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Karte Nr. I gibt die. Verhältnisse für die Tauglichen wieder.
Ordnet man die Geburtsstaaten und -provinzen nach der Höhe
der Tauglichkeitsprozente, so ergibt sich die folgende Reihenfolge:
Ostpreußen. . .
Thüringische Staaten .
Elsaß-Lothringen .. 2.0.0000
Hannover einschl, Oldenburg u. Braunschweig .
Pommern . 0.000000
Mecklenburg-Schwerin u. -Strelitz
Baden. . .
Hessen, . . +
Königreich Sachsen .
Westpreußen . . 2. 2.0. -
Provinz Sachsen einschl, Anhalt.
Württemberg . .
Hansestädte ... . .
Hessen-Nassau einschl. Waldeck.
Brandenburg . 2. 2...
Sohleswig- Holstein „0
Niederbayern , ;
Mittelfranken
Posen. .
Westfalen einschl. der beiden Lippes
Oberfranken
Schwaben
Rheinland
Oberbayern.
Pfalz .
Oberpfalz
Schlesien .
Unterfranken
Berlin

Die Prozentzahlen schwanken also in recht erheblichen Grenzen
— zwischen 73,2 %, in Ostpreußen und 56,0 % in Berlin.
Aus den oben angeführten Gründen soll auf Einzelheiten nicht
weiter eingegangen und die festgestellte Reihenfolge nicht zu besonderen
 Schlußfolgerungen über die körperliche Tüchtigkeit der Bewohner
 der betreffenden Gebiete benutzt werden. Auffällig kann es
erscheinen, daß z.B. Westpreußen, wenn auch nicht schlecht, so doch
bei weitem nicht so günstig steht, wie Ostpreußen und so den günstigen
 Stand fast des gesamten Küstengebietes, von Hannover mit
Oldenburg an, Mecklenburg, Pommern etwas unterbricht; nur Schleswig-Holstein
 zeichnet sich merkwürdigerweise im Norden durch eine relativ
geringe Tauglichkeitsziffer aus. Hinsichtlich des Küstengebietes ist
allerdings zu beachten, daß die bei der Marine als Einjährig-