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Teil so klein, daß sie zu Schlußfolgerungen kaum in Betracht
kommen können.

Zs waren untauglich wegen

1, 3. d.
Gymna- Realgym- | Progym- ‘ Realpro- | Oberreal- | Realsien
 nasien nasien gymnasien| schulen schulen
abs. | % | abs. | % ' abs. ] 0% ‚abs. | 9% | abs. | % | abs. | %

„ Allgemeiner Schwächlichkeit,
schwacher Brust usw.. . .
}. Krankheiten des Herzens und
der großen Gefäße . . .
3. Augen-(Brechungs-}fehler .
L, Krankheiten der Gliedmaßen
und Gelenke. . . . ..
+ Krankheiten der Lungen und
des Brustfells ... . ..
5. Unterleibsbrüche . . . .
7. Krankheiten der Ohren . .
3, Plattfuß . 0.0.0.0.
9. Narben . 0.0.0.
L0. Fettleibigkeit . . . .
11. Krankheiten des Nervensystems
 (einschl. Epilepsie
und Geisteskrankheit). . .
Verbiegungen usw. d. Wirbelsäule


3069/12,2 | 950 |14.1
1421| 5,6 ‘ 336 | 5,0
1122 44 2258| 3,8
120 | 1,9

45 14.4

17111,9 | 5438 13.6 |1344|15.1

ACC

| 6,8 1 4,7
128 | 105| 2,7
170 791 20

439| 4,9
226| 2,6

573) 2,3

149) 1.7

463 1,8 | 99) 1,5
285) 1.1! 87! 1,8 '
261 1,0 | 59) 0,87!
9246| 0,97| 57 0,84
269| 1,1 | 69! 10
9276| 1.1 51, 075

nn

1.1 115 1,3
0,92; 102 1,1
0,97 75) 0,84
094) 81) 0,90
1810.70 37 0,63
\7| 042 37 041

CC

R

Ur
0,5.
0.5F

196 m *! 0,63|
181 0,58) 341 0,51

“1 O0

MW on 25| 0,28
14 0,36] 49] 0.54

51

die Reihenfolge, wie sie für die Untauglichkeitsquoten insgesamt sich
ergeben hatte (S. 9); die Unterschiede zwischen den 3 letzgenannten

Seminare Handels- | Industrieschulen
 schulen
abs. | % | abs.| % | abs. | %

10,
Landwirt- .
Privattal
 | schulen
schulen
abs. | % | abs. ı

Summe
£ S 7. x :
nach &amp; 90 | Nach 8 91 | Nach $89,€

Gesamtsumme

abs. | 9% abs! % | abs. | % | abs. | 9%

Ho

279 | 9,6 | 61'10,6 | 51118,7 | 3834| 5,6 | 50110,5 [6448|12,8 211|10,7 I 30|11,2 |6684 12,8
147! 5.1 | 88 5,7 19| 5,2 18 | 2,7 12638| 5,2 | 70, 3,5 | 415 [2707| 5,1
81) 2:8 * 25 | 6 16 10) 51 ‚1841| 36 | 43 223) 92|0,74|1886| 3,6
32| 1.1 | 40,69 30,81! 81 0.63! 68 2,0 1 6 1,5 2,2 n- 1,9
329) 1,6
569| 1,1
492 0,93
479) 0,91
476, 0,90
4183| 0,78
311) 0,59
11] 252 0,49

„7 4] 0,84] 301 0,60
! |
1 0.17 3 0,68| 245 0,49]

IE

Die Prozentzahlen beziehen sich auf die endgültig Abgefertigten jeder Schule.

Die Ergebnisse der Tabelle sind auf Tafel 6 (S. 49) bildlich
dargestellt.
Betrachtet man die einzelnen Fehler und Fehlergruppen hinsichtlich
 ihrer Häufigkeit bei den verschiedenen Schulen, so ergibt
sich, daß die unter die Gruppe „Allgemeine Schwächlichkeit,
schwache Brust usw.“ zusammengefaßten krankhaften Zustände
am zahlreichsten bei den Schülern der Realschulen zu verzeichnen
gewesen sind (15,1 %,); am günstigsten von den vier Hauptschulen
steht das Gymnasium (12,2 %); auf die mutmaßlichen Gründe für
diese Erscheinung wird später eingegangen werden. Die anderen
Schulen weisen — mit Ausnahme der Industrieschulen — durchweg
etwas geringere Prozentzahlen auf. Daß die Landwirtschaftsschulen
mit 5,6 % bei weitem die wenigsten schwächlichen Leute gehabt haben,
dürfte wohl kaum als Zufall angesehen werden können.
Die Krankheiten des Herzens und der großen Gefäße
sind unter den 4 Hauptschulen am häufßgsten bei den Gymnasien zu
verzeichnen gewesen (5,6 %,), dann bei den Realgymnasien (5,0 %);
den Realschulen (4,9 9%.) und den Oberrealschulen (4,7 9%) —- also

Schulen sind nur gering, so daß der sehr hohe Prozentsatz für die
Gymnasien um so mehr Beachtung verdient. Diesem fast gleich, ihn
zogar noch um 0,1 %, übertreffend, ist der Anteil der Herzkrankheiten
bei den Handelsschulen; auch die Industrieschulen und Seminare weisen
sehr ungünstige Zahlen auf. Daß auch hier wieder die aus den Landwirtschaftsschulen
 Hervorgegangenen mit 1,7 %, (wenigstens unter den
zcemäß 8 90 der W. O. Berechtigten) am günstigsten stehen, dürfte
sbenfalls den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen.
Das gleiche ist der Fall hinsichtlich der Brechungsfehler,
wegen derer von den Landwirtschaftsschülern nur 1,3 %, als untauglich
 erklärt sind. In dieser Gruppe überragt nun das Gymnasium
 mit 4,4 % alle anderen Schulen hei weitem; auch die
Realgymnasien, Oberreal- und Realschulen bleiben bedeutend, zum
Teil fast um die Hälfte, himter dem Gymnasium zurück, Seminare,
Handels- und Privatschulen, auch die nach $ 91 Berechtigten, zeigen
nur geringe Unterschiede untereinander und gegenüber den Rcealschularten.
 Der ungünstige Einfluß des Gymnasialbesuches auf die Entstehung
 von Refraktionsfehlern dürfte nach diesen Zahlen kaum zu
bezweifeln sein: auch die Realgvymnasien übertreffen in dieser Be-