H ichti it⸗
de Icrel (Abt. 16817, farblos, fast durdhichtig, sei
lich — 8 im 8 h
hrengeecure eln Abb. 1714).
ohrenkasste anzenart, s. Gassia. E ⸗
ear gamilie der —398 ꝑ
losser, deren vordere Kopfknochen in eine lange Röh
ausgezogen sind, Mund
an deren Vordereude, hier⸗
her die Tabakspfeife (FBiztularia
 tapacearia I.
Abb. 1882)), gruͤnlich,
blau gezeichnet; trop. At⸗
lant. Ozean; nahe ver⸗
die Meerfchuepfe
riseus soolõ pax e .Tabakspfeife.
etlich, Seiten und Bauch o ñ e mit
ilbern mit Boldglanz, Flossen weißlich, Rückenflofs
iarkem Etachel, Wittelmeer Atloan Ozean. 6
hrenpi s. Boletus und Tafel: Pilze,
Roö renboihpende Röhrenquallen (s. d). nor)
Rohrenanauen Inpinimgenen eee e
Ordnung der Polypomedufen, frei schwimmende Stoͤcke er
eils — teils medusenförmigen Engertnen 8*
nit Fangfaden zZur Nahrungsaufnaͤhme, letztere zur 8
—D der Geschlechtsprodutte bestimmt; e
och Eñtzeltiere porhanden, die zu Tastern oder Derhagen
oder Schwimmgloden umgefornit sind. Zu uen ee
1. a. die Familien der Segelquallen (Velella), vn 48
Enysalta) unt Sigsenquallen (Physophöra); Arten
3 Aeeed vfuß
renseyhnegen, s. Grabfüßer.
Röhrent e e eshenpug vhean
Aohrensoni, s. Boletus. An de
E vhrenspien ubiteiarige), Unterordnung
Spinnen, die mie und zwischen Steinen, unter Baum—
nden in Eirseted dichte, decenartige in cu
ẽlupfroͤhre auslaufende Gespinste weben. Hicrher die
danisitn de Trichterspinnen Wasserfpinnen, Safñͤfpinnen?c.
Rohreniange Folysiphonia sAbb. 1416].
ohrenma e oͤh⸗
Rohrenwalbersuhre s. Maunesmanusches Röh—
oesge
——
rhuhn, s. Sumpfhuühner.
5 Rohrkaser, 7 vn Schilfhähnchen —
—B——— merallisch glünzenden, schwarz—
ichen vder bunten, au Wasserpflanzen lebenden Arten.
Rohrkarpfen, der gemeine Aland (s. d.).
—— Pflanzengattg., s. Typua.
Rohrpacnet, scbew. —* . Galsmus).
Rohrvot pueumatische Post, die Einrichtung, in
eisernen —28— eingeschlossene Briefe und Telegrainme
Vnunterirdishen Röhren mittels Luftdrucs umd des luft⸗
erdünnien Raums don einer Siadtpoststativn (Rohrpost
nt) zur andeh zu befördern, besteht in den groenengt
Stadten, ferner in Paris (seit 1867)/ Wien 1876), Berlin
agts vgl. Wiebe, 1877), Neuvorb (1876; seit 1897 elet⸗
risch, Ape s88), Prag (1899).
— — —— Geschütze, bei denen zur
aufgeschütze, Geschüte, d i
— zuisesch — vom Geschützrohr auf die
—2 wirkenden Stoßes dem Rohr ein begrenzter, durch
n e eet he eheet dt
ehemmter aed quf. Zer Lafette (oder vielmehr auf
der Wieg⸗ oder dem Rohrträger, s. d) gestattet ist, nach
———— cdurg Luftdruck oder Vorholfedern
e vsttatig in seinẽ vor — innege habte Stellung ae—
)racht wich Tafel: KriegswesenI, iosj.
edorrußler Spriugrüßler (Naore
uged, Familie der Insekten⸗
user, lleine Suuetient mi rüssel⸗
ttig verlängerier Schnauze, zum
—A aan Hinterbeinen,
Augen a uden Ohren, cmei r⸗
iubhespernn ere los. —E Rebe
nige auf Euͤd⸗ und Ostafrika be⸗
—— — Hewmeiner R. Etefantenspitzmaus, M.
Ieus Smiin [Abb 1533)). rötlichbraun bis mausgrau,
üssel eiwa hn Ig., in Ostafrika.

517

Rok

Rohrsänger, Schilfsänger (Acrocephalus, Calamoerpe),
 zur Familie der Sänger gehörende Singvogelgattg.
ait keilförmig zugespitztem Schwanz, gefchickte, im
338 Klettorer mit graubraunembis gelblichgrünenm
Befieder, bauen ——— Nester; ihr Gesang ahmt oft
die Stimme anderer Tiere (Fröfsche, Grillen 2c.) nach.
Teicht R. (A, arundinaceus Latx. sTafel: Sing⸗
»ögel, 21)), bei uns nicht selten; Rohrdrofsel (Drossel⸗
N.A. turdoides Caub.), Süd- und Mitteleuropa; ufer—
chitjsänger (4. Phragmĩtis Bechst.), häufig an sumpfigen,
uschigen Stellen; BinsenR. (A. aquaticus Tath.), Gudund
 Mitteleuropa, in Deutschland Dnhie selten; Sumpf⸗
R. (A. palustris Bechst.), Südeuropa, bei uns in Niede—
ungen strichweise, als Stubenvogel (Spötter) gehalten.
Rohrschwalbe, s. eee
Rohrschwingel, Grasgtt, s. Festues.
Röhrsdorf, Dorf in der sächs. Kreis- und Amtsh.
hemuitz, (1900) 3140 E.; Handschuhfabrikation.
Rohrspatz, Rohrsperling, der Feldsperling (s. Sper—
ing) ‚zund die Rohrammer (s. Ammer); auch die Roͤhr—
rossel (s. Rohrsäuger).
Rohrträger, der zur Aufnahme des Geschützrohrs
Hestimmte Teil der Lafetten der Rohrrücklaufgeschütze (s. d.),
ie mit Richtmaschinen,
J. d.) ausgerüstet sind
Abb. 1534, R. der
eutschen Feldkanonen:
Nichtsohle, g Greif⸗
ad der Seitenrichtmaschine m, e wagerechte Schildzapfen, a
Gipotloch für einen senkrechten Schildzapfen des Rohrs).
Rohrwerk der Orgel, s. v. w. Zungenregister.
Rohrzucker, Rübenzucker, Saccharose, der wichtigste
zucker, findet sich im Saft des Zuckerrohrs, der ae
üben, Möhren, des Zuckerahorns, der Zuͤckerhirse, der
dalmen, Bananen, üpfel, Birnen, Kirschen ꝛc., über die
darstellung s. Zucker; farblose, große Kristalle (Kandiszucker)
der kristallinische Stücke und Pulver, löst sich schwer in
Beingeist, leicht in Wasser (13 Teil) zu farblofein, süß
ymedtendem Sirup; schmilzt bei 1602 und erstarrt beim
Ibkühlen zu einer amorphen⸗ glasigen Masse (Gerstenzucker,
gonbons); bei 190 -200 verwandelt er sich in Karamel(s. d.).
st. ist nicht direkt gärungsfähig; die Lösung dreht die Ebeue
»es polarisierten Lichtes nach rechts (Bestimmung des Zucker⸗
sehalts mit dem Polarifationsapparat). Durch längeres
dochen mit verdünnten Säuren vder durch Fermente geht
st. in Invertzucker, ein linksdrehendes Gemisch von Glytofe
uid Fruktose, über, das direkt zu gären vermag und
Fehlingsche Lösuug reduziert. Er gibt mit Basen Salze
Saccharate); durch kalte Salpetersäure geht er in heftig
zplodierende Ester (Nitro⸗R., Nitrosarcharose) über.
Rohseide, s. Seide.
Rohstoffe, Rohmaterialien, die Naturprodukte, die
om Menschen durch chem. oder technische Prozesse zu Ge—
rauchsgegenständen (Fabrikaten, Kunstyrodukten) um⸗—
ewandelt werden.
Rohstoffgenosseuschaften, s. Genossenschaften nebst
Rohstoffsteuer, s. Produktivnssteuer. Beilage.
Rohtaug, Paß (3962 m) im Himalaja, Hauptver—
ehrsstraße zwischen Sultanpur und Kangra im Pandschab,
reh in Ladach und Jarkent in Chines.-Turkestan.
—A
König Sonne“), Beiname Ludwigs XIV. von Frankreich.
Nolas (spr. rochas), Fernaudo de, span. Dramatiker
»es 16. Jahrh., Verfasser der Tragikomödie „Celestina“
1499; deutsch von Buͤlow, 1848).
Rosjas⸗Zorrilla (spr. xochas zorrillia). Francisco de,
pan. Dramatiker, geb. 4. Ott. 1607 zu Toledo, Todes⸗
aͤhr unbekannt; die besten seiner Dramen (,bel Rey
abajo ninguno ô Garcia del Castañar“, „Casarse por
vengarse“, „Don Diego de noche“ a2c.) deutsch in Dohrns
„Span. Dramen“ (Bd. 8 u.4, 1844).
Rokambolle Etockenbolle; frz. rocambole), eine iu
Südeuropa beliebte Art Lauch (s. Aium).
Rokipaß, widuiger Paß (2992 m) im Kaukasus,
on den Quellen des Ardon (Zufluß des Terek) zuni
Quellgebiet des Liachwa (Zufluß der Kura).
Rokitansty, Karl, Zreiherr von, Miedigziner, geb.
9. Febr. 1804 zu Königgrütz, 183475 —* in Wien,
est. das. 28. Juli 1878; Begründer der deutschen pathol.⸗
35*

PNohrträger.