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oymnasien; nur bei den großen Leuten von 175—180 bzw. über
180 cm stehen die Öberrealschulen bzw. die Realschulen um ein
FJeringes ungünstliger.
Gegenüber den Prozentzahlen für den Gesamtdurchschnitt (S. 80)
weichen die Gymnasien und Realgymnasien insofern etwas ab, als
bei ihnen die höchste Tauglichkeitsziffer nicht auf die Gruppe
171—175 cm entfällt, sondern bei den größten Leuten über 180 em

Tafel 16.

- ee Te IRB EC ber 180m
_155CmM 1186 16EN- 100 vorm [IRB mar E46 Cr TE R-180cm Viber180cm

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fl

30

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Von je 700 zu jeder Größengrunpe
gehörigen Leuten waren tauglich
beiden

In

D=+
glich

63,6:
25,2
26,9
25,7
27,4
237,2
‚97.6

196.8

en Ga STASTEN
_— Realgymnasiasten
:Oberrealschuülern
‚Realschülern
_Serminaristen

{

sich findet; es steigt also die Tauglichkeit bei diesen Schulen ganz
konstant mit zunehmender Körpergröße an. Bei den Oberreal- und
Realschulen weisen dagegen die Leute von mittlerer Größe, 166—170
bzw. 171—175 cm, die meisten Tauglichen auf. Auffällig ist das
Verhalten bei den Seminaristen; bei ihnen haben zwar auch die
kleinsten Leute unter 155 cm die wenigsten Tauglichen gehabt, dann
steigt aber die Tauglichkeitsquote schon in der nächsten Gruppe steil
an und hält sich in allen folgenden Gruppen mit geringen Schwankungen
 auf der gleichen, dem Gesamtdurchschnitt entsprechenden
Höhe.