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jedoch in nur geringen‘ Schwankungen um die‘ Durchschnittszahl
5,1%); viel bedeutender ist aber die Zunahme mit ansteigender
Zwischenzeit, von 2,2%, bis 7,6%, also um das 3'/, fache, Auch
hier bleibt der Anteil in den beiden ersten‘ Zwischenzeitgruppen
wesentlich unter dem Gesamtdurchschnitt und überschreitet ihn wesentlich
 erst in der Gruppe D.
Bei den Brechungsfehlern ist ein nicht unerhebliches Ansteigen
ler aus diesem Grunde Untauglichen mit der Länge des Schulbesuches
nicht zu verkennen; noch stärker ausgeprägt ist die Zunahme, je
länger die Zwischenzeit zwischen Schulbeendigung und Gestellung
dominiert. Aber auch bei diesen Fehlern bleibt der Prozentsatz der
Untauglichen in den ersten 3 Jahren nach der Schulentlassung‘ unter
Jem bezüglichen Gesamtdurchschnitt (3,6%), so daß man auch hier
Jaran denken kann, daß viellach die Schwachsichtigen sich ersi
später zum Dienst melden und daher in den höheren Zwischenzeitstufen
 stärker ansammeln.
Wegen Krankheiten der Lungen und des Brustfelles sind
lie wenigsten als untauglich entlassen von denjenigen Leuten, welche
sine mittlere Schulzeit gehabt, am meisten von denjenigen, welche
bis zum 20. Jahre und länger die Schule besucht haben; doch sind
lie Unterschiede an sich nicht allzu groß. Hinsichtlich der Zeit
nach .dem Schulbesuch weisen diese Krankheiten genau das gleiche
Verhalten auf, wie die bisher besprochenen Fehler, insbesondere wie
lie allgemeinen Schwächezustände.
Die Krankheiten der Gliedmaßen und Gelenke haben in
der I. Schulbesuchsgruppe die wenigsten Untauglichen geliefert, in
den beiden folgenden Gruppen steigt ihre Zahl nicht unbeträchtlich
an, wobei dem etwas geringeren Prozentsatz in der III. Gruppe wohl
keine besondere Bedeutung zukommt; die Zunahme mit der Länge
des Schulbesuches ist aber, wie bereits oben betont, wohl kaum
diesem selbst zur Last zu legen, als vielmehr dem Umstande, daß
mit dem zunehmenden Lebensalter natürlich auch die Häufigkeit von
äußeren Verletzungen usw., um deren Folgen es sich bei den in
Frage kommenden Fehlern wohl zum großen "Teil handelt, ansteigt.
So ist auch das erhebliche Ansteigen der wegen dieser Körperfehler
Untauglichen mit zunehmender Zwischenzeit nicht auffällig.
Die Unterleibsbrüche sind‘ als Untauglichkeitsgrund in allen
3 Gruppen des Schulbesuchs fast gleichmäßig vertreten, nehmen
dagegen mit der Zeit nach der Schulentlassung bedeutend zu.
Es ist nicht‘ erforderlich, alle anderen, in der Tabelle aufgeführten
 Krankheiten und Fehlererunpen des weiteren im einzelnen Zu