—V.Bge ernambukholz kommt aus Brasilien
as aus Ofindien ege R. i als Sappanhotz bekannt
Rothschild internationales Bankhaus, gegrundet phn
Mayer Anfein R., geb. 17483 zu Frankfurt a. M., gest.
dg Is. Sepi 1 Seine fuͤnf Söhne, 1822 in den
sterr Freihetren sanb erhoben, waren: 1) Auselm von R.
eh 1s. Jum ag Chef des Stammhauses zu Frankfurt,
est. tinderivs b. Veze h ) Salomon Mayer von R.
d. Sept e ee a ee F iß Wiege
duuseß S. Iie do R., das sein Eukel Albert von R.
23. Ott te mee dee.
86. Sept. 1777, gest. 28. Juli 1836, gründele das Londoͤner
gans, das nach dem Tode seines Sohnes Lionel (geb. 22.
Kov. 1808, gest. 3. Jun 1879) deffen so8h zum KVeer er⸗
bener Sohn don Nathaniel von R. (geb. 8. Nov.
ter CR. e Re an ete s van .
wiil ahs, Iese o ihe Isbe Ehef des hansean
Neapel dessen —9* Mayer Karl von R. (gest. 1886)
ud Wuts. art bn get one dee Hrankfurter
Stammhaus („M. A. von R. und Söhne“) übernahmen.
Rit lehlern erlosch das Fraukfurter Haus; das Geschäft
Zurde liguüdiert uad inee it desselben übernahm die
Frankfurter Filiale der Diskonto-Gesellschaft in Berlin
Nelon Gdanes doh R., geb. 15. Mai 1792, gest. 16. Nov.
zod seit Ioln bdhe Pariser Haufes („Gebrüder von
e ehe e
engt. use vön e Demachn raug, 1896).
diadothichonbergee Sltrack, fiskalischer Stollen —
ntwässerung der Bergwerke bei Freiberg in Sachsen, der
üugfie unterirdische Bau der Wein, 1844 begonnen, 1877
defhet Hauptstollen 14iAnn, Seiten—
lügel 38 kmilg.; das Mundloch vober⸗
alßd Meisen du ieesite
Mothu hn (Caocabis rufa Grag
—
—5 bis rostrot, Kehle weiß, in
Ebenen Südeuropas, gemein in
——8 Rebhuhm), selten as. Rothuhn.
and. —
nido thnwell, Stadt in der eugl. Grafsch. Norkshire (West
iding soij) 11702 E. Wollindustese, Kohlengruben.
Rotleren (at.) sich um seine Achse bewegen.
Rotierender Epaget rn rasche Rolation veretzter
 Spiegel, oder eine AÄnzahl von olchen, zeigt, wie
. —— . d.), einen bewegten Gegenstaud in kurz
iufeinander folgenden Bewegungomomenten, dient bes.
um Studium der Velte Entladung sTafel: Elettri—
itäte 7 81. sowie der tönenden Flammen sTafel:
—————— Schalt 13; 77. 1)J.
ottarpfen sJ. v. w. Rotfeder (s. d.).
F Roitenchen, Rotbrüstchen (Erythacus rubecula
23. Cafet: Singprögel, 11)), zur Drosselfamilie ge—
origer Singoogel, olivenbraun, Brust und Kehle gelbrot,
uropa, Kldingien, Nordafrika; nistet am Boden.
— Rotkraut, Form des Weißkohls mit rot—
n Köpfen.
Rotkohle olzkohle zu Schießpulver, in mit über—
hitztem — Dien nn hergestellt.
m Rottophen gerhehasetehe Oeehe) und
Wopfwuͤrger . Würger).
ortopsspent s. Spechte und Tafel: Amerika—
terwelt, 4.
ieotrupferer, Kuprit, reguläres, cochenillerotes,
damantglanenden Mineral, Kupferorydul, weit verbreite⸗
rotie de huee eet Gupferblüte.
chattotrichin auch mit Brauneisen gemengt (Ziegelerz).
dotlagergebirge s.Rothaargebirge. 5
Rotlanf, sav. w. Rose (f. d.y Bei Schweinen ist R.
—8 Bräune, Schweinemahns)bie in Deutschland häufigfte,
—38 im Sommer umd Herbst auftretende Infeltionskrank⸗
aitn herurfacht durch einen Staͤbchenbazillus (daher Stab·
sie ist eine Aligemeinerkrantung mu sekundärer
—8 hämorrhagischer Magen⸗VDarmentzündung,
reuentzündung, Rotfürbung der Haut, zuweilen Ressel⸗
ieber, Serztlaphenertrantung vder Galthrande Eifcei—
sungen: Mattigkeit, hohes Fieber, Tote oder braunröote,
iich rasch gusbrestenve und dunkler färbende Flecke; Aus—
n meist in 24 Tagen oder früher tödlich Go- 80
roz.): Schutimnpfuͤng u dcenetd uabeen

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Rot

nach Pasteur). — Val. Birkholz (1906). — Über die
totlaufseuche der Pferde s. Pferdestaupe.
Rotliegendes, das untere, aus rotem Sandstein
nd rotem Konglomerat bestehende Glied der permischen
gormation, bisweilen Steinkohlen führend. [ꝗe Beilage:
eologische Formationen nebst Tafel.)
Rötling, s. Rotschwanz.
Rotmetall, s. v. w. Rotguß (s. d.).
Zotnickelkies, s. Nickelin.
Kotslo, Gewicht, oo des Cantaro (s. d.).
Rotomahang, früher See auf der Nordinsel von
useeland, jetzt Schlammsumpf.
Rotondso, Monte, ital. Flecken, s. Monte Rotondo.
Rotorfe, Fisch, s. Aland.
Rototter, s. Dreiecksköpfe.
Rotpustelkrankheit, fast an allen Gehölzarten auf—
retende Krankheit, gekennzeichnet durch eine Anzahl dürrer
zweige, die sich zu bestimmten Zeiten mit roten oder
jelben Wärzchen bedecken, hervorgerufen durch Nectria
innabarina Tode, einen Pilz aus der Gruppe der As—
omyzeten. Bekämpfung durch Zurückschneiden der Bäume
is aufs gesunde Holz.
Rotrou (spr. truh), Jean de, franz. Dramatiker, geb.
1. Aug. 1609 zu Dreux, gest. das. 28. Juni 1660. —
zal. Sporon Eranz., 1884)
Rotrückenkassike, s. Beutelstare.
Rotrußland oder Rotrenßen, der östl. Teil des heu—
gen Galiziens mit einem Teil Russ.-Polens (um Cholm).
Rotschenkel, s. Wasserläufer.
Rotschwanz, Rötling, Rotsterz (Rutteilla), zur
Drosselfamilie gehörige Singvogelgatig. mit pfriemenför—
nigem Schnabel, mittellangem, rostrotem Schwanz, in
Baum⸗ und Mauerlöchern nistend. Zwei einheimische dene
Barten⸗R. (Baum-R. R. phoenicura Bp. sTafel: Sing⸗
»ögel, 29), oben bläulichgrau, Kehle schwarz, Brust und
Schwauz rostrot, Bauch weiß, Flügel braun; Haus-R.
R. tithys Bechst.), etwas groͤßer, Ruͤcken aschgrau, Bauch
eller, Kopf, Hals und Bruͤst blauschwarz, Flügel braun.
R., Schmetterling, s. Buchenspinner.
sotsilber, s. v. w. Rotgültigerz (s. d.).
Rotspecht, der Buntspecht (s. Spechte).
Rotstein, s. Rötel.
Rotsteißaffe, s. Makak.
Kotsterz, s. Rotschwanz.
Rotta, zitherartiges veraltetes Saiteninstrument.
Kottach, Vorf im bayr. Reg.-Bez. Oberbayern, an der
Muͤndung der R. in den Tegernsee, (1900) 1346 E.
Rottang, s. Rhodophyzeen.
Kottanne, s. Fichte Abb. 5781.
Rotte, die hintereinander stehenden Mannschaften meh⸗
erer Glieder; innerhalb eines Zuges erhält jede R. eine
qummer, wonach zwischen geraden und ungeraden R.
interschieden wird. Bei der vollen R. sind älle Glieder
esetzi; bei der blinden R. fehlt ein Mann im hintern
zlied. — Im Seewesen je zwei Boote der Torpedvboots⸗
ivision, die stets gemeinsam angreifen und sich gegenseitig
mterstützen; Rottenmann, das zweite, dem Rottenfahrer
olgende Boot.
Rotteck, Karl von, Geschichtschreiber und Politiker,
geb. 18. Juli 1775 zu Freiburg i. Br., 1798 Prof. das.,
eit 1819 freisinniger Abgeordneter der bad. Kammier, ge—
dandter Redner, mit Welcker Führer der bad. Liberalen,
882 pensioniert, gest, 26. Nop. 1840. Hauptwerk: „All⸗
gemeine Geschichte“ (1813—18; fortgesetzt von Hermes
ind Steger, 25. Aufl. 1866—67; Auszug daraus „All—
emeine Weltgeschichte“, 8. Aufl. von Zimmermann, 1871
72). Mit Welcker begann er das „Staats-Lerxikon“
3. AÄufl. 1836 66).
Rotte Korah, s. Korah.
Rottel, Gewicht, s. Artal und Cantaro.
Kottel, disch, s. Alaud.
Rotten, Fisch, Rotfeder.
Rotten oder Rösten, in der Flachsspinnerei das Ent⸗
ernen der im Bast der Flachsstengel enthaltenen kleber—
rtigen e behufs Trennung der Flachsfafern, ge—
chieht durch Ein pin Wasser (Wasserröste), durch Ein—
zirkung der atmosphärischen Feuchtigkeit (Tauröste), durch
zehandlung mit heißem Wasser, mit Dampf oder mit
Rotten boroughes, s. Borough. [Alkalien.
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