Tel

PTELDEGRAPMHBIE. II.

1. Telephon von Reis (1861);
Seber (4): Schaliplatte, deren Sehwingungen den Strom
unterbrechen und schlieben; Empfünger (B): Drabtspule
mit Bissenkern, dessen wechseinä er Magnetismus Längsschwingungen
 erzeudgt.

2. Telephon von Boll (1877);
Stabmagnet, b Schallplatte, deren Sehwingungen in
ler Drahtspule e Ströme induzieren, die im fernen
selephon die Schallplatte in Schwingungen versetzen.

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8. Dosentele
 phon.

4. Löffeltelephon


Tischteélephon.

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5. Mikrophon von Berliner;
awischen Koblenkörper und
Kohlenplatte m ist Kohleuein,
 dessen Widerstand entprechend
 den Sebwingungen
vOn M wechselt

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6. Wandtelephon.

8. Telephonkabel;
. Adern in Papièrröhren,
bBleéeimantel, d FIachdrähte.

9. Umschaltschrank
einer Teéelephonvermittlunesstélle


10. Léegung eines Telephonkabele

II. Kabelbunnnen.

—ED

o üstenstation für Funkenteélegraphie (Auberesds.

4. Rüstenstation für Funkeptelegraphie Inneres).,

Brockhaus' Kleines Konversafione-Tevitzen s 4*u49