Sãnfte, Tragstuhl, Beförderungsmittel für Personen,
don Menshhen e getragen, Fammt aus
dem Orient suhert Europa sehr gebräuchlich lAbb. 16089),
Ebt noch in China, Japan,
Indien und v in Spa⸗
nien. (S. auch alankin.)
Sanga, der at
— ——
Sangaer Reben⸗
Juß de⸗ Kongo, als
. Mambere 800 1
Eo n schifbardz 1680. Sanfte (16. Jahrh..
ebenfluß Ngoko. F da
s Sangaüls, tal. Archikektenfamilie. — Zinuigge &amp;
. geb. 1445 in Floxenz, gest. das. 1316. — Sein 8
Antonio da Su A., geb. 1455 in Florenz, Ahde
4.- Dessen Neffe Antoniv da S. d. J. geb. 1488 u
Mugello, gest. 1646 zu Terni, bes. detün gorbapmmein
nter andeenm n Civitavecchig); begann den Palazzo
harnese in Rom, mittätig am Ausbau des reen a.
Sangan, Vulten Ecnadors, in der Ostkordi ny
z38 1849 erstiegen. [Karte SüdamerikanJ,
Sunger 8, aie der Vperlinaspee
Iit dundent, pfriemenfötmigem Schnabel; Insekten⸗ un.
Beerenfreset die ein kunstvo nes Nest bauen. Die ganngen
chnen sich durch ihren Gesang aus. Hierher rreee
diengern dahchoe ———— Grabmücke,
Nohrsänger Hedenfanget
————— 8 in Böhmen, (1000) 1047 G. —*
d e —— am Kaiserwalde, hat Fichtennadel⸗,
Abäder, Eisenfünetlinge
Sa e, “ I dt im preuß. Reg.⸗Beg. nhe
u b dteue Gunn-Zangererieg
 s. v. w. Wartburgkrieg. snasium.
nSun Germng (shrererui. dce
Agnand; duch mittelalterlicher Rame der Stadt Cassino.
de San Gimignane se ahetinhue Sar
Metat Vr e d peae alte ha e
—9 — eee igsnde wodenih. Vom. dirae Sam
no berühmie Freslen).
San e a Teduccio (pr. dschow-, uttscho),
Vemeind. in der ital. Prov, Reapel, (18901) 20707 J
Sau Giovanni in Fisre pr. dsholbeh. Stadt in
edtal rod, Fofene Dn et 6
Sangirinenne sahe h Bint — —
dishen Celehes und den Pphilippinen, zur ieerind
Nesdentse. Deenade hehtig nen ag
isch, an großten Gcsigie os au o dod 5
Sgu und, Tagulaude
Zang⸗koi, Fluß in Tongking, s. v. w. Song-ka.
Zang⸗ po Teilname des Braͤhmaputra.
Sangro Fluß in Italien, kommt gus den Abruzzen,
uindet iach Us er ot in ndet Wieer
— Blutkraut, Pflanzengattg. der Papa⸗
derageen, s canddonsis (tanad. Blutkraut), mit schnee⸗
sen Biultentheheite Dhnenet n an
blu triten ih saft; Zierpflanze und Furberpflauze.
—— at. vollblütiger, feuriger Nens
digtonf sanguinisch. biutreich, leichtblütig, von leich
npfanglichem lebhafiem Temperament. ——
Zanguinole⸗ (frz., spr. ßaͤngginbll), Blutpfirsiche (s.
Sanguinorie L., Pflanzengattg. der Rosazeen. S
ftleiniie Graunmnelle, Wiesenknopf, biberneil), durch
janz Europa auf trocknen Wiesen.
ne iaga lat.), Blutegel.
Sanhedrin, . v. w. Synedrium.
s Sanherib assyr. König (705—681 v. Chr.), Sohn
Sargons II., unterwarf Babylon, bekriegte Agypten, be⸗
53 Jerufalem (Kom 18, 28 14.), baute den Königs—
gst in Ninive wicder auf
Zanidin, glasiger oe Orthoklas (s. Feldspate)
n glafiger, oft rissiger Befchaffenheit, meist ein gewachsen.
Sanidinit, ein wesentlich aus S. bestehendes Gestein.
dan ieren al hellen, aufhelfen. I
dartes Cat) Jauche, blutiger Eiter; saniüs, eiterig
Zan Itdefonfo, span Sundt, s. Granje.
Sanitarium, s. v. w. Sanatotium (s. d.).
Sanitat anß Gesundheit, allgemeiner Gesundheits—
wustand: Sanitätsanftalten ehörden, Jür Pflege und

305

San

Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens dienende
Anstalten, Behörden s. Hygiene, —
Samitatsamt, Behörde bei einem deutschen General⸗
mmando; an der Spitze steht der Korpsarzt.
Zanitatsdetachemnent, s. Sanitatskompanie.
Zanitätsdieust, s. Sanikätswesen.
Zanitätsgeschirr, s. Gesundheitsgeschirr.
Sanitätshunde, zum Aufsuchen von Verwundeten
jenutzte Kriegshunde (s. d.).
Sanitätsinspektionen, seit 1906 Dienststellen im
eutschen Heere Gerlin, Posen, Cassel, Straßburg i. E.)
wischen dem Generalstabsarzt der Arnee und den Korps—
irzten. Die Sanitätsinspekteure haben den Rang der
Brigadekommandeure.
Zanitätskollegium, s. Medizinalkollegium.
Sanitatskomitee, Militär⸗S. in Osterreich-Ungarn
vissenschaftliches Hilfsorgan des Kriegsministeriums für
Zanitätsangelegenheiten.
Sanitätskompanie, bis 1900 Sanitätsdetachement,
Feldsanitätsformation der deutschen Armee zur ersten Hilfe
auf dem Schlachtfelde, je drei bei jddem mobilen Armeekorps
Sanitätskorps, Sanitätspersonal. die Gesamtheit
der d Sanitätsoffiziere, ⸗unteroffiziere, ⸗soldaten
s. d.) und Militärkrankenwärter, sämtlich Personen des Sol⸗
atenstandes. Zum Sanitätspersonal gehören im weitern
Sinne noch: Militärapotheker, Verwaltungspersonal der
Militärlazarette, Kranken- und Hilfskrankenträger.
Sanitaätsoffiziere, die im Offiziersrange stehenden
Militärärzte des aktiven und Beurlaublenstandes der deut—
chen Armee und Marine. Dem Range nach: General—
tabsarzt der Armee (der Marine), Generalarzt, Gene—
aloberarzt, Oberstabsarzt (Marineoberstabsarzt), Stabsirzt
 Marinestabsarzt), Oberarzt (Marineoberassistenzarzt),
Assistenzarzt ——
Zanitatspflege, Sanitätspolizei, s. Hygiene.
Sanitätssoldaten, bis 1889 Lazarettgehitfen ge⸗
iannt, zur Unterstützung der Ärzte bei Verrichtungen des
ziedern Chirurgendienstes bestimmtes Sanitätspersonal.
dienstgrade; Sanitätsfeldwebel, -sergeant, -unteroffizier,
gefreiler, ⸗soldaten; sie sind Kombattanten.
Sanitätsunteroffiziere, s. Sanitätssoldaten.
Sanitätswesen, die staatliche Organisation der
jffentlichen Gesundheits⸗ und Krankenpflege für die zivile
uid militär. Bevölkerung eines Landes. Das Militär⸗S.
Armiee⸗S., Militärmedizinalwesen) umfaßt die Gesund—
eits⸗ und Krankenpflege der Militärpersonen und wird im
eutschen Heere und in der Marine vom Sanitätskorps
f. d) gehaͤndhabt. Die Krankenbehandlung geschieht teils
bei Leichtkranken) bei der Truppe (in Mannschafts- oder
n besondern Revierkrankenstuben), teils in den Militär—
azaretten. Der Sanitätsdienst ist geregelt durch die Kriegsanitätsordnung
 vom 10. Jan. 1878 und die Friedensanitütsordnung
 vom 16. Mai 1891. (S. auch Hygiene.)
Sanitätszüge, Eisenbahnzüge zum Trausport bes.
on Schwerverwundeten und Schwerkranken im Kriege,
erfallen in Lazarettzüge, für die entsprechende Einrich—
ungen bereits im Frieden getroffen sind, und Hilfslazarett⸗
uͤge, die von der Krankentransportkommission erst nach
Zedürfnis zusammengestellt werden.
San Jacinto (pr. cha), Fluß in Texas, mündet
iach 192 Kmn in die Bai von S, J. (Arm der Galveston—
ai); hier 21. April 1886 Schlacht, die der Herrfchaft
Herxikos über Texas ein Ende machte.
San Jago de Chile, s. Santiago
San Januario, Ort in West⸗
afrika, s. Humpata.
Sanjil (pr. hihl), Stadt in der
üdamerik. Republik Kolumbien, (1890)
11000 E. (s. Jorio.
San Jorio, Passo di, Alpenpaß,
—— —
oon Costa Rica, mit San
d eehtn e dudeeüehthe
Vnee 79 Stadt im vn
imetik. Staate Kalifornien, am Guadalupefluß, (1800)
21500 E., Universität, Lehrerseminar. ä i
83 G d.). Mneii In der Nahe die
San Jose de Cucuta (spr. cho), Stadt in Kolumbien,
215000 E.: ssen gub cho·). Stadt in Ke t