[I. Nachträge. — Zuschussverwaltungen, $ 264,

1Y, Landwirthschaftsschulen im Jahre 1902 (a. a. 0. $ 235 £).

Bezeichnung

der

Anstalten

1. Heiligenbeil , . .
2. Marggrabowa .

3 Marienburg ...... «+4
Dahme ......0..+.0+«
Schivelbein ........-Yldena
 .......0.00044 4
Samter............
Brieg. ....0..0.000000
Liegnitz .......... 4
Flensburg®) .......-+-‚
 Hildesheim ........4
&gt;}, Lüdinghausen .....-..-13.
 Herford (Landwirthschaftsund
 Realschule) .....
14. Weilburg ....0.0..0000 4
15. Cleve.........00.00404
16. Bitburg ........4

Schülerzahl
der

Fach-' Vorschu-
 ' schulen
 |! len

65
59

70
30

100 48
143 45
92 83
61 35
34 | 52
70 | 61
248
57
150
123 | 38
‚40) 207
40 | 27 |
‚105 | 761
2) 158

Jährliches
Schulgeld

Lehrerzahl


fest an- Fach- ‘ Voryestellte
 ' schü- | schü-Lehrer)
 1 ler | Jer

ig

Ad

120 | 100
180 | 110
7. 1.4.1908 ab:
120 | 120
120 |80—100
100 | 60
100 | 80
90-—110190— 110
*) 85—120
85—120

2
9
7
N

4
Q

1:

Zuschüsse

von Kommunalver-


Vereinen
oder
Privaten

vom
Ntaate

BA

AM.

27 400
29 550

7400

20 600 9.997
22 Ol 2 3900
22.000 7000
24 000
26 550 y 2 840
25455 ® E 8
2 51
) * 42072
6 050
13 850

22 900 33 400
7“ +50 13 600
TAT) | 7385
97 000 6 300

ı) Die Stadt Dahme überlässt und hält in Stand die Schulräumlichkeiten und den
Turnplatz unentgeltlich.
2) Die Zinsen des 21 000 M. betrayenden Beggerow’schen Legates werden zu Stipendien
verwendet,
3) Die Stadt Samter übernimmt auch alle durch anderweite Zuschüsse nicht gedeckten
Ausgaben. Ausserdem Schülerstipendium zum Andenken an den verstorbenen Landesökonomierath
 Lehmann, 105 M.
4) Besuchen Brüder gleichzeitig die Schule, so zahlt der jüngere in Klasse VI 56 M.,
in Klasse V—]II 60 M., in Klasse II und I 80 M.
5) Das mit der Schule verbundene Obstbauinstitut erhält je 1000 M. Staats- und
Provinzialbeihülfe, 600 M. von der Landwirthschaftskammer und 1000 M. aus der Freiherr
v. Kottwitz’schen Stiftung.
8) Die Schule ist mit einer Oberrealschule verbunden,
i) Jüngere Brüder zahlen die halben Klassengeldsätze.
8) Darunter 40036 M. von der Stadt Flensburg für die Landwirthschaftsschule und
Oberrealschule zusammen.
v) in jedem folgenden Halbjahr 10 M. weniger, im sechsten 50 M.
10) und zwar die 3 Klassen der Landwirthschaftsschule 36, die 3 oberen Klassen der
Realschule 52, die 3 unteren Klassen 93, die Ackerbauschule 26 Schüler.
1“) Die Stadt Herford stellt die erforderlichen Lokalitäten und Versuchsländereien
ohne Entschädigung zur Verfügung.
2) und 60 M. für die mit verbundene Ackerbauschule.
13) 25 Schüler in der Acker- und Obstbauschule.