4. Gold- and Silvercoin (Gold- und Silbermünzen) bilden die Handkasse
 (Till money) der Bankabteilung.
Die in der Bankabteilung befindlichen Noten, die von der
Emissionsabteilung jederzeit in Gold umgetauscht werden
können, bilden zusammen mit dem Metallbestand der Bankabteilung
 die Reserven der Bank und damit auch des ganzen
Landes. An der Erhaltung dieser Reserve auf einer angemessenen Höhe
sind alle Banken des Landes in gleicher Weise interessiert. Daß in diesem
Einreservesystem eine große Gefahr nicht nur für England, sondern indirekt
 auch für die ganze ausländische Geschäftswelt besteht, ist klar.
Auf die beiden Posten „Notes“ und „Gold- and Silvercoin‘“, die den
flüssigen Betriebsfond der Bankabteilung und gleichzeitig die Totalreserve
der Bank bilden, lenkt der Sachkundige bei Beurteilung des Wochenausweises
 der Bank, dessen Status für den internationalen Geldmarkt von
höchster Bedeutung ist, zuerst seinen Blick. Die Veränderungen der
Zentralreserve sind teils regelmäßig wiederkehrende — verursacht z. B.
durch die Steuereingänge und die einige Zeit später erfolgenden Ansprüche
 des Staates — teils außergewöhnliche, die mit einem plötzlichen
Aufschwung oder einer hereinbrechenden Krise zusammenhängen.
In unserem Ausweise beträgt diese Summe 27104717 %. Diesem Betrage
 gegenüber stehen die Verbindlichkeiten der Bank: Staatsdepositen,
Privatdepositen und Siebentagewechsel, insgesamt 534058309 £.
Das Verhältnis der Reserven der Bankabteilung zu den Gesamtver-.
 . 27194717 &gt; 100
pflichtungen berechnet sich nach Prozenten: SA Bas By 50%»
Die Tagespresse bringt meist den Ausweis in einer abgekürzten Form,
in dem die Resultate der Bilanzen der beiden Abteilungen zusammengezogen
 werden. Der obige Ausweis lautet hiernach:

Totalreserve!).
Notenumlauf?) . . .
Barvorrat®) . . .
Portefeuille?t). . .

g
27194717
28724670
37469387
29663345

1) Noten und Gold- und Silbermünzen der Bankabteilung,
*) In Verkehr gegebene Noten abzüglich des Bestandes der Bankabteilung.
8) Setzt sich zusammen aus dem Barvorrat der Emissions- und der Bankabteilung.

4) Man bezeichnet hiermit die „Other Securities‘ der Bankabteilung S. S. 132.