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Aussenwelt in die Kassen der Bank vorstellten, diese werde
aber dadurch bewerkstelligt, dass die betreffenden Beträge
in irgend. einer Form dem freien Umlauf entzogen würden.
Die dadurch in demselben entstehende Lücke müsse aber
schleunigst wieder ausgefüllt werden und würde das durch
Entnahme aus der Reichsbank, so werde die Wirkung der
Kapitalserhöhung auf den Barvorrat sofort wieder ausgeglichen.
 Weiter soll der Umstand, dass ein Teil der Anteilscheine
 ins Ausland geht, zwar eine Verbesserung der deutschen
 Zahlungsbilanz bewirken, dieser Vorteil soll aber dadurch
 wieder ausgeglichen werden, dass Deutschland dann
wieder die Dividende für diese Anteilscheine ins Ausland
schicken müsse, mithin habe das Begeben von Anteilscheinen
ins Ausland dieselbe Wirkung, wie ‘eine Staatsanleihe im
Auslande. Vergleichen wir nun hiermit. die Ausführungen
desselben Schriftstellers auf S. 78 ff. Dort wird zunächst
sehr richtig darauf hingewiesen, dass gegenüber der Lage
der Reichsbank im Jahre 1876, wo die eigenen Mittel
der Bank auf 14!/,%, der täglich fälligen Verbindlichkeiten
sich belaufen hatten, sich z. Zt. die Lage der Bank so ver-Schlechtert
 habe, dass die eigenen Mittel heute noch 7,69
der täglich fälligen Verbindlichkeiten ausmachten.
„Eine beträchtliche Erhöhung des Grundkapitals
„würde hier lediglich das ursprüngliche Verhältnis
„wieder herstellen und damit zur Stärkung der ge-„samten
 Position der Reichsbank beitragen“, damit
erkennt Helfferich schon Beziehungen zwischen dem Grundkapital
 und Metallvorrat an. Dann weist er (S. 79-81)
darauf hin, dass die Einzahlungen auf die ueuen Anteilscheine
sich in 5 verschiedenen Arten vollziehen könnten:

I. in Bar,
2. in Noten,
3, in Abschreibung von Girokonten,
4. durch Einreichung von Wechseln,
5. durch Schaffung von Lombardforderungen.