San Cristsbal de los Llanos (spr. lia.), Stadt
m merik. Siaate Chiapas, 160606. —
vancota aimpiioitas (Iat.), heilige Einfalt!
Zanctis Francesco de, — e Sanctis.
anotitas (lat.), Heiligkeit.
———— ter e „heiliges Amt“), offizieller
ame der Inquisitin
—E Wesn deilig“), der aus Jes. 6, s entnom⸗
uee nl der atze Messe nat den ufangsworth —
Sand, e aus kleinen losen anrd ⸗
rnern, nach dem Hauptbestandteil benannt Drz
Kait ·S. Magneteifen⸗S. 2c.); bildet die Dünen, den
ogern Flug⸗ S. weiter Ebenen im Wasser die vuarpre
lietert verüttet de Sandfiein (f. dy. Inderen
Zand, George vsndender Romanschefte d
———— Kobebues geb Fig
1s zu Wunsiedel. Student der Theologle und *
Jied der Zae Bursce eteeen 5
von Kohebnetat russ. Spinn und deind der atademischen
Freiheit 6 Mai 1820 zu Mannheim hingerichtet.
Sandagi (Ammodʒꝓdur
 Familie dern
nsche gehörige Weich
sossergattgeonde spibem,
vorragendem ünter⸗
* graben sich gern und
F ade Sand 3
ohlschmeckend; die⸗
nen auch —38 Großzer S. (. lanceolatus Lescuv.),
hen bugunichSeitrate Bauch filberweiß; kleiner S.
Fhoinsiin A. tobianus L. [Abb. 1584])), Nord- und
ee ꝛc.
Sandale (arch „Fußbekleidung im Altertum, um den
—— —7— Hoͤlzo Kort oder deder⸗
vhle Im Dricnt noch gebräuchlich; auch die reichgestickten
diahtsoten in Geisther
dau Danieie del Friuli, Stadt der ital. Prov
dandar sealeeeun dudßeet aüe
dandars Fande rharn s. Callitris.
aron, s. Kopal.
Sandan, —38 z preuß. Reg.s Bez. Magdeburg,
ader Elbe, Ghotn 18 eecht
Zandvad Vee ad ae emie J, 3)
Fandbers, Stadt im preuß. Req.⸗Bez. Posen, (1008
Sandberger, Fridolin von, Mineralog und Geognost,
eb. 8. — 53 zu Dillenburg, seit 1863 Prof. in
Wirurg gest, das. 12. April 18885 Hauptwerk: Land⸗
Ind Sühoo settoeen e ieß —Rèæ
gp Bedtentamp (1899). — Sein Sohn Adolf S., Musiker
Ib. I18. De Würzburg, seit 1802 Konservator
dider aongi. ideher e der
Aniversitit das.; pp: „Peter Coinelius“ (1887) ,Bei⸗
räge zur Geschichte der dahr. Hoftapelle“ s64 30)
omponierte die Oper „Ludwig der Springer“ den u. a
Zan dblassaberan s. v w. Sandstrahlgebläse 6s. d.)
Zandbugse onene s. Hura.
dunen j. —535 — Awpophas
orn, Pflanzenga— ., BEppophas.
Saude, —S tge Req.»Bez. Schleswig, ar
er Bile, sog g
Sandeau pr. — Jules, franz. Schriftsteller
— 18. Febr. I811 zu Aubusson, Mitglied der Franz
Alademie gest. 24. April 18883; schrieb Romane. Dra
men Mariana“, „Mue de Ia Seiglière“; mit Augier
. bigg Is toiucle“ 2c.), Ropellen (2. Aufl. 18609).
andechfe, Waraue
—* Badeort im norweg. Amte Jarlsberg und
aurvik, am Kristianiafjord, (1900) 4817 6.
Zandeibosy Infel im Ind. Dzean, s. Sumba.
Sandeihol wohlriechende Hölzer aus den Tropenenden
 dal ve eet, stammt von
terdearpog gantatinus L. Ml. aus Oftindien, dient zu
—— Räucherungen, feinen Drechster⸗ und Tischler⸗
arbeiten und zum Färben. Von Saptalum alhum L
stammt deg weise S. Bombay. Warasfar S. fälschlich
gran. Sy eet Sandelon dus bis os Veot
antalol enthält und medizinisch gegen Schleimflüsse und
zu Parfümeriemoen benußkt wird

603

San
Sander, s. Barsch und Tafel: Fische J, 4.
Zanderbands, s. v. w. e ie
Sanderbse, s. Peluschke.
Sanderling, Sandlüufer (Caudris), zur Familie der
Zchnepfen gehörige Sumpfvogelgattg., mit nur einer Art,
em gemeinen S. (C. arenarta Mii
Abbh. 16885)), hell kastanienbraun
ind schwarz, Unterseite weiß, im Win—
er aschgrau, bewohnt die Meeres—
üsten der nördl. gemäßigten Gegen—
sen, nährt sich von Würmern ꝛc.
Sanders, Daniel, Lexikograph
zeb. 12. Novb. 1819 zu Altstreliß
1842 — 62 Schuldirektor das., gest
)as. 11. März 1897; Hauptwerk.
Wörterbuch der deutschen Sprache“
1859 — 65); ferner „Wörterbuch
der Hauptschwierigkeiten in der deutschen Sprache“ (24. Aufl.
1892), „Ergänzungswörterbuch“ (1885), „Fremdwörter—
zuch“ (2. Aufl. 1881), Schriften zur Orthographie, neu—
griech. Literatur ꝛc. — Vgl. Segert-Stein (1897)
Sandersleben, Stadt in Anhalt, an der Wipper,
1905) 3674 E., Amtsgericht.
Sandfelchen, Fisch, s. Renke.
Sandfisch, s. v. w. Sandaal (s. d.).
Zandfischhafen Gandvischhafen), Hafen in Deutsch-Zandfloh,
 s. Flöhe. aeth versandet.
Sandflughuhn, s. Flughühner Abb. 616).
Zandgebläse, J. v. w. Sandstrahlgebläse (s. d.).
Sandgeschwulst, Psammom, auch Psammosarkom,
in den Hirnhäuten nicht selten vorkommende bösartige
Zeschwulst mit sandartigen Einlagerungen, entstanden durch
Berkalkung von Zellen.
Sandgleis, zur Vermehrung der Reibung mit Sand
hedecktes Gleis, in welches Züge oder Wagen, die mög—
ichst schnell zum Stillstand kommen sollen, einlaufen.
Tafel: Eisenbahnwesen II, b.]
Sandguß, die durch Sandformerei (s. Formerei) her—
gestellten Gußstücke.
Sandhafer, Grasart, s. PRIymus.
Sandhalut (Ammophila Aost.), Grasgattg. der
rördl. gemäßigten Zone, Sandschilf (Sandrohr, A. areraria
 TLinb) und Ostsee-⸗S. (A. baltios Linx), in den
Ddünen der norddeutschen Küsten, werden wie Schilf be—
iutzt, angepflanzt zur Zefestigung des Bodens der Dünen.
Sandhofen, Dorf im bad, Kr. Mannheim, unweit
s Rheins, secde Zigarrenfabrikation.
Sandhofe, s. Wettersäule.
Wasserralle (s. Sumpfhühner) und ge—
eines Brachhuhn (. d.).
een— der, Flußregenpfeifer (s. ien
Zandhüpfer, s. Slohkrebse. Wie er.)
Zandhurft (spr. ßänndhörst), austral. Stadt, s. Bendigo.
San Diego, Staͤdt im nordamerik. Staate Kalifornien,
in der Bai von S. D., (1900) 17705 E., Hafen.
Sandimmortelle, Pflanzengattg, s. Ammobium
id Helichrysum.
Zandir, s. v. w. Bleiglätte (s. Blei).
Sandkafer (Ciemdeltdae), Unterfanilie der Laufküfer,
ahlreiche, hauptsächlich in den warmen Zonen verhreitete,
—* — Arten. Bekannteste deutsche Art der Feld⸗S
Cioindsla campestris L.), 12-15 mm lg., hellgrün,
nit 5 weißen Randflecken und einem schwarz eingefaßten
veißen Mittelfleck auf jeder Flügeldecke.
Sandkohle, s. Steinkohle.
Sandläufer, Vogel, s. Sanderling.
Sandmuschel, s. Klaffmuscheln [Abb. g28)].
Zan Domingo, J. Santo Donüngo. cEomitäan.
San Domingo Comitan, merit. Stadt, f. b. w.
San Domingos, Minas de, Bergwerk in der portug.
Prov. Alemtejo, am Chanza, seit 1860 in engl. Besitß,
ührl. Ertrag 350 000 t upferhaltiger Schwefellies.
Sandomir (poln. Sandomierz), Kreistadt im russ.⸗
poln. Gouy, Radom, an der Weichfel, 7310 E.
Zandotter, die Sandviper — Vipern).
Sandow, Dorf im preuß. RegBez. Frankfurt, an
Tottbus angrenzend, an der Spree, (19005) 3008 6E.
Sandown (spr. ßänndaun), Siadt auf der engl. Insel
Wight, (1901) 5006 E. Seebad

nde.