Folnpoltinnit, Tschetwertak, russ. Silbermünze
. Rubel.
Poluschka, russ. Münze zu Kopeke.
ve oie n —22 heißen Fneen
deren Staubgesaße zu mehrern Bündeln vereinigt sind
keapin Is gonseaese insesen Systems
Zoinamie einnegg Bollblütigkein.
Polyandrie (grch.), Vielmännerei, die —
— mehrern Männern, herrscht noch au
Sidlon in geen ————
Dimalaja Eiths) und ba einzelnen arktischen serwn
Polyandrifch (grch.) vielmännig, heißen Blüten *
Wiredenmege at eihet
13. Klaffe des Dae Systems, außerdem je eine Ord—
iung in den Kassen dor ee 3 im EStaate
—RXXX s. Tuberose. lim Staa
Polharchie (gechd Vitdzerrschaft, Herrschaft e
vrae (Gch.), Gelenkenizundung, geanzati
n verschiedenen Gelete auftretend; P. rheumatiea, Ge
hel gahhtechen Merven⸗
vimasthesie (gIrch.), Erscheinung bei m
—— — bes. Tastempfindungen
ielfältigt wahrgenoinmen werden eturze
ve aze (grch.), Vervielfältigung vyr
heihnuugen zc. vermittelst esner Kopiermaschine (Boly
Wn und Umdrucks auf Stein oder Zink.
oAnbasit, s. Eugenglanz.
vedeett g Vn hschreiber, geb. um 210p. h
gu Megalopolls in Arkadieü, kam 167 als Geisel Feg
Nom gest. um 127 in Artadien Von seiner Universal—
pouständig, vom 6. der erste Teil, außerdem zahlren
Brugsuce erhalten, hg. von Dindotf (neue Bearbeitung
en Vultperetdöotsdetlee n ante
e en g sge tehech
Buuderer Tle. 1888 1901) Eung (1802).
Polvearpus, Heiliger, s. Polytarp.
Poiy malen s. Borsteuwürmer.
Poly roi p ucte V
ze witzchron,panscmisch, polychromãtisch (grch.),
ielfarbig bunt (s. Polychromie). d
Volnchrom, Mineral, s. v. w. Pyromorphit (s. d.).
Polyqhromie (arch.). eeee die Bemalung
at vgeder ind puhtseen hehett an aes
Altectum unn Mittelalter pielfach angewendet, durch
de Rendissancẽ in Abnahme gekommen, neuerdings wie—
—s——— — Bgl. Semper (1834), Kugler (1853),
8 ot;
Polnchromographie (grch), Herstellung bildlicher
distan; in graphie eh inehrfarbigem Druck auf
8 IJ
tylie (grch.), s. Plethomelie.
p * —— n Pilzgattg. der Pyrenomyzeten.
Fitiõösns None Rapsverderber) befällt Raps und
—BRB——— Hederih und ruft schwarzoraune
* g Blaͤttern und Schoten hervor, die keine Samer
ickeln.
Polvdenkes, einer der Dioskuren (f. d.).
Loivdipf (grch.), krankhaft gesteigerter Durst.
Boindoor de Mont, sam. Dichter. s. Pol de Mont
tdditn dorob et ae c nte nt
pmeflor anorde ssander.
Poindorue griech. Blldhauer gus Rhodus, J dige—
Bolgeder (grch.), Vielflächner, ein von ebenen Flächen
nehiossencr degigery cet potvedrisch, vielflächig.
— die Zahlen der Punkte, die sich auf den
ten. Setenien Suiten won regelmaãßi ger Körper
in gleighen Entfernungen voneinander steden laßen.
Eiolhemorhne (Grch.), das Vorkommen mehrerer
mhbryonen in einem Samien, regelmäßig bei den Gym⸗
epermen. bei Angiospermen gehen zuweilen aus den
delen der Samentospe Enbrionen derpor, zV. va
unxis ovata Syr. und Allium fragräns lent
Forxsais . Fflanzengattg. der Polygalazeen, Kräuter
und Straucher der wahn du id gemäßigten Zone (bes.
——— aie
—T Tausendschön), uͤberall auf trocknen Wiesen,
on v amdara, auf feuchten, torfhaltigen Wiesen, war
früher das Keut offizinell; P. Seuega L. IAbb. 1418).

31

Pol

ordamerika, liefert die im Aufguß und in Form des
Senegasirups hustenlösend wirkende offizinelle Senega- oder
dlapperschlangenwurzel; P. venulösa und P. specioösa
dims., immergrüne Blumenfsträucher.
Polygalaktie, Polygalie (grch.), Mild
aille, Uberfluß an Milch.
Polygalazeen, Pflanzenfamilie der At
ulinen, Kräuter, Sträucher, selten Bäume der
emäßigten und wärmern Gegenden; einige
Arten Zierpflanzen.
Polygamie (grch.), Vielweiberei.
Polygamisch (grch.), vielehig, heißen
bflanzen mit diklinischen und Zwitterblüten;
20lySamsa, 23. Klasse des Linnéeschen Systems.
Polnyglotte (grch.), ein Werk, dab den—
elben Inhalt in mehrern Sprachen enthält; . 53
orzugsweife die Bibelausgaben, in denen dem uegawurzel
Brundterte mehrere UÜbersetzungen beigefügt sind (Polyzlottenbibel).
 Wichtigste P.: die Komplutensische P. von
dardinal Fimenez zu Alcala (Complatum) veranlaßt
6 Bde. 1514-17); die Autwerpener P. (8 Bde., 1569
-72); die Pariser P. (10 Bde. 1629 -45); vollständigste
die Londoner P. des Brian Walton in 10 Sprachen (6 Bde.,
1657; dazu das Lexikon des Castellus, 2 Bde., 1669).
kine P. für den Handgebrauch (hebr., griech., lat. deutsch)
g. von Stier und Theile (b. Aufl. 1875 84).
Polygnot, aus Thasos, griech. Maler, in der 1. Hälfte
)es 5. Jahrh. v. Chr. in Athen in Kimons Auftrag tätig;
erühmt e zwei Wandgemälde aus der Ilias und
Ddyssee in der Lesche zu Delphi.
Polygon (grch.), Vieleck, eine von geraden Linien be—
zrenzte ebene Figur (Dreieck, Viereck ꝛc.).
Polygonaler Grundriß, Polygonalsystem, ⸗track.
Brundrißform der, permanenten Befestigung, bei der die
Brabenflankierung lediglich durch —
—A eaeh ist; —— 5 — — —
sen sind geradlinig, flach na—
nnen oder flach naͤch außen ge⸗ Ur epegueler
rochen IAbb. 14141. Der P. G.
ag bereits Dürers Befestigungssystem zugrunde, kam dann
»urch Montalemberts, späͤter in der Neupreußischen Be—
estigungsmanier (s. d.) wieder in Geltung und ist jetzt
aiberall angenommen. J
Polygonatum Adans. Pflanzengattg. der Liliazeen,
Zräuter mit kriechendem Rhizom in der noͤrdl. gemäßigten
Zone. P. ofticinule All. (große Maiblume, Salomonsfiegel)
 und P. multiflörum All. (vielblumige Maiblume),
Jeide mit früher offizinellem Wurzelstock, sowie P. vertillatum
 All. in schattigen Waldungen.
Polygonazeen, Pflanzenfamilie der Polygoninen,
Zrauter, Sträucher, Bäume, über die ganze Erde verbrei—
et, mit am Grunde scheidenartig erweiterten Blättern
Tute); Buchweizen, Rhabarber u. a.
Polygoninen, Pflanzenordnung der Choripetalen,
deren Bluͤtenhülle nur aus einem Schuppenblättchen be—s
seht; die Frucht ist ein Nüßchen oder eine Beere. Die P.
imfassen die Polygonazeen und Piperazeen.
Polyssnum LD., Knöterich, Pflanzengattg. der Poly—
onazeen, überall verbreitet, meist mit lockern Blütenähren;
. Rydropiper L. Echarfer Kuöterich. Wasserpfeffer)
jon brennend-beißendem Geschmack. Die Blätter von P.
bistorta L. (Wiesenknöterich, Blutkraut, Schlangen- oder
Natterwurz) zuweilen Gemüse. Der in China kultivierte
Fuürbeknöterich, P. tinctortum L. enthält Indigo; P.
zersidaria L. (Flohkraut), überall wild wachsend; des
leichen P. avioujare (GBogelknöterich), dessen Blüten in
zen Blattachseln stehen, Kraut und Wurzel als Brusttee
Brusttee Homeriana, Weidemauns russ. Knöterich- oder
Zrusttee) benutzt; die japan. Futterpflanze P. Siedoldi
einꝛo. (Riesenknöterich) bei uns Zierpflanze; P. s2ohaurenso
 . Sckmidt von Sachalin Futterpflanze. Uber P.
agopyrum L. s, Buchweizen.
Polygraph (grch.) Vielschreiber; Kopiermaschine.
Poiygynisch (gich), vielweibig, heißen Bluten nut
„ielen Griffeln. Polygynia, 12. Ordnung der Klassen
13 des Linneschen Systems.
Polyhalit, roͤtliches, schwach salziges Mineral, in
tengligen bis faserigen Aggregaten, aus Schwefelsäure,
ꝑ Magnesia, Kali und Wasser; auf Steiusalzlagern.