Zuerschatten, August, September, Raupe sp] blauschwarz,
Seiten weißlich, en Wäaͤrzchen, die lange, weiße
Haarbůschel tragen; Kie fern · h. Fithtenspinner, 6 —*
—— vorigem sehr ähnlich; Pinien⸗P. (0O. pityoeumpa
 HRbri), in Südeuropa. ß
—A s. Zivilprozeß und Strafproze hen
— zu einem Prozeß gehörig, nach
Negein der Prozesses. uen don
Prozeßvollinngt, die Ermächtigung zu allen
Rentsfirci betreffenden Prozeßhandlungen, er von
Prozymiten (grch.) wurden die griech. Christen on
den lat genannt, weil sie beim Abendmahl n
Brot genießen. (S. Azymiten.) sPro u
Lx. pa. bder pr. pr. Abkürzung für per procura (s.
. Dr, AÄbtüt ung fuc et propter G. d.dJ Ge⸗
Prichewalst fruͤher Karakol, Kreis stadt im rus F
ict Semineishenbt nahe am See Issyk-bul, 5079 E., m
denlmal Prschewalftiss der hier starb. i, spr
Prichewalftuũ Grzewalftij oder —— —
osched. Nitolaj Michajlowitsch, russ. Reisender, geb. 13. Apri
1880 im Gong Smolensk, bereiste Zentralasien und China
18720278 1876277, 18798 80, 1883 85 gest. 1. Vydrt
1888 auf neuer Reise in Karakol (ihm zu Ehren ———
enaunt); schriebe „Reisen in der Mongolei“ (deutsch
is biet (deutsch 1889 u. gq. ,GKiererei.
Prüde n geziett, zimperlich, spröde; ——
Prudenuins, Aurelius Tlemens, christl.zröm. Dichter,
Iebr um dugn CEhr. zu Calagurris (Spanien), gest. *
3 Ausg. von Dressel (1860). — Biogr. von alee
drothaus s72), Roͤsler (1886), Puech ranz., 188 *.
——— —— I spr. prudömun), Biedermann; auch
ießhurger Philister; in Frankreich die sachverständigen
Mit gueder der Gewerbegerichte (Copseil de ereee
Prud hon (spr. prüdsug) Pierre, franz. Maler, ge
—— Cluny, gest,. 16. Febr. I828, zu Paris;
dam duither Cifte dotphe e
ee und Rache verfotgen das Verbrechen, Dei
Ade Arbeiter.
Pruͤfungebe rfahren, derjenige Teil des Konkurb
e in welchem festgestellt wird, welche Forderungen
ge Konkursfordemnen anzuerkennen sind und ob den⸗
elben in besti mmies Vorrecht zukommt; es gefchieht dies
dem gleichzeitig mit de Konkurseröffnung festzusetzenden
vane —
rugelstrafe, körperliche Strafe, die a riminal⸗
ltrase i B Ai dae teils nach 1848 befeitigt
wurde; als Disziplinarmittel noch in Preußen, Sachsen,
bomburg — In männlichen rcunae
Prům, —B—
8 Gur Sauer), (1905) 2740 E., Autsgericht, Gymnasium.
—— bischöfl. Knabenkonvikt. 7831801 reichsunmittelbare
 Benediktinerabtei (jeht Schloß).
Brunen (spr. prü-, irz. prunclle), Stoff, s. Lasting.
Eruneiia L. (oder Brunenn), Bruuelle, Pflanzengattg
Labigten Krüuter der nordl. gemäßigten Zone; überall
erdreitet; P. vnlgaris D. (gemeine Brunelie), früher als
deirmitet gegen Bräune benutzt; P. grandiflora L. (Groß
alnniige Bruuelle), bisweilen als Zerpflanze kultivtert
Pruͤnelten Früchte, s. Brünelen,
—R x. w. Springbock (s. Antilopen).
d hruntotlern Eiopiage), damilte der Gistschlangen,
istzihue m deee Furche; meist lebhaft gefärbte Tiere.
alen trop. und subtroͤp
— beß in der austrat.
—8 vwertreten. Hierher die
rauenschiauge (Hennttter
ß 9— n Vied IAbb.
orallenrot mit schwar⸗ *
zen sr 1442. Korallenschlange.
dersenschiauge (Bungarum, Bungarus), mit der Paraguda
8 coerulsus Paud.), dunkelblau, weiß gezeichnet, Ostin⸗
en- gund Vamah (B. annularis Baud.), gelb, schwarz ge⸗
ingelt, Ostindien, Ceylon, China; Briilenschlauge (s. d.)
Pruͤnteut GBruntrut, frz. Porrentruy), Bezirksst adt
im schweig Kauton Bern, au der Aule (4800) 6858 E.,
altes Shoß 1528 1792 Residenz der Bischöfe von Bafel.
krunus I., Pflanzengattg. der Rosazeen, zu der wert⸗
volle ——— gehören, wie Aprikose (s. d.), Pflaume
s. d. Kirsche(s. d.) P. Spindsa T. (Schlehen⸗ Schwarz.
Drotkhaus / Kleines Konbersations-Lexikon. 5. Aufl. M

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Psa

worn, Schlehenpflaume), ein Strauch, dessen blauschwarze
Früchte (Schlehen) den Schlehenwein und deren Blüten—
nospen (Schlehenblüten) einen blutreinigenden Tee liefern.
zhm ähnlich P. insitit!a L. (Kriechenflaume,
 Haferschlehe), in Süd- und
Mitteleuropa. Zierpflanzen sind P
aponloa TRbg. mit hellroten Blüten,
2. trilöba Ldl. Mandelaprikose)
nit rutenförmigen, von roten Blü—
en bedeckten Zweigen, P. mahaleb
.Weichfeltirsche Steinweichsei
Abb. 1448; a Fruchtstand]), auch Park—
jehölz, aus dessen wohlriechendem Holz
St. Luzien- oder St. Georgsholz) die
Veichselrohre und Weichselspazierstöcke
emacht werden; P. padus L. (Trauben⸗,
Ahlkirsche, Kitschbaum oder Silberregen) 4448.
nit langen, stark duftenden Blütentrau⸗ Weichselkirsche.
en. Zur Gattung B. gehört auch der Kirschlorbeer (s. d.).
hrurãgo. Pruritus (lat.), das Jucken, der Juckausschlag.
Prus, Boleslaw, Psendonym, s. Glowacki.
Prusa, das heutige Brussa (s. d.).
Prushany, Kreisstadt im russ. Gouv. Grodno, an
r Mucha (zum Muchowez), 8898 E.
Prusias, alte Stadt in Bithynien, s. Gemlik.
Prustas, Könige von Bithynien. — P. J. 228 186
. Chr., der Gründer von Prusa. — Sein Sohn P. II.,
36 148, lieferte 183 Haunibal aus.
Erussia, neulat. Name für Preußen.
Pruth (Prut), l. Nebenfluß der Donau, entspringt auf
em nordöstl. Abhange der Karpathen in Galizien, Grenze
wischen Rumänien und Rußland, mündet nach 828 xn
ei Reni; schiffbar auf 266 kme(bis Stuljany).
Prutiz, Rob. Eduard, Dichter und Literarhistoriker,
jeb. 80. Mai 1816 zu Stettin, 1849 -59 Prof. der Lite—
aturgeschichte in Halle, gest. 21. Juni 1872 zu Stettin;
iße „Gedichte“ (1841), „Neue Gedichte“ (1848),
Dramat. Werke“ (4 Bde. 1847-49), Romane, ferner:
Der Göttinger Dichterbund“ (1841), „Die Literatur der
hegenwart“ (2 Bde. 2. Aufl. 1860) u. a. — Sein Sohn
ʒaus P., geb. 20. Mai 1848 zu Jena, 1877 - 1002 Prof.
er Geschichte in Königsberg, lebt in München; schrieb:
Kaiser Friedrich J.“ (18717 Kulturgeschichte der
dreuzzüge“ (1883), „Staatengeschichte des Abendlandes⸗
188587) „Die koͤnigl. Alberkus-Universität“ (1894),
Preuß. Geschichte““ (4 Bde., 1898 1903).
Prytaneion (lat. Prytankum), in altgriech. Städten
zffentliches Gebäude mit dem Staatsherd, das den polit.
vie religiösen Mittelpunkt der Stadt bildete; in Athen
var es in älterer Zeit Amtslokal des ersten Archon ünd
bis auf Kleisthenes) der Prytanen Oberbeamten oder
Nusschuß der Bule, des Rats), auch fand im P. die
Speisuͤng der Ehrengäste des Staates und bes. verdienter
ong 3 (pr. pschabnüsch), Stadt, s. Prasnysch
rzasnysz sspr. pschasnüsch), „Brasnysch.
Przemsza (spr. pschemscha), l. Nebenfluß der Weichsel,
treckenweise die Grenze zwischen Preußisch-Schlesien und
Zalizien, mündet unterhalb Zabrzeg. IJ
Przempsl (spr. psche), Bezirksstadt in Galizien und
Fessung, ani San, (1900) 46 285 E., röm.⸗ und gricch,⸗kath.
Bischof, 2 Domlirchen, zahlreiche Klöster und Schulen;
Spodiums, Rosoglio-, Naphthafabriken.
Przemyfliden (Premyfliden, spr. psche-), altes böhm.
Zönigsgeschlecht, der Sage nach von Przemysl (Premuss),
dem Gemahl der Libufsa (s. d.) abstammend, erlosch 1306
mit Wenzel III. J
Przibram, spymn Stadt, s. Pribram.
Pᷣroͤybyszewftin(spr. pschübüsch.) Stauistaw, poln.
Schriftsteller, geb. 6. Mai 1868 im Posenschen, lebte in
Berlin, später in Warschau; schrieb anfangs deutsch die
Romauntrilogie „Homo sapiens“ (1802), „Satauskinder“
1897), später polnisch Dramen („Der Totentanz der
ꝛiebe“, deutsch 1902) u. a.
pS, Abkürzung fuͤr Pferdestärke.
B. 8. ⸗ Postscriptum (Iat.), Nachschrift.
Psaligraphie (grch), s. Ausschneibdekunst.
Psallieren (grch), Psalmen singen oder fcierlich lesen.
Psalm (grch.), Gesang, geistl. Lied, bes. die im A. T.
inthaltenen religiösen, beim täglichen Gottesdienst von
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