wirksam wie der sonstige Einfluß der Zeit nach der Schule; aber die
Regelmäßigkeit, mit der die Zahl der nach Anl.1 D und auch E Untauglichen
 ansteigt, je länger der Schulbesuch gedauert hat, legen die
Vermutung nahe, daß gerade bei diesen ernsteren Fehlern die
Dauer des Schulaufenthaltes nicht unwesentlich mitspricht.
Im übrigen zeigt sich auch in den beiden Tabellen S, 37/88,
daß fast in allen Spalten das Gymnasium die höchsten Untauglichkeitszahlen
 aufweist, demnächst das Realgymnasium
und dann die beiden Realschularten in wechselnder Weise; besonders
 ausgesprochen ist die ungünstige Stellung des Gymnasiums
 und auch des Realgymnasiums den anderen Schulen
gegenüber bei den nach Anl.1DundE Beuürteilten, am wenigsten
 bei den nach Anl. 1 C für untauglich Erklärten — eine weitere
Stütze für die eben ausgesprochene Vermutung, daß gerade bei. den
ernsteren Fehlern und Gebrechen ein ungünstiger Einfluß des Schul-Jesnches
 nicht von der Hand zu weisen ist.