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gleichbaren Ergebnisse lauten für den Durchschnitt der drei
Rechnungsjahre 1935, 1936 und 1937 wie folgt:

Zahl der Abschlüsse
Größe mit Wald
Wald in S der Gesamtfläche
Vom Kulturland ohne Wald sind
Wiesland
Ackerland
Rebland
Landgutskapital je ha
Pächterkapital je ha
Summa Akbtivkapital je ha
Summa Passivkapital je ha
Einnahmen aus der Tierhaltung
in des Totals * 74,81
Ausgaben je ha ohne Wald für
Löhne
Dünger
Kraftfutter
haushaltungskosten je Männer⸗
verpflegungstag „1.99
Gesamt-Rohertrag je ha mit Wald „1324
Betriebsaufwand je ha mit Wald „11136
Reinertrag je ha mit Wald „188
Landwirtschaftliches Einkommen
je Betrieb „2173
Volkswirtschaftliches Einkommen je ha, 837

Talbetriebe

20
ha 6,655
* 1761

—A
1638
527
Fr. 7510
,1678
9185
2456

Bergbetriebe
25
b,84
18,74

—X
—
070
4601
—E
578
1568

84.96

31
7
44

l.g0
775
684
91

2377
561

Die Ergebnisse beider Gruppen müssen als ungenügend
bezeichnet werden. Sie stehen sowohl bezüglich des Reinertra—
ges, als auch des landwirtschaftlichen Einkominens unter dem
schweizerischen Mittel.
Aus den Wirtschaftszahlen ist ersichtlich, daß den Tal⸗
betrieben unzweifelhaft große Möglichkeiten für einen inten⸗
siven und vielseitigen Betrieb offen stehen, der aber erst dann
erreicht werden kann, wenn die technischen und ökonomischen
Voraussetzungen allgemein vorhanden sind. Das ist heute noch
nicht der Fall.
Bei den Tessiner Bergbetrieben stellt fich das gleiche
Problem wie im übrigen —
nach dem Sparprinzip arbeiten; insbesondere ist eine Ver⸗