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A
I

Anhang.

Summe 7
B C D E usammehn
M. M. M. M. M.

Einnahme.
I. Aus Staatsfonds:
a) vermöge rechtlicher
Verpflichtung . ...
b) Bedürfnisszuschuss .
2. Aus eigenem Vermögen
3. Aus eigenem Erwerbe
4. Aus städtischen Fonds
5. Aus Stiftungsfonds
anter staatlicher Verwaltung
 ......0...
Aus sonstigen Stiftungsınd
 anderen Fonds ..
Summe der Einnahme
zugleich der Ausgabe)
Ausgabe,
Besoldungen (einschl.
der Wohnungsgeldzuschüsse)
 der Direktoren,
Lehrer etc, ......-.
Zu Remunerationen für
Unterricht .......
Zu sächlichen Ausgaben
und zu Verwaltungszosten
 ........., 618632 2193178 101634 4492466 9357 7415267
Die Antheilnahme der verschiedenen Einnahmegruppen an der
Gesammteinnahme hat sich hiernach gegen 1900 nicht wesentlich
verschoben. Der Staat bringt etwa !/, der Einnahmen auf, die Gemeinden
 einige Prozent mehr. Die Steigerung der „eigenen“ Einaahmen
 (Sp. 3) beruht zum Theil auf der Schulgelderhöhung, s. Anm. 1
auf S. 291.
Der Grundsatz der Staatsregierung (s. Bd. 1I Buch I $ 237 S. 236),
an Stelle der besonders in den 80er Jahren in erhöhtem Masse vorgenommenen
 Verstaatlichungen sich mehr auf die Gewährung von
Bedürfniss zuschüssen zu beschränken, ist auch weiter massgebend
geblieben. In den letzten Jahren sind hinzugekommen zu den vom
Staat zu unterhaltenden Anstalten: 1900 4, 1901 2,2) 1902 2, 1908 1,
zusammen 9; von den Gemeinden zu unterhaltenden Anstalten:
1900 21. 1901 3. 1902 14, 1908 18, zusammen 46.
$ 242, Wie aus der obigen Tabelle und Anl. XVIII in Bd. II
Buch I ersichtlich ist, entfällt der grösste Theil der Mehrausgaben der
letzten Jahre auf die fortgesetzte Steigerung der Lehrerbesoldungen.

1) Das sind nur die auf den Schuletats stehenden Zuschüsse (Bd. II Buch 1 $ 239).
Die Gesammtausgaben des Staates betrugen 13,8 Mill. (Anl. XVI).
?) Darunter die Ritterakademie zu Liegnitz, die bis dahin landesherrlichen Patronats
war (s. Bd. II Buch I 8 2492).