ihre Notenausgabe vermehrt hätte. Der durchschnittliche Betrag dep
Noten von 5 £ und darüber war während des Vierteljahres endend am:
Kurs auf Hamburg
30. Juni 1808 £ 13,189,270 z. Juli 35sh. 3 d. (Bcomb. 13. 3. 6),
30. Sept. 1808 £ 13,060,650 30. Sept. 33sh. 9d. ( ,, 12.10. 6),
31. Dez. 1808 £ 13,259,780 230. Dez. 31sh.3d. ( .. 11.11. 6).

Und dieser Fall des Kurses war eingetreten, obgleich die Bank
inzwischen über 3 Millionen in Metall ausgegeben hatte. Am Schluß
von 1808 wurde kein Preis von Gold notiert; im Verhältnis zum Kurs
mußte er etwa 4 £ 7 sh. 6 d. sein. . . . Die Zahlungen der Regierung im;
Auslande betrugen 1808, 1809 und 1810 über 32 Millionen, und die
Getreide-Einfuhr nahm noch über 10 Millionen in Anspruch, was mithin
einen Betrag an außerordentlichen Zahlungen von 42 Millionen £ bildete.
Dazu kamen 1809 und 1810 noch sehr viele andere Einfuhren außer
Getreide, und da alle diese schweren Güter in fremden Schiffen eingeführt
 werden mußten, so machten schon allein die Frachtgelder, die
damals übertrieben hoch waren, einen ferneren bedeutenden Posten:
unter den dem Auslande zu leistenden Zahlungen aus, der für das Jahr
z810 auf nicht weniger als 5% Millionen angegeben wird, Und während
die von England zu leistenden Zahlungen zu so übermäßiger Höhe
anschwollen, zielte das Kontinentalsystem, demunsere eigenen Kabinettbefehle
 in die Hände arbeiteten, dahin, uns die Möglichkeit zur Bestreitung
 dieser Ausgaben mittels Warenausfuhr immer mehr zu beschneiden
 11.“

Tooke zieht dann zum Beweis für seine Auffassung die Verhältnisse:
der Jahre 1813 und 1814 heran. Die Bank von England hätte damals
ainen sehr großen Notenumlauf gehabt, nämlich rund 25 Millionen £.
Der Goldpreis sei bis auf 5 £ 8 sh. gestiegen, der Wechselkurs auf Hamburg
 auf 29 sh., der auf Paris auf 21 Fr. gefallen. Er erwähnt die großen:
Zahlungsverpflichtungen Englands für Subsidien und die großen,
Zahlungen für Korneinfuhren, so daß insgesamt für diese beiden Rubriken
 in den Jahren 1813 und 1814 England 53 Millionen £ zu zahlen
gehabt hätte. Dann fährt er fort: „Ein entscheidender Beweis, daß,
wenn auch unter so außergewöhnlichen Umständen der Umlauf der
Noten zu groß war, um das Papier auf gleicher Höhe mit seinem Wertmesser
 zu erhalten, dieses nicht der Fall war, sobald jene Umstände
wegfielen, liegt darin, daß die Wechselkurse wieder stiegen und Gold.
rasch fiel. als der Betrag der Noten nicht nur nicht vermindert, sondern.

N a. a. O0. S. 161/62 u. 164.