Fliedmaßen (Ellenbogen und Knie) auf roten Hautflecken
trockne — — ——— Schuppen entstehen; Dr
handlung: ernie Baͤder, Teer⸗ und Schwefelpräparate
Vrricheden donn ß —B
den —B —— Fußsohle su
deichen allgemeiner Syphilis und we diese zu behandeln
Bccãlis, die Leukoplatkie s. d. —Arn
dietnt, Mieschersche agrane
Ssychagogoe (grch. „Seelenführer“), Beiname des
dernies; auch J. v. w. Toͤlenbeschwoͤrer. iech. My—
Psyche uürch.), Hauch, Alem; Seele, im griech. wr
uß hoson e ded detee Eros we
als zartes Mädchen mit Schmetterlingsflügeln oder als
ntmtteclinggn Zimoh, . und Eros“ (1881)
aͤber Amor und P. s. AÄpusejus. utriu, Seelen⸗
Psychiater Grch.), Irrenarzt; Psychiatrie, Senin,
—R Irrenhaiunde Lehre von den Geisteskrankheiten (s. d.)
und ihrer Behandlunge (S. auch Irrenanstalten)
— (arch.), guf, das Seelenleben bezüglich
— Krautheiten, Geisteskrankheiten. socint
Psywhodrame (grch.), monologische Dichtung, die ein
danati bewegte Zandluug vorführt, begrundet, von
Nighoard von Meerheimbe(f. dd — BVal Bardewiet (1894).
8 Psychograph (grch.), Schreibapparat, durch den die
— Spiritisten sich offenbaren. —
Rsych vlvgie (grch.), Seelenlehre, die Wissenschaf I
— von den Gesetzen des seelischen Lebens.
die Quele v V als Erfahrungswissenschaft (empirische
3 ist die Selbstbeobachtung, die rationale Pe sucht das
Wesen der Seele auf spekulativem Wege zu —
istere haben in neueret Zeit namentlich Herbart 7
Bencke ausgebildet, lehtere die naturphilos. Schule un
degel. Val, Stenuthah . Einleitung in die s. und SEpraq
wissenschaft (2. Auff. 1881); Lazarus Das Leben der
Zeele 3 Bde. 8. Aufi. 1883097); Erdmnann, „Pswchon
—— Aufl. 1806); Wundt, „Phystol. .“(5. V
ee
— ode), Fulve
rundriß der Pauf erperimenteller Grundlage“ (1893);
inhener Xxperimental psychology“ 1901 fg.),
Ebbinghaus (1901 fg.); Geschichte dere P. von Siches
— g) Sommer (1802), Dessoir (2. Aufl. 19002 fg.)
En Harttiann onit (deutsch 102). — Psychowg.
Sedlenforsher, Seelenkundiger; pfychologifch, zur Seelen
unde gehörig, sie betreffend
Psymo mantie (grch.), s. v. w. Nekromantie (s. d.).
ieß, die Viessung der Zeitdauei
— Er Vorgünge.
hi Pihchod anhehie (Grch.), Scelenschlaf, Totenschlaf
—— das kirchliche Dogma der Pfycho
isten.
Rshopathologic. (grch.), Lehre von den Kranl—
heiten der Seele, den Geastestrantheiten.
d Pspchophor Naturlehre der Sceele, untersucht au
en Wege des Erpernneate dtd er Meßsumg die Torpen⸗
ichen Bedingungen der Seelentätigkeit sowie die Ab—
BR—— — —
et don Fechner, daun namentlich durch Wundt gefördert
Pspopompogartgentig du Vsy hagegode.dy
desvchsfen Igech. N, Geistesstörungen von Langerer
auer, bei denen sich bisher bestimmte Hirnveränderungen
nicht aͤsfinden lienc.ubh Bal. Stadelmann (1004),
— ——— (grch) geilung durch sceusche Ein—
ug (Suggessͤon).
—BVVDee—— Fa spezielle Art von Hygrometer
d.) beftehend z goe Thermometern, von deren Kugeln
ie eine mit feuchten Muffelin umgeben ist.
Vsnnrophon ehelmgehen
VBfyra, alter Name der Infel Ipfara (s. d.). a
57.* Praemisso titulo Clat.) mit Vorausschickung
es Titels; auch ⸗ Pleno titulo, mit vollem Titel.
It. hem. dachen für Platin
Ptah FPhtha). in der aüghpt. Mythologie zuerst Lokal
pu on Menphis, daun an der Se der ersten Götter⸗
ynastie von de Griechen mit Hephaistos gleichgefebt.
txise I. Pflanzeugattg. der Nutazeen, Strauche
er leine Bäume ded gemäßigten Nordamerika. P. tri
iat L Gleestrauch Hopfenbanm), nordamerik. Strauch
ei uns Garteni ng

167

Pto
Pteriohthys, Gattung der Plakodermen (s. d. u—
Ibb. 1398, P. es 3 q nd
Ptoris L., Saumfarn, Farnkrautgattg. der Polypo—
iazeen, größtenteils in den Tropen, bei uns nur der
Adlerfarn (P. aquilina L.), benanit nach der braun⸗
chwarzen, einem Doppeladler ähnlichen Figut, die infolge
»er eigentümlichen Auordnung der Gefüßbuͤndel auf einer
chrägen Querschnittsfläche der Blattstiele erscheint, die
nan aber auch mit einem JO verglichen hat, weshalb der
Farn auch Jesus-Christus-Wurzel heißt. Wuͤrzelstock
tärkemehlhaltig, daher (als Helecho) auf mehrern tanar.
Inseln Nahrungsmittel.
Pterocarpus L., Flügelfruchtbaum, Pflanzengattg.
deguminosen, Abteilung der —E I Ade
nit meist traubenartigen Blüten. P. draco L., in West
ndien, liefert das amerik. oder westind. Drachenblut,
»esgl. P. indicus; von dem ind. P. marsuptumi — *
tanimt das Malabar- oder Amboinakino, von P. santamus
 L. Al. in Ostindien das rote Sandelholz (s. d.).
Pterodaktylier, s. Pterosaurier.
Steropoden (Pteropeda), s.
Flossenfüßer.
Pterosaurler, Pterodaktylier
Pterodactydae), Flug(eid)echsen,
Armgreife (Pterosauria),
Ordnung fossiler Reptilien,
»on abenteuerlicher Form,
nit abnorm verlängertem
ünftem Finger, der eine
lughaut stuͤtzte, langem
Zzals, großem Kopf mit sehr
serlängerter Schnauze und vielzühnigem Gebiß, von Ler—
hen⸗ bis Adlergröße, lebten in der Jura- uͤnd Kreide—
eriode; Reste namentlich im Solnhofener Schiefer [Abb.
445]. Die riesige Gattung Pteranodon aus der amerik
dreide hatte jedoch weder Zähne noch Schwanz.
Pterygium (grch.), s. v. w. Flügelfeil (s. d.)
pᷣterygotus, Gattung der Merostomen
s. d.). T. anglicus [Abb. 1446] aus
em öld red sandstone der Devonischen
Formation; das erste Beinpaar mit Sche—
eu, das letzte mit Schwimmfuß.
Ptisane (grch.), franz. Tisaue, Ab⸗
ochung von geschrotener Gerste; überhaupt
chleimiges Getrünk für Kranke.
Ptolemäer, s. Ptolemäus.
Ptolemais, alte Hafenstadt in der
dyrengaika; Ruinen bei Tolometa. Aud
dier Name für Alkka (s. d.). Pr,
Ptolemaische Regel, s. v. w. Trie Reßotue
ruetrum.
Pliolemãischer Lehrsatz, Satz aus der Kreislehre,
vonach in dem einem Kreis eingeschriebenen Viereck das
ßrodukt der Diagonalen gleich der Summe der Produkte
e zweier Gegenseiten ist.
Ptolemãus, gemeinsamer Name der mazedon.⸗griecch.
teherrscher Agyptens (Ptolemäer oder gen 3232
30 v. Chr. P. 1. Lagi, Feldherr Alexanders d. Gr., nach
essen Tode Statthalter, seit 306 König von Äügypten
mit dem Beinanien Soter I.), gest. 283; überlicß 285
die Regierung seinem Sohne P. II. Philadelphus (288 -
217), der bes. durch die Gründung des Museums und der
Bibiiothet zu Alexandria berühmt ist. P. III. Euerge⸗
ses (217222), eroberte die Läuder diesseit des Euphrat,
ann Mesopotamien, Babylonien, Persien, Medien. Ihm
olgten P. IV. Philopator (222 -204), P. V. Epiphaues
204 181), P. vII. Philometor oder Tryphon (i814
16), P. Vlx. Philopator II. (146), P. IX. Euergetes 1II.
cii 170 Mitregent, gest. 116), P. X. Philonetor II.
416-107 und 88-81), P. XI. Alexander (10788);
mit P. XII. starb 81 die legitime, mit Kleopatra (s. de)
30 v. Chr. die illegitime Nachfolge der Ptolemäer aus.
BVgal. Strack (1897).
Ptolemäus, Claudius, Geograph, Astronom und
Mathematiker zu Alexandria in der ersten Hälfte des
2. Jaͤhrh. n. Chr.; sein Werk „Syntaxis mathematioa“,
um 827 als „Almagest“ ins Arabische überseßt, behandelt
das Ptolemäische Weltsystem, nach dem die Erde der
Mittelpunkt unsers Planetensystems ist; Ausgabe von
30*

1445. Skelett der Flug