an den Seiten mit kräftigen Zähnen besetzten Fortsatz (Säge)
ausgezogene iitg der gemeine S. Sinehan
Pristis antiqudruim Lath. Abb. 15681), 426 2 m. n
e m lamger Säge, im Atlant. Ozean und Mittelm *
und der kleinere P. peetinatus Lach. in den trop. Nreren.
Zãgemaschinen, unse ensaen Jorrichtungen mit
waschineln ageebenez ESugeblatt. Man Zateisc srt
Waschinen min eem mehrern im hin *. 5
dehenden horizontalen oder vertitalen Rahmen abe
eingespannten Sägeblättern (Blockgatter und A dp
erner Vandsüge cdd Kietssate d Zyunderfügecs. 3
Sãgen, mit Zuhneidesent meist ge⸗
—B— ——
maschinen) bder vrg Hand (Hand⸗S.) ge⸗
sührte Stahlblatter zum Zerfchneiden von
Metallen Holz, Steinen ꝛc. Um das Feft
slemnien der S. zu ven macht man
die Zaͤhne dices aurbeg —
der dian diegt sic git Schrämkeisen 60d. Sagen⸗
33 dan rechts und links 33— querschnifte.
Die gebräuchlichsten Hand-⸗S.
mit gespanntem e 3 Srter⸗S., deren
durch gucbernh Sghur im Holzrahmen erfolgt; die voe 5
Dder Bogensäge JAbb. 1670;5 v Bügel, s Säacblatt, dur—
Spannfchrautte m gespannt)].
.wit ungespanntem Blatte,
irg der Bbtsaneen Ztt —” —
Abb 204]), die Lochsäge 1570. Bugelsäge.
d een Wald⸗ ird die zusam⸗
uge C Chirurgen oder Pionieren wird die zu gz
menleghate gettens benutzt. Zum Abschneiden von hon
Ernen Pfühlen inter ber wa eroberflache dienen die —
Sn.eine befouden Form derselben ist die ——
diein ainc wagerechten dreieckigen Rabmen gespannt ist.
Zagenit, Ninn 9
d Säger (AMergidae), Familie
der —B——
n sägenattig gezühnetten Schna⸗
Kopf mit Federhaube, bewohnen
enördi. gemäßigte und kalte Zone,
Sesien hehece
dierher der grofe S. (Ganse⸗S..
Ln seguher Mergus e
ißehd. 4671), schwarzgruͤn un
weig. e suran Ane weiß, in Norddeutschland, an
Jlffen vu Seen brütend (Dezemder bis Aprih), der Im;
brut schädlich AÄhnlich der mittlere S. (M. serratus L.
und der kleine S. (weister S.,
Zwerg·S. M. albellus L)j.
Sageraden Sageschnäbler
—B—————
utovogel, mit kurzen, abgerunde⸗
d Sluͤgeln langem Schwanz,
üdenarti eingekerbtem Schnabel.
daerherderneeeieee
NMomdtus brasiliengis Lath. Abb.
ee rost⸗ und gras⸗
frün, Ko warz, in
— schwatz 1572. Motn
Fgesalmler, auchSägezahn⸗
acse die zu ereeeeehn G. d.) gehürende Gattg.
Zageswnabler s. Sägeracken. Serrasalmo.
Zagellengarne, s. v. w. Halblammgarne
Zagewesper Bletwespede
Saginaw pr. ßägglnah), Stadt im nord⸗
nerit Staate Hichigun, am Fiuß So der in
t Suaimawhal deß Huronsers minden mi
Eat Soeh e
dasit tarta· Peittca c, Pflanzengattg. der
Algniezern Wasserpflanzen. 8. sagittacfolis
emeines⸗ Pfeiltraut Abb. 1573 4 Blütes)
nit pfeilformigen Blattern, Zierpflanze.
ntarrue Genen ene; der
Schute im Tierkreis. .ih . 1513.
Zagittarius Komponist, s. Shütz Hein pfrncaut.
Sago, gelkörntes Sturtemehl aus dem Mark *
det osmd. Sagene . Motroxꝓlon), seltener von Ar
don Arenes . d. und Oycas (s. de) gewonnen, im sü
Alien allgemenes Nahrungs ttei bitlfach taftniert«

1571. Gänsejüger.

589

Sai

berl⸗S. Ein dem S. verwandtes Präparat ist Tapioka (s.
Manihot) und Portland⸗S., der aus der Aronswurzel (.
Arum) gewonnen wird. Künstlicher S. (deutscher oder Kar⸗
offel S.) wird aus Kartoffelstärkemehl durch Körnung des
euchten Mehls und Erhitzen der Körner im Dampfstrom
zargestellt. sveründerte Milz.
Sagomilz, die durch Amyloidentartung (s. Amyloid)
Sagradariude, Sagradawein, s. Cabcara sagrada.
Saguache Mountains (spr. ßewätsch mauntins),
v. w. Sawatch Range (s. d.).
Sagna la grande, Stadt auf Kuba, (18909) 12 728 E.
Sagueerzucker, Palmzucker, s. Arenga.
Saguenay (spr. ßäggeneh), J. Nebenfluß des Sankt
dorenzstroms in Kanada, entfließt dem See Saint John,
Saguin, s. Uistiti. smündet bei Tadusac.
Sagum, der Kriegsmantel der röm. Soldaten.
Sagunt, ehemals Stadt auf der Ostküste Spaniens,
zurch Griechen von Zakynthos (Zante) gegründet, als Ber—
hündete Roms 219 v. Chr. von Hannibal zerstört; an seiner
Stelle später Murviedro, jetzt wieder Sagunto genannt, in
der Prov. Valencia, am Palancia, (1900) 7139 E.
Bagus, s. Motroxylon. (B61033-35 *k8).
Sah, Getreidemaß in Marokko zu 5 Muhd, etwa —
Sahära, größte Wüste der Erde, in Nordafrika Karte:
Afrita 1I], 6200 xm Ilg., 1500 xm breit, 6 180 000 qkm,
twa 2140 Mill. E., zerfullt der Bodenform nach in 1) die
Sanddüñenregion, El-Erg oder Areg, im W. und O.,
inbewohnbares Flachland; 2) die Hammada, von Fluß⸗
jetten durchschnittene Hochebene, fast unbewohnt; 8) das
entrale Gebirgsland (in Ahaggar im JIlaman bis 3000 w),
nit bewohnten Fluß- und Gebirgstälern. Sie wird nach
ohysik. Gesichtspunkten eingeteilt in die Libysche Wüste,
m O., von den Teda oder Tebu bewohnt, vegetationslos,
m R. und O. mit den Oasen Audschila, Dschalo, Farafräh,
Siwah, Dachel, Chargeh, im Innern Kufra, im W. Fessan;
die Zentral⸗S., von den Tuareg oder Imoschagh bewohnt,
urch das Bergland von Tibesti (im Tusidde 2700 m) von
der Libyschen Wüste getrennt, fruchtbares Gebirgsland
Wein, Feigen, Senng, Ebenholz, Gummi, Getreide), und
ie westliche S., von Mauren bewohnt, sandiges Tiefland,
intermischt mit wasserlosen Salztonflächen (Tanesruft) und
»egetationsreichen Regionen (Igidi, Afelele), im W. ganz
»egetationslos (El-Dschuf). Klima sehr trocken (Passatwvinde),
 gesund. Handel bes. auf sechs Karawanenstraßen:
Rarotko Timbuktu, Algier-Timbuktu, Algier-Sokoto,
Tripolis⸗Kuka, Benghasi⸗Kuka, Kairo⸗El-Fascher; Handels⸗
rodutte Elfenbein, Straußenfedern, Goldstaub, Indigo,
krdnusse, Salz. Rolitischast die S. Besitz bez. Interessen—
phäre ver Franzosen, Briten, Spauier und „Türken
sJ. Beilage: Afrikal. Sorichungsgeschichte s. Beilage:
ntdecungsreisen. — Vgl. Largeau Eranz., 1876),
Fhabanne (13578), Nachtigal (ß Bde. 18789— 89, Zittel
1884), Vuillot (franz, 1895) Foureau (franz., 2. Aufl.
807 1808; 1901), Dürkop (18902); auch Walther, „Gesetz
der Wüstenbildung“ (1900). Krankheit.
Sahaͤrageschwür, der Aleppobeule (s. d.) verwandte
Saharanpur, Distriktshauptstadt in den indo⸗-brit.
Bereinigten Provinzen (Nordwestprovinzen; jetzt Agra),
dio Marat, 1001) 66234 6.5
Saͤhib (arab., „Herr“), in Indien Titel der Curopäer.
Zahlband, Sahileiste, s. v. w. Salband (s. d.).
Sahlit GSalit), s. Augit.
Sahlweide, Weide Pflanze).
Sahuassa, s. Springaffe.
Sai, s. Rollschwanzaffe.
Sai, Stadt in Gando, s. Say.
Saibling, Salmling, Salbling, Rotforelle, Ritter
Sgimo aolvelinus L.), zur Familie der Lachse gehöriger
Fifch, in Gebirgsseen, Fleisch wohlschmeckend.
Said, Es⸗S., arab. Name Oberägyptens.
Said, Stadt in Agpien s. Port Said.
Saida, Stadt in Sachsen, s. Sayda.
Saida. 1) S. Geida), das alte Sidvn, Seestadt im
türk.syr. Wilajet Beirut, am Mittelländ. Meer, 11800 E.
) Ortschaft in Algerien, Prov. Oran, am Noidrande des
Saidagebirges (Teil des Kleinen Atlas), (1901) 6866 E.
Said Pascha, Vizekönig von Aghpten (18634 -68)
geb. 1822, vierter Sohn Mehemed Alis, Nachfolger seines
NReffen Abbas Vascha, gest. 18. Jan. 1863