf den Hemeingebraucg an Difentlidhen Saden }. Dertmann Bent. 3, I (der zutreffend das Landesrecht für maßgebend erachtet). Daß zu den durch $ 823 Wo). 1 gefchüßten abfoluten Mechten auch Zamilienrecdhte, 3. DB. das Recht der Ehegatten auf den Sortheftand der ehelichen Lebens8gemeinfchaft, gezählt werden fönnen, dürfte nicht zu bezweifeln jein. Meit Hecht hat aber das Neichsgericht (Urt. vom 26, Oftober 1909 ROSS. Ud. 72 S. 180 f}) dem wegen Ehebhruchs gefchiedenen Chenmanne den MAnfpruch gegen den Chebrecher auf Erfaß der durch die Scheidung GHerbeigeführten WVermögensnachteile abgefprochen f. auch unten unter IM, 2, c, « und d, 7); die Höhnijche Kritik diefes Urteils durch €. Fuchs (Iur. Wir. 1910 S, 268) iit ganz ungerechtfertigt. Val. hiezu auch X. Strupp, Schadens- erjaß wegen Chebruchs, Cheverlaffung und in ähulihen Fällen, Sotha 1910 S, 34 ff., fomwie Dertmann Bem. 3, d, v7, Meber die Unzuläffigfeit der KMage auf Unterlaflung des Chebruchs i. Borbem. VII a. €. Neber die Yuwendbarkeit des S 823 Mbf. 1 auf die dem Gewalthaber nad SS 1627, 1631 zufiebende Hecht 1. Urt. d. Meidhsger. vom 23. Mai 1910 Aarneyer Erg.-Bd. 1910 Nr. 286. . B) 8 „Mecht“ im Sinne ves & 823 Aof. 1 kann (mangel8 jeder feften Umgrenzung) nicht erachtet werden die Befugnis zur Ausübung eines Gewerbes vgl. Gew.D. 8 1; and. Unf. Lobe a. a. OD. S. 183 ff., Hinz fichtlich der gewerblichen Vetätigung; f. inSbefondere S. 193 ff.) zur Verwertung der AWrbeitsfraft (vgl. Urt. d. Meichsger. vom 29. Mai 1902 und vom 27. Sebruar 1904, ROES, Bd. 51 S. 369 ff, Bd. 58 3, 24 F.; and. Anf. Riezler a. a. OD. S. 243 ff.) fomie die bloße Aus- DE: