lieserlosem Saugmunde, ohne paarige Flossen, Rippen
und —— nit esals 6 beutelförmigen,
frei nach außen uündenden Kiemen. Hierher die Fami—
u der Neunaugen (s. d.) und Ine
2 este.
Ruͤndreisehefte, s. v. w. dahrsart-Rundfcadel,
 s.v ahtebalen
 . Vrechhtephrlich
Rundschit Singhe Kandschit Singh.
Rundschrapnen Shren
In Kugelform fuüͤr late Geschütze mit 6ba.
npinden und Tragring am obern Teil Rundschrapneh.
Abße 1d4
Rundschuppen, Zykloid uppen, Fischschuppen mit
——— — Hinterrand und diesem
and Parallel verlaͤufender konzentrischer neh
Run dwür mier Girtee aese der din
— en⸗
ormigem nicht aus Segmenten zusammengesetztem, dine
geräumige Leiheshöͤhle umschließendem Körper, am Vor de
de maͤst mit Papillen oder Haken; Blutgefäße fehlen.
Paist getrenntgeschlectig und Binnenschmatoher. Zwei
Dmdnuugen n (s. d. und Kratzer Is. d.).
Runeberg e hn saneesree Dichter, v8
debr, 180 zu Jakobstad (Fiunland), Prof. der lat. dnJ
eSdrhe iu Bo e be i eg scrie
dylen Romanzen, Balladen (Fünrit Stäis Sägner“,
8348 260 deutsch 1884; König Fjalar“, 1877; Gedichte,
Futsch Sebhe ieh irefflich das sinn. Voltsleben. —
oꝛe Peschiet (18819 West (schwed., 1802), Lindgren
hred 809. — Sein Sohn Walter R. Bildhauer,
iehe Den löns, t hetr
¶Runen (vom dot. rüna, Geheimnis), die ültesten
———— denee sollen aus dem Kapital-———
 ältesten röm. Kaiserzeit gebildet sein. Man
interscheidet ein älteres, allen getman. Stämmen genein—
ames Alphabet done4 Buchstaben (bis zur, Nuͤte des
— in Gebrau )und ein jüngeres in Skandinavien
shis Cude des gebrauhliches von 16 (später
dis 20 Buchstaben. Die R., mit dem eintretenden
Christentum verdrängt, dienten uͤrsprünglich, in Stabchen
Runensinbe) eingeriht, religisem Zweck, Zauberzeichen ec.;
rst spüter hurden sie eigentliche Schriflzeichen (Kunen⸗
mschriften, Runendenkmaler sTafel: Literatur 1, 8).
Fi Vl. W.Gung (I821 u. 1828), Liliencron und
Nilaihost (1852), Wimmer (deutsch 1887), Henning
888 Sammlung der nordischen R. von Bugge (1891
— dänischen von Wimmer
Runga, Dar R. VNegerreich, s. Darrunga.
gRun ge⸗ Vur Philipp, Maler und Zeichner, geb.
—B— —————— ——
n auch Schriftsieller (, Farbenkugel“ 1810). — Sein
ẽ*vohn Otto Siegmund R. geb. 80. April 1806 zu Ham⸗
urg. gest. 15. Man 34 Feseded ilogende
Runggistein eeen Runkelstein.
Runmeet Singh, engl. Schreibung für Randschit
Runke, Pflanzenart, f.“ Lrueg, [Singh (. d).
Runkel, Sin im preuß. Reg.⸗ Bez. Wiesbaden,
eeder Lohn, Gsoß ur., Atsgercht Sauptoet
ehHerrschaf Wiennhr det Furstete deed- Heee
B————————— —
Nunkeistenn Gungglstein), Burgruine bei Bozen,
usm ü. d. M., 1237 erbaut, 1884 -88 restauriert, 1893
om Kaiser von Osterreich der Stadt Bozen geschenkt,
nthält einen uh 1400 eutstandenen Freskenzyklus aus
Tristan und Isolde
Runter Kengl. spr. rönnlet), s. Rundlet.
Juns Hiunn; Mehrzahl Runoi), Volkslied.
Zunsen, s. Klingen.
unsororvo, ant Gebirge, s. Ruwenzori.
̃ Ruviinfalnt Swenskfund, Meerenge an der Süd—
üste Finutands, bei der Hafenstadt Kotka; Secschlachten
wishen diusseh w Schweden 1789 und 1790, Sieger
eigeserer die Russen, bei der lehtern die Schweden.
Inpen Fluß in Velgien, s. Dyle. ß
l upelmonde, Moantfecken in der belg. Prov. Ost⸗
ndern, an der Mündung der Rupel in die Schelde,
9040) 3273 E. Leinwande und Segelindustrie.
Rupelton s. v. w. Septarienton' (s. Septarieu).

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Rur

Ruperto-Oarolina (in neuerer Zeit Ruperto-Caröôla),
dame der Heidelberger Universität.
Ruperts River (spr.riww'r), Fluß in Kanada, entsteht
zus dem Mistassinisee, mündet nach 480 xm in die Saint
Jamesbai (Hudsonbai) bei dem brit. Posten Ruperthouse.
Rupertus (Ruprecht), Heiliger, Apostel der Bayern,
Jeb. um 650, aus fränuk. Königsgeschlecht, —5 zuͤ
Worms, führte das Christentum bes. in Bayern ein, grün—
ete das Bistum Salzburg, gest. das. 27. März (Gedücht—
nistag) 717 [s. Beilage: Heilige ꝛc.J.
Rubphiä, Fluß im Peloponnes, s. Alpheus.
Rupfta 9. Rhypia), die Schmuxzflechle (s. d.).
Rupie (engl. Rupee), ostind. Gold- und Silbermünze;
ne Gold⸗R.. .v. w. Mohur (s. d.); die sog. Kompanie⸗Ri
sechnungseinheit im brit. Indien zu 16 Annas zu 12 Pies,
rüher im Kurs schwankend, seit 1899: 15 R. — 1 Sove⸗
eign, 1R. 1,328650; 16 Kompanie-R. werden — 15 Sicea⸗
der Kalkutta⸗R. Fieren In Silber werden Stücke zu
. 1, Ah, I, Iß R. geprägt. Auch die Deutsch-Ostafrik
hesellschaft pragte bis 1903 Stücke zu 1 und ð R., seit
904 die kiönigl. Münze in Berlin Stücke zu 2, I, ,
. R. (1 R. S 100 Heller IIA).
Rupp, Julius, Mitbegründer der Freien Gemeinden
s. d.), geb. 13. Aug. 1800 zu Königsberg i. Pr., 1842
divisionsPfarrer, wegen freisinniger Haltung 1845 abge—
etzt, stiftete 19. Jan. 1846 eine freie prot. Gemeinde,
848, 1862 und 1868 fortschrittliches Mitglied des preuß.
hgeordnetenhauses, gest. 14. Juli 1884 zu Königsberg.
Ktuppe, Fisch, s. v. w. Aalraupe (s. d.).
Rüppell, Eduard, —* und Forschungsreisender,
cb. 20. Nov. 1794 in Frankfurt a. M., bereiste 1817
igypten, 1822 -27 Rubien, Sennar, Kordofan und
lräbien; 1831 534 Abessinien, gest. 114. Dez. 1884 in
zrankfurt a. M.; schrieb: „Reisen in Nubien, Kordofan ꝛc.“
1829), „Neue Wirbeltiere zur Faung Abessiniens ge—
örig“ (13 Hefte, 1835— 40), „Reise nach Abessiuien“
2 he 8 „Systematische UÜbersicht der Vögel
dord⸗ und Ostafrikas“ 845).
Ruppertsberg, Dorf im bayr. Neg.-Bez. Pfalz,
00) 899 E.; Weinbau (Ruppertsberger).
Ruppichteroth, Dorf im preuß. Reg.-Bez. Köln,
der Waldbröl, (1900), 2689 E., Genesungsheim.
Ruppiner Kanal, s. Havel.
Ruppius, Otto, Romanschriftsteller, 4 6. Febr.
819 in Glauchau, gründete 1848 die „Bürger- und
Zauernzeitung“ in ——— floh, wegen eines Artikels
Herurteilt, nach Amerika, gi 25. Jan. 1864 in Berlin;
hrieb: Der Pedlar“, „Geld und Geist“ u. a.
Rupprechtstegen, Bad im bayr. e Mittel⸗
anten, an der Pegnitz, (18900) 168 E., Mineralquelle.
Ruprecht, Heiliger, s. Rupertus.
Ruprecht, Fenaunt Clem, Kurfürst von der Pfalz
nd deurtscher König (1400-10), geb. 1852, folgte
398 seinem Vater Ruprecht JJ. in der Kurwürde, 1400
ei Renfe als Gegenkönig Wenzels gewählt; vermochte
einer Wuürde keine Geltung zu verschaffen, gest. 18. Mai
110 zu Oppenheim. — Biogr. von Höfler (1861).
Ruprecht 1., Pfalzgraf bei Rhein und Kurfürst von
er Pfalz, geb. 9. Juni 1809, Sohn des Pfalzgrafen
dudolf J. get 1318), erhielt 1338 den größten Teil der
afalz mit Heidelberg, gründete 1386 die Universität das.,
est. 16. Febr. 1380.
Ruprecht, Prinz von der Pfalz, dritter Sohn Kur⸗
ärsi Fricdrichs P., geb. 27. Dez. 1619 zu Pras, focht
n Dreißigjühr. Kriege gegen die Kaiserlichen, ini engl.
Zürgerkriege gegen die Parlamentstruppen, befehligte 1673
Is engl. —— die engl.⸗franz. Flotte gegein die Hol⸗
ander, gest. 29. Nov. 1682 als Gouverneur von Windsor.
Biogr. von Treskow (2. Aufl. 1867), Eva Scott (engl.,
Aufl. 1900). snium.
Ruprechtskraut GRuprechtsstorchschnabel), s. Gera-Ruptür
 (lat.), Zerreißung von, Körperleilen oder
Irganen infolge aͤußerer Gewalteinwirkung (gewaltsame
der traumatische R.) oder infolge krankhaftet Verände—
ungen des Gewebes (frelwillige oder spontaue R.).
Rupununi, Weißer Fluß, J. Nebenfluß des Essequibo
1 Brit.⸗Guayana, 370 xm Ilg.
Rural (lat.), ländlich, auf den Landbau bezüglich.
duralbischof, s. v. w. Chorbischof.

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