TELEGRABFMIMB. IL.

Tel

1. Fackeltelegraphie der Griechen G. Jahprh. v. Chr.
-6 emporgehaltene Fackein bezeichnen erst die Nummer von 5 Tafeln mit
je 5 Bucehstaben, daup die Nummer des Buchstabens auf der Tafel.

2. Optischer Telegraph pach
Chappe (17943
zeichengebung dureh Stellung
der Arme.

3. Flektrochemischer Telegraph von Sömmeripg (1809;
die Pole einer Batterie werden mit je zwei von 25 Drähten eines Kabels verbunden; auf der Pmpfaugsstation
entwickelt sien an den in Wasser endigenden Dräbten Gas, dessen Emporsteigen die betreffenden Buchsstaben
zn erkennen gibt.

5. Magnetzeiger von
Siemens &amp; Halsske (1886);
Jeber (A): Magnetinduktor;
Amfanger (3): Plektrowmagnet
 wit Anker, dessen
Zewegungen auf ein Rädhen
 mit Zeiger übertragen
werden

4. Nadeltelegraph von Gaub und Weber (1888);
a Geber: Magnetstab M,, Drabtspule R, dureh Wippe WVbeweglich; bEwpfäpger:
Galvanometer G mit Magneéetstab Ma, dessen Bewegungen mit BFerxnrohr F und
Skale A im Spièegel S beobachtet werden.

6. Normalfarbsehreiber der Reichstelegraphie
 (pach Morseé, 1807);
Geber: Batterie und Taste; Empfänger:
Elektromagnet E mit Anker A, dessen
Bewegungen dureh Punkte und Striche auf
dem Papier aufgezeichnet werden.

. Typendruoker nach Hughes (1865);
beim Niederdrueken einer Taste wird am fernen Amt der Papierstrei-'en
 gegen das TPypenrad geschlagen und der Buchstabe abgedreuekt.

Brockbaus' Kleines Konversations-Lexikon. 5. Aull.