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Anhang‘.

IV. Klasse: .
1 Gewinn zu 100000 M., 1 zu 75000, 1 zu 50000, 1 zu 40000, 1 zu. 20000, 32 zu
15000 zus, 30000, 4 zu 10000 zus. 40000, 10 zu 5000 sus. 50000, 20 zu 3000 zus, 60000,
50 zu 1000 zus. 50000, 100 zu 500 zus. 50000, 300 zu 400 zus. 120000, 6509 zu‘ I92 zus.
1249728 und 7000 Freilose zu 32'/, zus. rd. 2263832 M. Insgesammt 7000 Gewinne und
7000 Freilose zus. 2161061 M.
V. Klasse:
1] Prämie zu 300000 M., 1 Gewinn zu 500000 M., 1 zu 200000, 1 zu 150000, 2 zu
100000 zus. 200000, 2 zu 75000 zus. 150000, 2 zu 60000 zus. 120000, 2 zu 50000 zus:
100000, 2 zu 40000 zus, 80000, 10 zu 30000 zus. 300000, 20 zu 15000 zus. 300000, 50 zu
(0000 zus. 500000, 100 zu 5000 zus. 500000, 1725 zu 3000 zus. 5175000, 2550 zu 1000
zus. 2550000, 4191 zu 500 zus. 2095 500 und 63341 zu 240 zus. 15201840 M. Insgesanmmt
72000 Gewinne und 1] Prämie zus. 28422340 M.
Die Ziehung umfasst in den 4 ersten Klassen je 2, in der letzten 18 Tage, ;
Das Spielkapital (Tit. 1 der Einnahme) berechnet sich danach für
ine Lotterie wie folgt:

N
S
8
=
or

Anzahl
der zu begebenden

Einsatz abzüglich der
Schreibgebühr und der
Reichsstempelahrabe

Nachzahlung auf
die Vorklassen der
Freilose

Gesammt-Einkommen


Stamm- | Freilose
 lose

"96 000 6337 38381/,
:89 000 7.000 6111 000 226 3383 1/3
189.000 7000 6111000 452 666?/;
189 000 | 7000 6 111.090 | 679 000
189.000 | 7000 6111000 905 3331
“innahme und Ausgabe durchlaufender Betrag der Freilose |
Wenn für 1903 noch nicht das Doppelte dieser Summe von
33,95 Mill., sondern nur 66.4955 Mill. im Etat erscheinen, so liegt dies
daran, dass 1903 noch eine Lotterie (die 208.) nach dem alten Plane
abzuspielen war, nach dem das Spielkapital nur 82545 500 M. betrug:
Von den übrigen Einnahmetiteln (vgl. Anlage XL zum I. Bande) ist
Tit. 2 um die vorher erwähnten 80 000 M. gesunken, Tit. 3, die durchlaufende
 Reichsstempelabgabe, auf 12809100 M., Tit. 5 (aus dem Spiel der
Freilose ete.) auf 500000 M. gestiegen, Tit. 5 (Gewinnabzüge) auf
1001400 M. gestiegen (vor der Reform des Spielplans 1901 und 1902
aur 9665 900 M.), Tit. 6 auf 7000 M. zurückgegangen.
Von den Ausgaben muss nun nach dem oben über die Prämie
Bemerkten diejenige für die Gewinnzahlung (Tit. 1) den Tit. 1 der
Kinnahme 1903 um den Betrag der Prämie einer, künftig von
2 Lotterien übersteigen. Die Gewinnprovision der Einnehmer ist dureh
die Erhöhung der Gewinnsumme 1903 auf 955 000 M. gestiegen gegen
915 900, 916 600 und 916400 M. in den drei Vorjahren. Bei den Verwaltungskosten
 haben bis .1902 nur unbedeutende Veränderungen
stattgefunden, während 1903 insgesammt ein Mehrbedarf von
17400 M. vorgesehen ist als Folge der Reform, darunter die Gehälter
für 2 neue Beamte (1 Buchhalter und 1 Korrespondenzsekretär) und
11.020 M. bei den „Sächlichen Ausgaben“, insbesondere für Druckkosten.

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