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die erforderlichen Goldvorräte aus der Zirkulation an sich
ziehen, und tritt dieser Fall ein, so hat eben die Bank in der
Möglichkeit einer Diskonterhöhung das Mittel, dem Überhandnehmen
 der inländischen Ansprüche entgegenzutreten.
Unter demselben Gesichtspunkt kann auch nur das Les conditions
 du march6 nous ont fait une obligation de ce relevement,
 seul moyen com de defendre l’encaisse verstanden
 werden. (Compte rendu 1898 p.14.) Das seulmoyen
gehört eben sinngemäss zu den Conditions du marche, und
ohne die Kenntnis der conditions ist das seul moyen ein von
Rosendorff aus dem Zusammenhang geschältes Wort ohne
jede Beweiskraft. Auch für das Jahr 1899 müssen wir zur
Abwehr der Rosendorff’schen Ausführungen auf den Wortlant
des Compte rendu zurückgehen. Hier ist an Dr. Rosendorff
zunächst die Frage zu richten, weshalb er seinen Lesern die
ersten Zeilen des Berichtes über die Reserves metalliques
vorenthalten hat. Dort heisst es: Notre encaisse or, pendant
la duree du premier trimestre a eu subir des demandes continues,
 surtont pour les besoins de la circulation interieure.
Es wird dann weiter berichtet, dass die Goldreserve
der Bank nach anfänglichem Stagnieren sich allmählich in
aufsteigender Richtung geändert habe, um im Monat August
ihren Höhepunkt zu erreichen. Weiter heisst es: La guerre
de Transvaal qui a tariı une des principales sources de la
production d’ Vor, les besoins qui se manifestaient autour de
nous et quattestent la hausse de Vescompte sur les prineipales
 places etrangeres, ont amene de nouvelles sorties dans
les dernier mois, mais elles ont €te relativement faibles.
Warum hat nun aber Rosendorff den nachfolgenden Satz nicht
ebenfalls zur Kenntnis seiner Leser gebracht und durch den
Vergleich mit den entsprechenden Ziffern der deutschen
Reichsbank schlagend seine Ausführungen bestätigt? Es
heisst a. a. 0. p. 8 weiter:
Du 24, auüt 1899, jour olı encaisse a atteint le chiffre
Je plus e€leve de Vannee, 1 milliard 931 millions, au 24. Decembre,
 nous n’avons perdu que 64 millions 600,000 Francs,