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sten besetzt. Dauernd zu jedem Militärdienst untauglich (Anl. 1 E) sind
im Durchschnitt nur 4,1%, aller Abgefertigten gewesen. Auch hier steht
wieder das Gymnasium mit 4,9%, bedeutend am schlechtesten; an
zweitungünstigster Stelle folgt das Realgymnasium mit 3,9%, dann
die Oberrealschule (3,4%) und die Realschule (3,3%). Letzteren nahe
stehen die Handelsschulen (3,3%), Industrieschulen (3,5%) und die
Privatschulen (3,4%). Daß von den nach $ 89,6 W.O. auf Grund
besonderer Leistungen zum einjährigen Dienst Berechtigten nur 0,75%,
nach Anl. 1 E als zu jedem Militärdienst untauglich befunden sind,
erklärt sich — abgesehen von den durch die kleinen Zahlen bedingten
Fehlerquellen — dadurch leicht, daß Leute mit schwereren Krankheitszuständen,
 wie sie bei der Anl. 1 E in Frage kommen, sich wohl im
allgemeinen nicht. allzu häufig um die genannte Vergünstigung bemühen
werden.
Aus der Uebersicht ergibt sich hiernach kurz dies, daß die
arnsteren Untauglichkeit bedingenden Krankheitszustände
nach den Anlagen 1 D und 1 X sich am häufigsten bei den
4 Hauptschulen, und unter diesen wieder am stärksten bei
den Gymnasien und Realgymnasien vorfinden.

D

Wie macht sich nun bei den verschiedenen Graden der
Untauglichkeit die Länge des Schulbesuches einerseits und
Jiejenige der Zwischenzeit zwischen Schulbeendigung und
militärärztlicher Untersuchung geltend? Die folgenden Uebersichten
 enthalten die entsprechenden Angaben, jedoch nur für diejenigen
Schularten, welche nach der Größe der auf sie entfallenden absoluten
Zahlen eine Vergleichbarkeit der Prozentzahlen gestatten; die letzteren
würden bei den anderen Schularten bei der Kleinheit der absoluten
Zahlen doch zu sehr von Zufälligkeiten abhängen und könnten so leicht
zu falschen Schlüssen führen. Bine Zusammenfassung dieser Schulen,
an die gedacht werden könnte, erschien aber mit Rücksicht auf das
ben (S. 20/21) erörterte, recht verschiedene Verhalten hinsichtlich der
Länge des Schulbesuches und der „Zwischenzeit“ zu dem vorliegenden
Zweck nicht angängig.
Auch war es hier — sowie bei allen folgenden Untersuchungen —
nicht möglich, die beiden Gesichtspunkte —- Länge des Schulbesuches
siner- und der Zwischenzeit andererseits — zu kombinieren, wie es
ben in der Tabelle S. 22/23 geschehen ist. Die beiden nachstehenden
Tabellen zeigen an sich in manchen Spalten so geringe absolute
Zahlen. daß eine noch weitere Teilung nicht angängig erschien,