Vrau abstufend; von B. frontösus Ailss. (Breitstirnig, Reste
w eausen ——— Fleckvieh der een
Hebirgsgegenden, der Schweiz und Tirols. Durch Kreu—
zungaller Rassen und Spiel
Arten, Schlaͤge) emstanden
etne Unmenge Zwischenfor⸗
den. Das junge R heißt
dalb, da erwasen ret
hen Stier uchtstier Bulle,
darren, Fasel), das ver
schnittene Ochs, das Weib⸗
hen vor dem Kalben R
Farse Sharteght,
33 gaden uh. S
indviehzucht.) Wei—
re (wilde) — Untergattg. Bos: der Banteng aden
Rind B banteng Raffsi), duntelgraubraun, auf
eorcu zĩhmbar; Gahnieß srontai Lamb.), schwarz, i
uffallend breit; Indien, wird gezähmt; Gaur (B. Aoe
—2* dunkelbraum, Fudien, leicht zaähmbar, gebn Bu ten
ochs, h̊ aten. Abb. 16161), rotbraun gelblich ve
hect tuthornig ut buceisettaidee uthen 74. F
vien and Ostafrita (hier eine Sauga genannte Raffe),
vird, domestigert als Zug⸗ und Reittier benutzt.
Rinderbibofliene, J. Biesfliegen [Abb. — sen
din derbreuise begtne (Abb 210) auenen
Rinderlaus Abb. 2
Rindern, stieren, bullen, die Brunst bei Kühen, regel⸗
nitn alle 3 Wochen, dauert 2436 Stunden. de
RNinderpest, denehee serüre ee
I allg Wiedtate uübertragbare atute, kontagisse In⸗
tionskrauthen des Rindviehs, bestehend in einem
en, fieberhaflen Allgemeinleiden und einem eigentüm hen
kutzi ndungena aller Schleimhäute, bes. des 7*
—R——————— beginnt mit Fieber, Mattigkeit. Hart⸗
ibigteit, vang Durchfall, Atmungsbeschleunigung citeriger
— der Nase, führt fast steis rafch umer hohem
vieber, Erosionen in Manl und Scheide ꝛc. durch lut⸗
deysetung zum Tode Vorbeugungémittel: sorgsame Rein⸗
haltung und Desinfektivn der Staͤlle, soforriges Toöͤten
und Verscharree de angesteckten Tiere, strenge AÄbsperrung
der verfenhten Gehöfte, amtliches Zwangsverbot der Ein
uhr von Vieh aus infigerten Ländern * J Roloff
n age Dieckerhoff (1800)
Kinderfeuche Witdseuche, akute, miasmatischekonta⸗
idse, durch ner Spaltpilz verursachte Infektioduskrank
deit des Wildes und der Rinder, entweder exanthematisch
bes. beim duncz. Anschwelluug des Unterhantzellgewebes an
dopf, Hala und Beinen, hohes Fieber, Atembeschwerden ec.),
der bettoral (beim Wilne Lungen-, Brustfellentzuündung).
Behandtun aussichtslos; Tod' nach 128 Tagen.
Rindsieisch ECduard bon, pathol. Anatom, geh. 15. Dez.
886 —AI Prof. in Bonn, 1878 in Würzburg,
erdient um die Lehren von der Skrofulose, Tuberlulose
iterbildung; schrieb: „Lehrbuch der pathol. Gewebelehre
6. Auff. 1886).Elemente der Pathologie“ (3. Aufl. 1886).
Rindbien . Ninder und Rindvichzucht.
Findvlehfenne Rindviehstaupe. Rinderpest.
Rindvienang in Europa wichtigster Zweig der
—T Viehzucht; liefert kräftige Zugtiere, den verwend⸗
arsten Dünger, wertvolle Produtte (Sleisch, Häute,
—2 x.). Über die verschiedenen Rassen des Hausriuds
Rinden De münnlichen Rinder werden mit 831 bis
d die nhen dn Manothe Fortpflan ung
Tagzeit MonateHauptkrantheiten des Rindes: Miu
eerpest. Milzbrand, Mul und Klauenseuche, Kalbefieber,
duderlufoe Lungenfeuche ꝛc. VBgl. GEisbein (3. Aufl
801) Ramm (2 Tie, 1801), Werner (2. Aufi. 1902),
Norner oos u. 10060, Hausen und Hermes (2 Bde.,
88 über Krankheitenn: Harms (2. Aufl. 1895).
Rinec Stadt in Bayern, s. Rieneck. J
torr (ital., Mus.), verstärkend.
Sinfrew schott. Grafschaft, fav. w. Reufrew (. d.).
* Ring, im östl. Deutschland der Marktplatz; im cinerit.
nguisch wboe —
n der Meteorologie s. Hof
Ring, apan. Gewicht g,26 mg.
—— Romanshriftsteller, geb. 4. Aug. 1817 in
haudib Meg.⸗Vez. Oppeln), erst Arzt, lebte seut 1850 in

X

Rin

Zerlin, gest. das. 28. März 1901; schrieb: „Berlin und
Zreslau“ (SBde. 1849), ,Rosenkreuzer und Flluminaten“
4 Bde., 1861), „Berliner Kinder“ (3 Bde. 1883),, Gift“
1805), fexner „Gedichte“ (1888), „Die deutfche Kaiferstadt
Fexlin“ (2 Bde. 1882 84), „Erinnerungen“ (1808) u. a.
Ringamsel, s. Drossel.
Ringblume, s. Anscyclus.
Ringelblume, s. Calendula.
Ringelechsen, Annulaten, Doppelschleichen (Annu-Ata,
 Amphisbaenidae), Unterordnung der Eidechfen, mit
chlangenförmigem Körper, von der Haut überwachsenen
sehr kleinen Aügen und dem Vermögen, vors und rückwürts
zu kriechen, bewohnen Mittel- und Rordafrika bis Spanien
und das trop. Amerika, einschließlich Westindien.
Ringelerze, konzentrisch-schalige Lagen von Gang⸗
ind. Erzmineralien um Bruchstücke des Nebengesteins der
Ringelgans, s. Gänse sAbb. 644]. lErzgänge.
Ringelkrebse, s. Malakostraken.
Ringelmeise, die Blaumeise (s. Meisen).
Kingelnatter, s. Nattern [Abb. 1282)].
Ningelrose, s. CGalendula.
Ringelspinner (Gastropacha neustria LT. [Abb.
517)), ein zur Gattg. Glucke gehörender Spinner, ockergelb
is rotbraun, Vorderflügel mit
unkler, hell gesäumter Quer—
inde, Hinterflügel etwas hel⸗
er. Fliegt im Juli und August.
staupe (Sivreeraupe) lang und
»ünn behaart, mit weißer Rük—
enlinie und der Länge nach
zraublau, rot und gelb ge—
—I — Apeh 1517. Ringelspinner Sier,
en äumen sehr schädlich;
ie eeed Eict wer⸗ Renbe unn Schwortrchunh
en vom Weibchen ringförmig um dünne Zweige festgeklebt,
rie Raupen leben gesellig in einem Gespinste.
NRingeltaube, s. Tauben [Abb. 18852 a].
Ringeltiere, s. Gliedertiere.
Ringelwalze, eine Ackerwalze, bestehend aus linsen—
rmigen gußeisernen Ringen, die auf eine Achse aufge—
Ringelwühler, s. Blindwühler. lzogen sind.
Ringelwürmer, Gliederwürmer (Anpolida, Annu-Ita),
 Klasse der Würmer, mit meist gestrecktem, zylindri—
hem oder abgeplattetem, aus gleichartigen Segmenten
Gliedern) bestehendem Körper, paarigen Segmentalorganen,
glutgefäßsystem, Nervensystem aus Gehirn, Schlundring
ind gegliederten Bauchmark. 2 Unterklassen:
gorstenwürmer (s. d.) und Blutegel (s. d.).
Ringflechte, s. Glatzflechte.
Ninggeschütze, s. Ringlanonen.
Ringgoldinfein, Gruppe der brit. Fi—
uchiinfseln.
Ringgranaten, gußeiserne Granaten,
exen Kern aus übereinander R Dne
iesteht, über die der äußere Mantel gegossen -
ut libi — 3
Ringhemd, s. v. w. Kettenpanzer (s. d.). 8
Ringkanonen, Ringgeschütze, Geschütze, bei denen das
urchgehende stählerne Kernrohr zur Erhöhung der Halt—
»arkeit noch
nit einer An—
ahl stählerner
Inge — ist
Abb. 15191].
Rinztjo⸗ 1518. Veamtanone.
ziug (spr.-köb), Hauptstadt des dän. Amtes R. (4530 4km,
901. 111474 E. Jütland), am R.Fiord, 2712 E.
Ringknorpel, s. Kehlkopf.
Ringkragen, kleiner metallener Schild mit dem Landes⸗
vappen, im deutschen Heere von den Fahnen- und Stan—
hartentiägern sowie der Feldgendarmerie als Dienstabzeichen
getragen; letzter symbolischer Rest der Halsberge (s. d.).
Ringkugel, s. v. w. “
33838 (s. .
Ringlehre, aus kon⸗ 5
rdinglenrennen 1520. Ringlehre.
hiedenen Durchmessers zusammengesetzter Stab [Abb. 1520)
um Messen des innern Durchmessers der Fingerringe.
Ningmaschine, s. Wringmaschine.