aicht bekannt gegeben, Eine unsicherere Grundlage, die aber noch immer
korrekter ist, als die Jahreschluß-Ziffern, sind die Durchschnittsziffern der
Zweimonatsbilanzen.

Rentabilität der Geschäftszweige.

Jebitoren, Lombards
Reports und
Wechsel!)

Tffekten und Konsortien


Kommanditen
und dauernde
Beteiligungen

Gewinn |
„ ‚Provisionu. Gewinn N
Dr Zinsen} DS br
an | 5 ‘40 Balg x Da
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3
d

Bank für Handel und
Industrie . . |
Berliner Handels-Gesellschaft.
 . . ‚|
Commerz- und Disconto-Bank
 . . .'
Deutsche Bank , ©
Disconto-Gesellschaft
 . . 2. 2.
Dresdner Bank . .
Mitteldeutsche Creditbank
 . . . I
Nationalbank für &gt;
Deutschland . . .l
Schaaffhausenscher
Bankverein . .

752,13 124,97] 3,3
413,42) 13,86 33°
381,25|
1727,86

99,—
95,33]

2,781 0,8
1,20 | 1,4

13,15/ 3:4
56,45 3,2 '

46,89)
214,66!

0,16 | 0,
| 9

82,47 | 6.69 | 8,1

887,64 25,88 2,9
1236,46 | 40,56] 3,2
206,72| 7,52| 3,6 |
317,76 7 37
484,47} 16,92! 3,5

90,8.

2.24

35

114,72
. 36,83

8.21 | 7,2
! 1,93! 5,2
2,47 ' 0.15 | 51

_-_- 1,02 | 43}

6407.71 1 211,23| 3,3 1571,52 [22,71 | 1,9 I 236,49 |x6,08 | 7,2
Wie die vorstehende Tabelle zeigt, haben die Verluste auf Effektenund
 Konsortial-Konto und die Engagements am Terrain- und Baumarkt
einen erheblichen Teil der, infolge des dauernd hohen Zinsfußes besonders
 guten Einnahmen des Jahres 1913 verschlungen, Hätten die
Banken sich auf das sogenannte reguläre Bankgeschäft beschränkt,
d. h. nicht gegründet und emittiert und keine Konsortial- und Terraingeschäfte
 vom Vorjahr übernommen, so hätten sie durchweg höhere Dividenden
 verteilen können, Die intensive Pflege des regulären Geschäftes
und die stillen Reserven haben es den Banken. mit wenigen Ausnahmen,

?) Einschl. Vorschüsse auf Waren- und Warenverschiffungen %) Siehe Anm. 2
zu der vorigen Tabelle.

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