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Dae Friede abgeschlossen. — dur Kronfeld (2. Aufl.
831). Freudenreie(. Aufl. 1888s653. 9
Schönburg, st und gräfl. Haus im Königr. Fen
, wit Besißungen (882 gkmn) im niedern Erzge ——
— zeichsgräflich. Seit dem Rezeß vom 4.
. zufolge —28* S. die fächs. Landeshoheit ernann e,
afür dee seiner Reichsstandschaft und, wigtige
orre hie erhielt, zerfallen die Befitzungen in anne
der Rezeßherrfchaften und Lehnherrschaften. Ein Bun
Iqtluß vonae gab dem Haufe S. alle Negte *
diaistethind Seit 1620 bestehen zwei Hauptlinien:
lbere oder ditere e erhielt 1780 die Reichsfürstenwürde
ad teilte sin Is8dd in die dinien S.Waldenburg, deren
hel Fuͤrst Dets (geb. 22. Aug. 1882) ist, und ner
tein, die Fürst Aloys (geb. 21. Novp. 1868) vertritt.
ntere, grüfl. Linie zerfel in die Linien S. Glauchau y
dorder Giauchu erstere exrloschen mit dem Tode de
dre Clemens (gest. 19. Ott. 3 vertreten
Vrre Jogchan Gebe 20. Juln lge 3
——— das —E der ersten Seite des Papier⸗
Vns das der andern See heißt Widerdruck.
Sqoͤne Richard, Archäolog, geb. 5. Febr. 1840 in
dicoen 1869 Prof. in Halle, 1873 vortragender Rat, im
neuß. Unterrichtemtmnifienum, 1880 1905 Generaldirektor
ꝛt Mufeen Berlin; gab heraus „Griech. Reliesg aus
henischen Sammlungen“ (1872) u. a. — Sein Bruder
nted Philolog und ee geb. 16. Olt. 1836
—5— Prof. in Erlangeu, 1887 in Köonigsberg, 1892
nkiel schrieb: Angiecta ꝑhilologioa historiesa de
an Dutyoidchtrit⸗ (1881), „Das histor. National⸗
un Fer Romer Esos .
Swonebea preuß. Reg.⸗Bez. Magdhurn.
— ——
uht. Schiffetsanie, größte Saline Europas.
SBoneberge Stadt im preuß. Reg.⸗Bez.
otsdam, südwestl. von Berlin Karte
tsches Resher, ), ddo ααα
n 140932) E. Gymnafium, Real—
vwasium
FoneE. M S. in Sathlen, Stadt in der F
id Lreish. en im Erzgebirge (1905) Schoe Zerg
36 2) S. in Westpreußen, Stadt im
Wßh Reg.Beg Danzig, an der Fietze 3881 pee
Swonefeig Dorf in der sachs. Kreish. Leipzig, nörd
——————— —A
18183 ein Hauptpunkt der Leipziger Völkerschlacht
one ünsten Kunst.
— din Elisabeth, Gocthes Lili, 38.
. Juni 178 zu Frankfurt g. M mit Goethe verlobt,
n an Freiheren ae Tuͤrckheim verheiratet, gest. 6. Mai
17. Vgl. E. Graf von Durckheim (2. Aufl. 1894).
a Egenen un, ete eetehto
— 1704 in Crossen, ging 1724 zur Bühne, seit 1780
—5 mit eigenem Theater in vielen Städten, 1750
IFe Hoftomodiedigter n Schwerin, 1757 in Hamburg,
ren Marz 1782 in Schwerin. Vgl. Devrient 180).
— ———
inc der Bisce; Tsch vue azon
Imdhus o ee
Shonen technisches — bezweckt die Verbesse⸗
aag des Aussehens einer Substanz, Das S. oder Speisen
Welnes besteht darin, daß durch mechan. Papiermasse,
Ren. Erde, Filtrieren) oder chem. Mittel (Haufenblafe,
ine Eiweiß und
Ach trübende *
niedergeschlagen
Arden Uber das S.
irdet. düͤrbere J.
wieren.
eSVhvner ( Schoo⸗
9 Schuner), langes,
nales, uefllegenoez,
zwei⸗, auch drei⸗
nattiges Schiff.“ Gaf⸗
e auch Vor⸗ und ahrt
nter S. führt nur Schratsegel Abb. 1668]. Rah⸗S. führ
wordersten Weast Rahen, wenn zweimastig,Schonerbrigg,
— Zreimastig Schonervart de Bartk⸗S. Dreimastmars
—

Geauckelichone

Sch

Zchonerer, Georg, osterr, Volitiker, geb. 17. Juli 1842
Wien, Mitglied des oͤsterr. aee Deutsch⸗
uisewit
Zchsne Seele, s. Schön. burg, (1905) 820 E.
kchönewalde, Stadt im hrenl a Merse⸗
Schne Wissenschaften, s. Schöm
chünfeld, Stadt in Böhmen, (1800) 3084 E.
Schönfließ in der Neumark, Stadt im preuß. Reg.⸗
Frankfurt, an der Rörike, (19050) 2604'“6.
Schongau, Bezirksstadt im bayr. Reg.*Bez. Ober⸗
yern, am Lech, (1800) 2472 E., Amtsgericht.
Schongauer, Martin, auch Martin Schön oder Hubsch
Nartin. Maler und Kupferstecher, gest. 1188 in Tolmar
hauptbild: Madonna im Rosenhag Martinskirche in Col⸗
nar), ferner innig empfundene Leligiöse Kompositivnen
nittels Kupferstichs. — Vgl. von Wurzbach (1880). Burck
—V
Zchůngeist, s. Schön. [Scheng⸗king.
Schöng⸗eking (Schöng⸗tsching), chines. Provingev. .
Schönhaufen. 1) Dorf im preuß. Reg.eBez. Magde⸗
jurg, (1900) 1840 E.; Geburtsort des Fuͤrsten Otto von
Bismarck; von den beiden Rittergütern wurde das eine
em Fürsten an seinem 70. Geburtstage (1885) durch die
zismarckspende als Nationalgeschenk zurückgegeben, im
errenhause das Bismarckmuseum (vgl. Strecker, 18882 97).
die Schönhauser Stiftung (1200 000 )) wurde von Bis—
aarck aus der gesammelten Summe 1885 zur Unterstütßung
on Kandidaten des höhern Lehrfachs errichtet. — Vgl.
Schmidt (2. Aufl. 1898). — 2) Preuß. Dorf und Schloß,
Niederschönhausen.
—A—
in der Zwickauer Mulde, (1905) 7673 E.; Hauptsit der
»eutschen Bürstens und Pinselfabrikation; dabe Dorf Schönjeider
 Hammer (1101 E.) mit Emaillierwerk, Maschinenabrik,
 Eisengießerei. [Kosmetik).
Schünheitsmittel, s. v. w. kosmetische Mittele(f.
Schöning, Haus Adam von, brandenb. Feldmarschall,
Jeb. 1. Olt. 1641 zu Tamsel bei Cüstrin, zeichnete sich
1678—79 gegen die Schweden aus, dann Befehlshaber
»er Hilfstrüppen gegen die Türken, 1689 gegen die Fran—
osen am Niederrhein, trat 1691 in kursächs. Dienste, gest.
28. Aug. 1686 in Dresden.
Schůningen, Stadt in Braunschweig, (1905) 9296 E.,
Imtsgericht, Progymnasium, Saline, Solbad.
Schönianke, Stadt im preuß. Reg.⸗«Bez. Bromberg,
1905) 7304 E., Amtsgericht, Realschule; Wollspinnere,
zigartenfabrikation; anstoßend Dorf S., 1300 E.
Schönleber, Gustab, Landschaftsmaler, geb. 8. Dez.
851 in Bietigheim, seit 1880 Prof. an der Kunstschule
n Karlsruhe; e aus Schwaben, ZItalien und Holland.
Schönlein, Joh. Lukas, Arzt, geb. 30. Nov. 1793 zu
zamberg, 1839 —806 Prof. und Direktor der mediz. Kuͤ—
it in Berlin, gest. 28. Jan. 1864 zu Bamberg, Begrün—
er der sog. naturhistor. Schule, Euntdecker des Favus⸗
ilzes (Achorion Schoenleinii) und Begründer der Lehre
on den Dermatomykosen. — Biogr. von Nothlauf (1873).
Schönlinde, Stadt in Böhmen, (18900) 6879 E.;
Woll-⸗, Baumwollweberei, Zwirnfabrikation.
Schönn, Alois, Genremaler, geb. 11. März 1826 in
Wien, gest. 16. Sept. 1887; Darstellungen aus dem Volkseben
 des Orients und Staliens: Stlavenmarkt, Türk.
Weinlese, Volkstheater in Chioggia, Volksfest auf Capri.
Schonnebeck, Bauerschaft im preuß. Reg.-Bez. Düssel⸗
orf, (1905) 7269 E.; Steinkohlenbergbau
BSCROoMnMGCMAuIon, Pflanzengattg., s. Sabadilla.
Schönpflästerchen, s. Mouche.
Schönrebe, s. Peoremocarpus scaber.
Schönfee. 1) S. in Bayern, Stadt im bayr. Neg.⸗
—A
Westpreußen, Marktflecken im preuß. Reg.⸗Bez. Rarien
3 I garl Heinri h. Jus
Schönstedt, Karl Heinrich, preuß. Justizminister, geb.
3. Jan. 1883 in Broich bei — a. d iste
—1805 preuß. Staats⸗ und Justizminister, 1898 lebens
ängliches Mitglied des Herrenhauses und Kronsyndikus.
Schönthal in Württemberg, Dorf im Jagsttreis,
an der Jagst, (1900) 482 E. evang.⸗-theol. Semmar.
Schönthan, Franz von, —S—— geb. 20. Juni
849 zu Wien, lebt in Berlin; schrieb Vas Mädchen