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Ausschließung britischer Waren und Schiffe von den Häfen des Fest-Jandes,
 die übertriebenen Frachten und Versicherungen, die unsere
Einfuhren in fremden Schiffen uns kosteten, die plötzliche Eröffnung
der südamerikanischen Märkte und die Verrechnungen unserer Kaufleute
hinsichtlich des Umfanges und der Beschaffenheit der neuen Bedürfnisse
— alle diese Umstände verursachten Spekulationen, Bankrotte, Mißkredit,
 kaufmännische Verlegenheiten in einem Umfange, wie er noch
nicht dagewesen war und wahrscheinlich nie wiederkehren wird.“
Wenn man die dem Bullion-Report beigegebene Tabelle über die
Notenausgabe der Bank von England und die Wechselkurse prüft,
findet man keine Bestätigung der von den Bullionisten angenommenen
Wechselwirkung zwischen Notenmenge und Wechselkurs; wäre wirklich
der ungünstige Stand des Wechselkurses die Folge der vermehrten
Notenmenge, so müßte dieser in Jahren besonders großer Notenausgabe
auch sehr niedrig sein.
Der Totalbetrag' an Noten am Tage der Restriktionsakte war
8% Millionen £1). Dieser Betrag stieg allmählich im Laufe der Jahre
[797/98 bis auf 13 Mill. £, der Hamburger Wechselkurs aber stieg trotz
dieser Vermehrung der Noten auf 38 sh., und auch im März 1799, als
die Noten weiter auf 13% Mill. vermehrt wurden, stand der Kurs noch
auf 37 sh. 7 d. Dann fiel der Kurs allerdings bis zu dem abnorm tiefen
Stand von 29 sh. 8 d. am 2. Januar 1801. In der Zwischenzeit war die
Notenmenge zwar von 13% auf 16% Mill. £ gestiegen, aber diese Steigetung
 kam wesentlich auf Noten von ı und 2 £, die Menge der Noten
über 5 £ war 1802 nicht höher als 13,9 Mill. £. Das Fallen des Wechselkurses
 hatte seine Ursache in der großen geschäftlichen Depression,
der großen Einfuhr von Getreide und den Subsidien, die England zu
zahlen hatte. Als dann später, d. h. in der Zeit von Januar 1803 bis
Ende 1804 eine Steigerung der Notenmenge bis auf 18 Mill. £ stattfand,
erholte sich der Kurs so, daß er von 20,8 auf 32,10 und dann auf 35.10
stieg.
Erst die ungünstigen Handelsverhältnisse der Jahre 1808 und 1809
orachten ihn wieder auf 28,6 herab.
Wie in der Frage der Einwirkung der Geldmenge auf die Wechselkurse,
 so haben die Bullionisten auch in der Frage der Einwirkung der
Geldmenge auf die Warenpreise einen viel zu mechanisch-automatischen
Zusammenhang zwischen diesen beiden Größen angenommen, Wie
den schlechten Stand der Kurse, so schreibt sie auch den hohen Stand
der Preise — und zwar hier besonders der Getreidepreise — der durch

4) Appendix of accounts zum bullion report 1810, S. 6o,