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importante de l’escompte sur toutes les grandes places
 du monde mais nous aurions manque A la plus 6lementaire
 prevoyance, si en presence des besoins du dehors et de
la tension des changes qui commencaient &amp; se manifester
nous N’avions pas pris souci de notre encaisse. ... Wenn
andlich in dem Bericht der Zensoren pro 1899 (Compte rendu
p. 76) gesagt wird, dass die Bank für ihre Kapitalien den
Marktpreis fordere, so heisst das eben für die Bank von
Frankreich, dass sich bei ihr der Marktpreis zusammensetzt
Aus dem niedrigeren Diskont und der Goldprämie. Rosendorff
 kann also diese Ausführungen nicht zu seinen Gunsten
verwerten.

Unter der Überschrift, wie erklären sich die durch die
Prämienpolitik hervorgerufenen Erscheinungen? sucht Rosendorff
 ebenso wie Helfferich a. a. O, p. 124 ff, die Nachteile
der Goldprämienpolitik darzulegen. Er geht aus von der
Scheidung zwischen den Goldexporten, die durch die internationalen
 Finanzoperationen hervorgerufen werden, und
solchen Exporten, die dem ungünstigen Stande der Zahlungsbilanz
 ihre Entstehung verdanken. Dass hinsichtlich der
ersteren nicht, wie Landesberger (a. a, O0. S. 100) behauptet,
die Goldprämie ein absolut sicheres Verteidigungsmittel sei,
sucht er damit zu beweisen, dass schliesslich der Exporteur
oder der goldbedürftige fremde Staat sich durch nichts abhalten
 lassen würden, doch das Gold zu beziehen. Das ist
vichtig, aber mehr gegen wie für Rosendorffs Ansicht beweiskräftig,
 denn es wird damit zugestanden, dass das goldbedürftige
 Ausland dann eben die erhöhten Kosten des Goldbedarfes
 tragen muss und nicht, wie beim Diskont das Inland.
 Wenn sodann angeführt wird, dass Landesberger selbst
zugegeben habe, die Goldprämie dürfe eine gewisse Höhe
nicht überschreiten, wenn nicht die Stabilität der Valuta
yänzlich aufgehoben werden solle, so sind wir der Ansicht,
lass dasselbe auch von der Festsetzung des Diskontsatzes
gelten dürfte, dass also damit nichts gegen die Wirksamkeit der
Prämienpolitik der Bank von Frankreich bewiesen ist. Viel-