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bissen: mehr aches Umschnüren des verletzten Gliedes, Er—
weitern — h uuchu Wunde, große Gaben Inehmn
In neuester Zeit hat man Pferde gegen S ò
und deren Serum mit Erfolg zu Seil zwecken verwandt. —
Vnl Rogers aun. ae
dalmon franz. 1909.
Schlangenhalsbogel
Eiotusß einzige, eine Fa⸗
wilie bildende Gattg. der
Nuderfuhler mit kleinem,
acktwangigem Kopf und
t langen dunneezae
dlerher der gemeine S.
———
arz und weiß, Afrika,
nud der — q an⸗ vbe utttunn. devnd
n e Abb. Toss), schwarz, weißgrau gefleckt, Rord⸗ vy
Shlangenhon sstryennosscEüdamerita.
Zylangennd auer, Sheshoni. *
Schlangeninfel Infel im Schwarzen Meer,4
vn der Liliamundung der Donau, seit 1878 wi e
J Westindien, s. Ängnilla; auch f. v. w. —
Birginische Infeln)
eee ———
laugentrauu, Ga. Ee
vchlangenmons, s. Lycopodium.
— F eege
angensperber, s. Geierfa —
* agenserne — e der Stachel⸗
hämert d.) sternförmig, mit meist fünf langen Armen;
eist getrenutgeschlechtig, mit frei—
hwimmenden Latvenformen JPlu—
tiis ·Larve inene auf Tafel: Ent⸗
Lilungsgescihl J, 9]. Zwei
Ordnungen Opniurao, mit unver⸗
weigten, und ur mit ber
deigten, unmn würts Linroltbeten J
Armen;: zu erstern gehört die Gattg. 7
—8 zu letztern die Gattg. o 1638. Medusenkopf.
ocephaiug (Astropuyton TA
— , anr — Abb. 1639], in den
brdl Reeren heimi⸗ ).Bgl. Lymau (engl. 1868u. 1882).
—5 s. Seriema [Abb 1728).
Swigngenträger, Sucnud Sssuchus un
i 6 IB id Polygonum.
Nangenwurz, s. Calla un g
—— virginische, s. AListolochia; rote
s. Altanna wurzel nebst Abb. 50.
Zwlaͤngeru s. v. w. Schlingern (s. d.). der
Sclankaffe ZSomnopitksdons), Affengattg. aus der
Familie der Schmalnafen, mit gientlich alciglanen Glicd—
naßen, langen Schwanz,
Aetig lebend, in Oftiu⸗
ien. Budeng (S maurus
— glänzend schwarz,
auf Java Suiman (Ha⸗
uuman, Humman, 8. enehus
 agn. sTafel:
— 2*
48, Geficht und Hände
chuarg e und Ceylon, von den ——
satnich berehet— aileweree oi de e
—V————
waslous Quv. Naccus lar yatus
Abb. 1640: à Kopf des Münn⸗
ens bdes Weibchensheath
quger, beweglücher dund hetlangerdate
dae, Borned.
d Swlanksungfer (Agrion), Gattg.
e vibellen, mit sarblosen, grob geneß⸗
en. ‚an der Bafis gestielten Fluͤgeln
nd turzen Beinen. Zahlreiche deutsche
Arlen Häufig A. pueus T. Abb.
— Mannchen, b Weibchen, in der 1641. Schlank⸗
Wg Abb. 1078) sundler
launklori, s. Lori —
—— e Land, voll Überfluß
Senůssen und ohne Sorge und Arbeit.
Schlatten. Großß⸗S., s. Abrudbanya und Zalatna.

Sch

Schlatter, Adolph, evang. Theolog, geb. 16. Aug. 1862
u Sankt Gallen, 1888 Prof in Bern und in Greifawald,
883 in Berlin, 1888 in Tübingen; fchrieb: „Der Glaube ini
P. T.“ E, Aufl. 1806), „Einleitung iu die ibel“ (3. Aufl.
901), „Erläuterungen zum N. T. (8 Tle. 1887 19040)
Zchlatting, s. Baumschleppnetz. fu. a.
Zchlauche, in der Schweiz s. d. w. Klamm (s. d).
ZSchlauchpilze, s. Askomyzeten.
Schlawa, Stadt im preuß. Reg.-Bez. Liegnitz, am
ʒchlawer See (11 XmIg., bis 3 kmbr), (1000) 7s E.
Schlawe, Kreisstadt im preuß. Reg.Bez. Coblin, au
der Wipper, (1905) 6217 G., Amtsgericht.
Schlebusch, Flecken im preuß. Heg.-Bez. Düsseldorf,
in der Dhünn, (18905) 4877 E.; Eisenwalzwerk.
Schlechta⸗Wisehrd, Ottokar Maria, Freiherr von,
Drientalist, geb. 20. Inli 1825 zu Wien, 186176
direktor der Orient. Akademie das., gest. das. 18. Dez.
894; vorzüglicher Kenner der pers. und türk. Sprache.
Schlechtendal, Dietr. Franz Leonhard von, Bota—
tiker, geb. 27. Rov. 1794 zu Xanten, gest. 12. Okt. 1866
ils Prof. in Halle; „Flora von Deutschland“', mit Langen—
hal und Schenk (1840 -783).
Schlegel, Joh. Elias, dramat. Dichter, geb. 17. Jan.
1718 zu Meißen, gest. 13. Aug. 1749 als Prof. an der
Nitterakademie zu Soröe, der erste nenueuswerte Drama—
ciker des 18. Jahrh. „Werke“ (1761 -70). — Bgl.
Wolff (1889), Rentsch (1890). — Sein Bruder Joöh.
Adolf S., Dichter und Kanzelredner, geb. 18. Sept, 1721
u Meißen, gest. 16. Sept. 1793 als Konsistorialrat zu
Zannover. — Dessen Söhne: Aug. Wilh. von S. Dichter
und Kritiker, geb. 8. Sept. 1767 zu Hannover, 1798
1801 Prof. in Jena, hielt dann Vorlesungen in Berlin,
begleitete seit 1804 Frau von Stakl und den Kron—
orunzen von Schweden auf Reisen, seit 1818 Prof. des
Sanskrit in Bonn, gest. das. 12. Mai 1845; von großem
Sinfluß durch seine meisterhaften überse tzungen Shakespeares
1797 1816), Calderons („Span. Theater“, 1803 9) c.
ind seine kritischen Schriften („Vorlesungen über dramat.
Zunst und Literatur“, 1808 —11, ⁊c.). „Sämtliche
Werke“, hg. von Böcking (1846— 47). In serster Ebe
ermählt mijt Karoline Michgelis (s. d.). — Friedrich
on S., Ästhetiker und Literarhistoriker, geb. 10. März
772 zu Haunover, 1799 Privatdozent in Jena, trat
808 zur kath. Kirche über, ging dann nach Wien, wo er
815 zum Legationsrat ernannt wurde, gest. 12. Jan. 1829
n Dresden; nebst seinem Bruder das Haupt der Ro—
nantischen Schule, schrieb den Roman „Luücinde“ (1799),
as Trauerspiel „Alarcos“ (1802) 2c., führte durch seine
Schrift „über die Sprache und Weisheit der Indier“
1808) das Studium des Sanskrit in Deutschland ein.
Eamtliche Werke“ (1846). — Seine Gattin Dorothea,
—6
24. Okt. 17683 in Berlin, gest. 8. Aug. 1889 in Frank⸗
—D
Schlegeler, Schlegeler Bund, Bund schwäb. Ritter
inter Eberhard dem Greiner, nach den als Abzeichen ge—
führten filbernen Keulen (Schlegeln) benannt. 1395 vou
den Nachbarfürsten überwältigt.
Schlehe, Schlehenpflaume, s. Prunus.
Schlei (Schiey), schmale Bucht der Ostsee bei der
Stadt Schleswig, 40 xm lg., erweitert sich jenseit Missunde
zu der Großen — nur kleinern Schiffen zugänglich.
Schleich, Aug., Tiermaler, geb. 1814 zu München, gesi.
das. 26. Dez. eneder der Rauchbilder auf berußten
weißen Porzellanflüchen.
Vge Eduard, Landschaftsmaler, geb. 12. Okt.
1812 in Harbach bei Landshut, gest. 8. Jan. 1874 in Mün—
hen; Motive dem bayr. Voxalpengebiet entnommen.
Schleich, Karl Ludw., Chixurg, geb. 19. Juli 1859
in Slettin, Arzt in Berlin, Begründer der Infiltrations
rnästhesie, der atorischen Dndbehandwung Erfinder des
Slutoͤls; schrieb: „Schmerzlose Operativnen“ (4. Auft.
i899),„Neue Methoden der Wundheilung“ (2.Aufl. 1900).
Schleich, Martin, Dichter und humörisischer Schrifl
ieller, geb. 12. Febr. 1827 in München, gest. das. 13.Okt.
881, Begründer und Herausgeber deb, Münchener Punsch“
848 1) schrieb auch Lustspiele und Voltsftücke.
Zchleiche, s. v. w. Blindfschleiche.
Schleichenlurche, Schleichenniolche, s. Blindwühler.