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Saltativn (lat.), das Tanzen; auch das Klopfen der Präsident und Repräsentantenhaus (42 jährl. direlt gewüh
Pulsadern; Saltator, Tänzer. A yf dadctuu ee Mill. Pesos Silber ue
Saltcoats (pr. ßähltkohts), Stadt in der schott. Jaben); Staatsreligion röm.-kath., ünterrichtewoenue
Braffch, Ayr, am dirth of Clyde, (1909 8121 E, Hafen. eutend; stehendes Heer Zz000 Mann, Miliz 18900
Saltenfiord, Fjord im notweg. Amt Nordland, we Wappen: ein aus dem Meere sich erhehbender Vulkan, sr ge
Ebbe und dlut den müchtigen SaltstroͤmHralstrom) bilden. hin dine goidene Sonne, über ihm d silberne Sterne Ab
Saltholm, dän. Insel im Sund, 14 qkm. em Wappenschild 2 Füllhörner und eine dreiherts mi ve aen
Saltillo pr. Ailljo), Hauptstadt des mexik. Staates 1578); Flagge auf Tafel: Flaggen; vandesfarben: 34
Toghuila, (1900) 28 906 E.; Baumwollindufstrie. nd Weiß. a sꝛ spanisch seitdem Nepuhlik. 7
Salt Lake (jspr. ßahlt leht), in Utah, s. Salzsee. Scherder 1887), Guzman span. 1888), Reyes (span.,
Salt Late City spr. ßahlt leht hittd, Mormon dector (franz, 18809). Bergen).
City. Hauptsiadt des Siaates Utah, in'Focdan, (19033 Talvage engl spr. hällwedsch), Bergegeld,. n
57138 E., Mormonentempel, Univerfität; 1847 von Mor⸗ Salvaliẽrraͤ, Stadt im merit. Stacte Guanau
monen gegründet. m Rio Lerma, (1900) 10893 E.; ———
Salto (ital.), Sprung; S. mortäle, lebensgefährlicht, Salvation (lat.), Rettung, Verwahrung; Salvat —
Sprung (der Seiltänzer 2c.); großes Wagstück. hrift, Verteidigungsschrift. eagp
Salto, Salto orientäl, Hauptstadt des urug. Dey. S sbaivation Army (engl., spr. ßelwehsch'n arm —*
(12603 gkm, 1902: 467983 E.), am Uruguay, 14000 E Zaivator (lat.), Erretter, Erlöser, Heiland. oud⸗
Saltström, s. Saltenfiord. Salvator, dudwig, Erzherzog von Osterreich, .
Saltykow (spr. köff), Michail Jewgrafowitsch, Pseu- vig Salvator. uerei
domhmn Schtschebrin, russ. Sautster, geb2n. Jan Igee jin dalvatorbier, Märzenbier, von der Zacherlbra
Bouv. Twer, 1848 -56 in Wjatka verbannt, gest. 12. Ma Mauͤnchen gebrautes Bier aus sehr starker Würze.
1889 in Peteisburg; schrieb: „Gouvernementssizzen“,„Sa— alvatorium (lat), Schutzbrief, Geleitsbrief.
tiren in Prosa“ u. a.; deutsch „Kleinigkeiten des Lebens“ Salvatororden, s. Birgittenorden
(1888) und „Die Herren Golowlew“ (Eeei Reclam). Salvator Rosa, ital. Raler, s. Rosa. wchzeitig
Saltzmaun, Karl, Marinemaler, geb. 28. Sept. 1847 Salve (vom lat, salve, „sei gegrüßt“), das gleichze n
in Berlin, seit 1894 Prof. an der Akademie das., lebt muf Kommando erfolgende Abfeuern der Gewehre u
in nrnen bei Potsdam; Hauptbilder: Kreuzer: Beschütze einer Abteilung im Gegensatz zum Schutzenfe
sregatte Leipzig bei St. Helena (GBerlin), Der Buarhrä: dder geschützweise erfolgenden Feuer.
zletscher im Hardangergebiet (1897), Einfahrt der Hohen⸗ Salve, Alpengipfel, s. Hohe Salve. inle, kath
sollern in den Hafen von Kronstadt (Panorama) cατεεPνα lat.),Sei gegrußt, Königin!“, dath.
Salubrität at.), gesunde Beschaffenheit, Heilsamkeit rchengesang zu Ehren der Jungftau Maria—
Saluen (Salwen), Fluß in Hinterindien, entspring! Salvi, —J—— jtal Maler, s. Sassoferrato.
als Rag⸗tichn auf dem Hochlande von Tibet, führt dann 81viä, Pflanzengattg., s. Salbei. Wunstlet,
die Namen Dschamo⸗nu und Lu⸗tse⸗kiang, durchfließt die Salpviäti, Antonio, ital. Glas- und Mosaitkün si
hines. Prov. Jun⸗nan sowie Unterbirma, mündet in zwet zeb. 1816 in Vicenza gest. 28. Jan. 1800 in Bencdig
Armen in den Golf von Martaban, nicht schiffbar. belebte die alte steet aufs neue (1860-77 Lei
Salumtin, s. Salizylsüäure. einer Anstalt auf Murano bei Venedig).
Salung, Geld und Gewicht in Siam — 1. Bat (s. d.) Salvieren (lat.), retten, in Sicher⸗
Salus lat.), Heil, Wohlfahrt, Gesundheit; die Ge- jeit bringen.
undheitsgöttin der Römer (die Hygieia der Griechen) Salvinis Mich., Büschelschwimm⸗
—An
lex (esto), die Staatswohlfahrt sei das höchste Gesetz. Heutschland 8. Aatans L. sAbb. 1570)].
Salut (lat.), Begrüßung; salutieren, begrüßen; beir yYwimmende Wasserpflanze mit zwei 35
Militär die Ehrenbezeigungen der Offiziere vor Vorge- zeilen ovaler und einer dritten, wurzel⸗ hel⸗
fetzten und Fahnen durqh Senken des gezogenen Säbels rtig ausgebildeter Blätter (Wassere 1878. ne
der Kriegsschiffe vor Hohgeseuten Personen, fremder hlätter), ÄAquariumpflanze. schwim n⸗
Keriegsschiffen uc, durch Auszgiehen der Flagge, Bemanner Salbiniazeen, Farnfamilie der Rhizokarpeen, rin
der Rahen und Kanonenschüͤsse (Salutschüsse; S. schiezen) nende, meist trop. Wasserpflanzen mit den beiden Arte
Bamiutatio scoειιιH98αα (lat.), in der Liturgie dae Saiii und Acolla, laure
ODominus vobiseum (s. d.). saivis omisais (lat.), unter Vorbehalt von Au
Salutieren, s. Salut. Bæaivo errore calotui (lat.), mit Vorbehalt cing
Salutinselin, Iles du Salut, drei zu Franz.— nöglichen Rechnungsfehlers. 8. erxore ot omissidno, nn
Zuayana gehörige Inseln, wovon die Teufelsinsel durch Vorbehalt von Irrtum und Auslassung. 8. hondro, vn
die Gefangenschaft Dreyfus' bekannt ist. hefchadet der Ehre 8. Jure, des Rechts unbeschadet, bi
e die Auhänger der Heilsarmee (s. d.). noliors, unbeschadet einer In Belehrung. 8. —
Saluzzo, Stadt in der ital. Prov. Cuneo (Piemont), abgekürzt 8. T), mit Vorbehalt (Weglassung) des Titels.
anweit des Po, (1901) 16394 E., altes Kastell der im Salvus oonduotus (lat.), sicheres Geleit.
16. Ih ausgestorbenen Markgrafen von S. Getzt Straf⸗ Salwati, Papuainsel, s. Salawatc(t)i. n
anstalt), Kathedrale (15. Jahrh). Salwen (Salween, Salwin), hinterind. Fluß, Sguu⸗
Balva approbatiõoneo (Salva ratiscatiõne, lat.), Salyn, Geld und Gewicht in Siam — 24 Bat 9. 3
unter Vorbehalt der Genehmigung. 8. auctoritäte, un⸗ Salz, im weitern Sinne, s. Salze; im eñgern Sinn
beschadet des Ansehens. 8. conscientia, mit gutem Ge- das Koch⸗S. (Chlornatrium, sJ. Chlor). Dieses findet s
wissen. 8. remiggione, mit Vorbehalt der Ruͤcksendung. mm tierischen Körper (im Menschen d,s ; Verbrauch gie
3. Jonta, mit Erlaubnis; mit Respekt (zu sogad Erwachsenen jährl. 7,28 x6) und in vielen Pflanzen (Sa
Salvador, Klein-, eine der brit pflanzen), kommt in ungeheuren Massen im —
Bahamainseln. vor 7* 8 Proz.), ferner in mächtigen Lagern anterirdisch
Salvador, Republik von Zen als Sleinsalz ed), in Seen, uellen (Solen) undn
tralamerita [Karten: Nordame— regenarmen en (Salzsteppen) im Erdboden GSter
cita Lu. II], 21160 qkm, (1801) pen⸗, Wuͤsten⸗S.), wird, wenn rein, direkt ve nannisch
10o6 848 E. (davon 281646 Indio⸗ wenn mit Salzton, Gips oder Dolomit Adisct din
ner, sonst Mischlinge), an der Küste Auslaugen des Lagers mit Wasser und Auspumpen 8
eben und fruchtbar, im Innern ge— Sole und Einkochen derselben in Salinen (Salzwerken
birgig und vulkanisch (bis 2888 ), sewonnen. Schwache Solen konzentriert man durch Gra⸗
durchslossen vom Rio Lempa, metall⸗ ʒieren (s. d.); dabei scheiden verunreinigende Salze 8
— trop. Vegetation; Handel s. den Dornen als Dornstein (s. d.) ab; bei dem Eindampfen
eilage; Nordämerika; Länge der Eisenbahnen (1904) in schmiedeeisernen Pfannen scheiden sich dann die Verun
156, Telegraphen (Drahtlänge) 3808 km haurinad San reinigungen keils als Schaum, teils auf dem Boden 4
Salvador Verfassung von 1864 ein auf A Fahre gewählter bfannenstein (verwendet als Leck-S. für Vieh) ab; au—

alvodor.