eit 1822; im Gegensatz zu ihnen die Evangelical Friends
eit I8hr. Riahe ree S. sind die Shakers (s. d.).
— Ehul. Rownlree (1888), Turner (1889.
s duater⸗ vats syr ahtb ais engl „Hafer“)
Stelle von Hafermehl zu Suppen benubtes Nahrvräpara
aus amerik. Weißhafer.
Zuäkerpoet Baname von B. Barton (. d. t
Zualisi kation latde Bellccung einer Cigchchatt.
Besͤhigung; Qualifitkativnsberichte, . v. w. Kondui
listemef. Konduile), quaiße ieren, gewifse Eigenschaften
itehß belgen sin audeeee sig tu tighensuhis
sein; aualifiziertes Verbrechen, ein uͤnter gewissen, voni
Besetz als erschwerend bezeichneten Umständen verübtes
uglifizierte Jreiheitsstrafe Ane verschärfte Freihe itsstrafe.
Qualitae Tatd Veschaenhent Eigenschaft, Anfchen
Nang, Vitel; gualitaniv, der innern Beschaffenheit nach.
Dutallen, Polypomedusen.
dZuallenbolnpen sr e gydroidpolypen.
dualster, s. Baumwanze. d
—R Münze und Gewicht, s. v. w. Kwan (., *..
dusn s ( iftz. spr kang mähm), selbstein
inßersten Fall, was bah deraus ulstehen mag. b
Duandt, Joh Goitie hn Kunsthistoriker, —
Abril Anst zu depzihe gesIs Juni shß n Diltersdach
hei Stolpen; a „Vorträge über Asthetik“ (1840) u. q.
ZDuangon Rehenflüf des asen sh duango(sudy).
uantitat Catß ahe Miende, Vienheit geitmaß
age und Kürze der Silben) auantitativ, der Q. nach
Zuantitatsator, Ciergeut
duantitaͤtsfachen so Vertretbare Sachen.(s. d..
Quantits acεαναια, spr. Jangtiteh neglischäbl),
ine ꝓderna hlafsighare sundedeutende) Größe, mnit
Zuüantitieren, Silba Verse nach der Quantität
nicht nach dem Ahzent messen. Menge, Summe
duantum at.), wie groß? wie viel? die Vielheit
Quangg, oh Joach. Flölenvirtuos und Komponist,
, u. Lodr u ehen enetn von
driedrich In. nach. Bexlin berufen, gest. 12. Juli 1773 zu
Potsdam; schuch für Friedrich d. Gr. mehr als 400 Stücke,
Aut einen . Versuch ner Ameseng die done trarerx.
diero zu spiclen (ebey Biogn von Ai Quantz (187).
Quanga (Coanza, Cuaunza, Knansa), Fluß in Wesi⸗
——n—— entspringt aus dem Mussumbosee (1650 m
i. d. My) bon Dondon für Dampfer schiffbar,
nündet nach 1200 mn in den itlant. Ozean; Haupt⸗
aebenfluß der Sucalla; Flußgebiet 149000 qkm.
Qduappe, Fisch, s. Aalraupe und Tafel: Fische 1, 18
Zuaphen, Kaulquappen, s. Froschlurche.
Suarantane (frz., spr. darangt.) oder Kontumaz
Sutzmahrege gegen die Cischeen epidemischer Krank⸗
zeilen uers angewendet im 14. Jahrh. in Italien gegen
die Pest Edtägige uͤberwachung der Ankommenden, al.
arantina) in der neuern Zeit sehr beschrünkt und für
en Landverlehr Eand-⸗Q.) ganz aufgehoben. Nur die
Swiss· D. wird noche andgearbe ade hee Doner bestimmi
ad dem Gefundheitepah ae en Brt us demn das Schif
ommt An Stelle der Q.ifte eine funftägige sanitüts
Wizeiliche ͤberwahushe det Rseen ie deschten
Orten kommen getreten.Val Kodler (1808).
uarantaͤmesaee, gelbe Flagge im Vordermast, die
eet daß an Borde anstecende Krantheiten herrfchen,
oder daß dos Schiff aus einem verseuchten Hafen kommt.
„DuaregnonGhr karennjongh, Bergwertsstadt. in der
Prov . Hennegun GBorinage (1004) 17 0283 8.
nart, der aus der fauern Hulch abgeschiedene Käse⸗
stoff, frisch genossen oder zu Käse verarbeitet. Mit Kalt
—&amp;ã dient Qin der Kottundruckerei und als Kitt,
ine Löfung von D. in Borax als Leim.
duarkenftraße, s. Bottnischer Meerbusen.
duarkringei der Neuntötert.
Quarnero Meerbusen des Adriat. Meers zwischen
Krien und Krogtien, mit den Quarneẽrischen Infein
Ce Begiee it, Nbe Va
Quart at.), der vierte Teil eines Ganzen; Hohlmaß
in England zu 1 Gallon — L,ass 1; chemals in Preußen
L, Bayern — dao 1; in der Buͤchdruckerei Format
von vier Blattern (acht Seiten auf den Bogen); in der
degttunst Duri lta ner, deren Schüler
Duaria Gen, vierte Klafse ne

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Qua
Quarta, Getreidemaß in Portugal und Brasilien —
Alqueire (s. d.).
Quarta Faicidia (lat.), Falcidische Quart (s. d.).
Quartaãl (lat.), Vierteliahr; Sterbe⸗ oder Gnaden⸗Q.,
as auf den Sterbemonat eines Beamten folgende O.,
vährend dessen —V
— Quartaliter, vierteljährlich.
Quartan (lat.), viertägig; Quartanfieber, ein jeden
ꝛrxten Tag wiederkehrendes Wechselfieber.
Quartaͤnt (neulat.), Buch in Quartformat (s. Quart).
Quartär (at.), die vierte Stelle einnehmend; Quar⸗
ärformation (Quaternär, Anthropozoische Formation),
die jüngsten, posttertiären Ablagerungen der Erdrinde
Diluͤviũm und Alluvium). [S. Beilage: Geologische
Jormationen nebst Tafel.]
Quarte (lat.), in der Musik ein Intervall von vier
Stufen; die reine Q. besteht aus zwei Ganztönen und
inem Halbton (—5, die übermäßige aus drei Ganz—
önen (2—Ks), die verminderte aus einem Ganzton und
wei Halbtönen (eis —). In der Fechtkunst ein Stoß
»der Hieb nach der linken Seite des Gegners.
Quarter, engl. Getreidemaß (Imperial quarter) zu
z4 Gallons — 296,70 1; Gewicht zu 28 engl. Handelspfund
— 12,20 Kg; Tuchmachermaß —, HYard — 0, 2080 m; Muünze
in Nordamerika S/, Dollar.
Quartermeister, auch Quartiermeister, auf größern
dampfern die Decksleute, die das Steuern, Loten und
Loggen versehen..
Quarteronen (span. cuarteron), Abkömmlinge von
»inem Europäer und einer Terzeronin (s. Terzeronen).
Quartẽtt (ital.), Tonsatz für vier Stimmen oder vier
Instrumente, letzteres zum Unterschied von dem gesunge—
ten O. auch Quatuor genannt. Das Streich-OQ. besteht
jewöhnlich aus zwei Violinen, einer Bratsche und einem
Fello; ist Klavier dabei, so heißt es Klavier⸗O.
Quartidi, im franz. republikanischen Kalender der
ierte Tag einer Dekade.
Quarktier (frz. „Viertel“), Stadtviertel; Wohnung;
nsdes. die den Soldaten außerhalb der Kaserne ange—
viesene Wohnung (. Einquartierung); man unterscheidet
ZStand O. (Garnison), Marsch-Q. Kantonnentents⸗Q.
Ortsunterkunft) und Winter⸗O.; letztere werden jetzt nicht
nehr bezogen. Von marschierenden Truppen werden Quar⸗
ermacher vorausgeschickt, um die Unterbringung zu regeln
.Furier). Im Schiffsdienst heißt Q. die Wachzeit auf
Heck (der Tag in vier oder sechs O. geteilt); in der
Zeraldik das Wappenfeld.
artuier, fruheres norddeutsches Maß für Früchte
d Flüsfigkeiten, durchschnittlich —0,01.
dnartter geben, im Gefecht s. v. w. Pardon geben.
Zuartiermacher, s. Quarlier und Furier.
Zuartiermeifter (militär.), s. Kammer und Ober—
rnermeifter; im Seewesen s. Quartermeister.
Quartole, eine Figur von vier Noten, die zusammen
enfelben Wert haben sollen, wie sonst drei derselben Art.
Duarto Sant' Elena, Jlecken in der ital. Prov.
Fagliari, nördl. vom Golfo di Quarto, 1901) 8450 E.
Suarz, haufigstes Mineral, hexagonal kristallisierend,
ruch derd als Geroölle, Sand, bildet ganze Felsmassen, den
pesentlichen Gemengteil vieler Felsarten, das Versteine
ungsmaterial von Petrefakten, ist Kieselsäure, an sich
Ablos, durchfichtig und wasserhell, aber häufig gefärbt,
las⸗ bis fettalänzend, vor dem Lötrohr unschmelzbar, in
Zauren. mit Ausnahme der Flußsäure, unlöslich; Härte
—7, spez. Gewicht 2,8 bis 2,8. Zahlreiche Varietüten,
ntweder phanerokristallinische: Bergkristall (Zitrin, Rauch—
Morion leinige Krista Uformen auf ne Edelsteine
I 35, 36), Aniethyst lhäufige Kristallform auf Tafel:
xIbelsteine A, 37], gemeiner Q. (Rosen⸗, Milch-O.,
urch eingewachfenc Kroͤkydolithfasern blau gefürbter Sa—
hir⸗O. oder Siderit, lauchgrüner, von Strahlstein durch—
vachfener Prasem, grünlichgrau durch Amiantfasern als
datenauge, durch Eisenoxydhäute gelbroter Apanturin,
Fafser⸗Q.), Eisenliesel durch Bitumen grau bis braun
cfärbter Stinb-Q.; oder rybtokristallinische: Hornstein
Holzstein), Kieselschiefer Eydit), Jaspis; sehr nahe stehen
hum Chalzedon, Feuerstein und Achat. Der Q. findet
Anwendung zu Schmucksteinen, in der Glas-, Porzellan—
ind Steinguifabrikation, als Bau- und Schleifmaterial ꝛc.