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Betriebsjahr



Anhang,

198 | 94“ | 257 | 2671 27 | ® | 21 % I_M TB
c) der Ist-Einnahme entfallen (in Tausenden von To., To.-km und A)
nach dem Normaltarife
befördertes Gut
b) c)
1000
To.-km.

‚000
To.

„1000 | 0 | 1909 om

1900... | 2024| 0,4| 342 676 1,6] 26.064| 2,83 82777 |8 785671 ; 454419 59,47
1901...) 1959 Os) 384473| 1.391 25439| 2,88 | 8033918257481 ı 432488 | 52,18

Hierzu ist zuvörderst zu bemerken, dass seit 1900 die Gewichtsmengen
 des Spezialtarifs für bestimmte Eilgüter sowie die Einnahmen
daraus nicht mehr beim Frachtgut, sondern beim Eilgut nachgewiesen
werden; dasselbe geschieht seit 1903 ausnahmslos hinsichtlich der Leichen
— mit Ausnahme derer für Anatomien — und der in Personen- oder
Schnellzügen beförderten Fahrzeuge. Daher rührt die beim HEilgut
wahrzunehmende unverhältnissmässige Steigerung gegen 1899 und die
weitere Zunahme der Tonnenzahl unter geringer Abnahme der Tonnenkilometer
 bei demselben für 1901. Im Uebrigen tritt uns überall 1901
die beeinträchtigende Wirkung der wirthschaftlichen Stockung entgegen.
Ganz besonders hat sich diese erklärlicherweise bei den Kohlentransporten geltend
gemacht: es wurden gegen Frachtberechnung befördert Kohlen, Koks und Brikets 1900
30.526309, 1901 nur 86 352 566 To; ihre Tonnenkilometerzahl betrug 1900 10866 372 660, 1901
aur 9981774008, die Einnahme für die Kohlentransporte 1900 272 506 753, 1901 nur
252301921 M. Von andern wichtigen Massengütern weisen 1901 eine Verkehrsabnahme auf
insbesondere Eisen und Eisenwaaren, Eisen- und andere Erze, Steine, Kalk, Zement, Getreide,
Erden, Holz, Garne, Kartoffeln, Thon- und Glaswaaren; allein bei Eisen und Eisenfabrikaten
betrug dieselben im norddeutschen Verkehrsbereiche!) rund 1,3326 Mill. Tonnen, bei Eisenerz
rund 553 000 To., bei andern Erzen 124 000, bei Steinen und Erden 1,0677 Mill, To. bei Kalk
ınd Zement 0,3628 Mill. To. Eine Verkehrszunahme war insbesondere zu verzeichnen bei
Düngemitteln (ca. 0,5987 Mill. To.), Rüben (1,7629 Mill. To.), Zucker (0,327 Mill To.), Braunkohlen
 und Braunkohlenbrikets und -Koks (0,322 Mill. To.), Steinkohlenbrikets (0,139 Mill. To).
Mehl, Kleie und Mühlenfabrikate (0,1262 Mill. To.). Die Abnahme bei Steinkohlen und Steinzohlenkoks
 betrug in diesem Verkehrsbereich allein 2,2629 Mill. To.

Bei den einzelnen Positionen des Etatstitels „Güterverkehr“ betrugen
die wirklichen Einnahmen die Solleinnahmen
1900 1901 1902 1903
M. M. M. M.
29 885 037 2 950 013 30 260 000 30 150 000
335 709 992 798 812 70 8346 730 000 806 980 000
1.028 928 1 148 1%1 1.077 000 1 180 000
3.116178 3211327 2 930 000 3 240 000
26 064 221 25 439 486 26 350 000 25 580 000
453 514 465 328 460 000 480 000
3270615 3.933 828 3 393 000 8 970 000
23 257 166 921 642 735 923 515 000 21 860 000

.. Eilgut ....
), Frachtgut . .
\ Postgut ...
'. Militärgut. ...
A: A
5. Leichen ....,...-7.
 Dienstgut ........-3
 Nebenerträge . .

‘) Mit Ausschluss von Sachsen, Mecklenburg, den See- und Rheinhäfen,