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die Bank betriebenen zu großen Notenemission und der dadurch hervorgerufenen
 Überfülle an Umlaufsmitteln zu. — Sie nahmen einen Parallelismus
 zwischen Notenausgabe und Teuerung an, weil sie meinten,
daß die Bankbeschränkung eine fortwährend sich steigernde und anhaltende
 Zuvielausgabe der Noten bewirke, wie einmal Graham
behauptet!), es habe während jener langen Periode jede Vermehrung
der Noten mit wunderbarer Pünktlichkeit eine entsprechende Erhöhung
der Getreidepreise zur Folge gehabt.
Die wirklichen Ursachen lagen in den Verhältnissen des Handels
und bewirkten auch nur zeitweilig ein großes Disagio der Noten. In
der Zeit von 1797—1814 waren zeitweise die Preise der Lebensbedürfnisse
 und vieler anderer Gegenstände um 50—100% und darüber
gestiegen und später bis zu ihrem Ausgangspunkt und darunter gesunken,
 der durchschnittliche Börsenpreis des Goldes über dem Münzpreis
 aber in den ersten 12 Jahren nach Einstellung der Barzahlungen
betrug nicht mehr als 4% und in den folgenden Jahren nicht mehr
als 20%?)
Einen wie großen Anklang aber diese Lehren von dem Zusammenhang
 der Geldmenge und der Preishöhe gefunden hatte, ergibt sich aus
einer Stelle im Bullion-Report, wo diese Lehre völlig akzeptiert ist?):
„Eine Vermehrung in der Menge des lokalen Geldumlaufs eines bestimmten
 Landes wird die Preise in diesem Lande genau (exactly) in
derselben Weise erhöhen, wie eine Vermehrung in dem allgemeinen
Vorrat von edlen Metallen die Preise in der ganzen Welt erhöht. Vermittels
 der Vermehrung der Quantität wird der Wert einer gegebenen
Menge des Umlaufsmittels, im Austausche für andere Waren, verringert;
mit anderen Worten, die Geldpreise aller übrigen Waren werden erhöht,
und der der Münze ebenso. — In dieser Weise wird ein Überschuß des
lokalen Geldes eines bestimmten Landes ein Steigen des Marktpreises
des Goldes über seinen Münzpreis bewirken.“‘
Aus dem reichen Tatsachenmaterial, das Tooke beiträgt, sei noch
auf die Statistik der Preise und des Notenumlaufs in der Zeit von
1803—1808 hingewiesen (I S. 131ff.), einen „Zeitraum, der die größten
Preisschwankungen, Finanzoperationen und politischen Veränderungen
umfaßt‘ und doch ist dieser Zeitraum durch einen sehr mäßigen Betrag
an Noten charakterisiert, ganz besonders aber durch die Gleichmäßigkeit
 des jährlichen Durchschnitts im Notenumlauf, Die Jahre 1802

1) In einer 1826 erschienenen Schrift „Corn and Currency‘ (vgl. Tooke,
a. a. O. I. S. 122).
?* Tooke, I S. 65.
3) Bullion report 1810, S. 17.