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nicht der Goldprämie die derselben von bimetallistischer Seite
beigelegte Kraft zugestehen will.
Davon aber ganz abgesehen ist in finanzieller Hinsicht,
soweit die Wirkungen in Betracht kommen für die Beurteilung
 der Frage, ob Deutschland faktisch der von manchen
behauptete Industriestaat sei, wohl noch nicht als unbedingt
abgeschlossen zu betrachten; denn wenn in Deutschland faktisch
 Handel und Industrie so die Vorherrschaft hätten, wie
es behauptet wird, dann würde bei Deutschlands. grösserer
Kapitalarmut und grösserer Bevölkerungszahl ein grösserer
Kreditbegehr nur die natürliche Folge sein müssen. Das ist
aber, wie wir gesehen haben, tatsächlich nicht der Fall.
Hieran ändert auch der Umstand nichts, dass die Berliner
Korrespondenz nur die Vergleichung der sogenannten Spannungen
 als die „allein richtige Bewertungsmethode“ zulassen
will. Diese Methode dürfte durch unsere Ausführungen und
Therys einen schlagenden Vergleich (a. a. O0. S. 58 und 59)
anthaltenden Worte:
„Wenn die Prüfung der beiden Ausweise, welche von
einem Jahresdatum stammen, einen wahren Massstab für die
Dienste der beiden Banken ihrer Kundschaft gegenüber im
Laufe des ganzen ‚Jahres nicht geben können — und das
trifft zu —, dann kann um so weniger die Vergleichung der
höchsten und der niedrigsten Ziffer der unbedeckten Notenzirkulation
 benutzt werden für einen genauen Nachweis
nach dieser Richtung. Das ist ganz ebenso, wie wenn man,
um die Dienstz2 zu beweisen, welche eine Eisenbahnlinie dem
Publikum während des ganzen Jahres leistet, die jährliche
Gesamteinnahme dieser Linie mit Hilfe eines Durchschnitts
aus der stärksten und geringsten täglichen Einnahme des
Tahres berechnet. Man riskierte offenbar einen schweren
Irrtum zu begehen, denn ein einfacher Zufall könnte den
30 gewonnenen Durschnitt aufs Stärkste modifizieren und
Jementsprechend die Ziffer für die Gesamteinnahme erledigt
worden sein. Ob das von Rosendorff und Helfferich be-