a,

einjährigen Dienst Berechtigten besonders ungünstig bemerkbar macht,
so ist dies auch hinsichtlich der Körpergröße nachzuweisen.
Daß dieser Einfluß in den Prozentzahlen nicht ganz konstant
and in allen Untergruppen zum Ausdruck kommt, dürfte kaum gegen
diese Deutung der obigen Tabelle angeführt werden können. Ks ist
ja oben ausführlicher erörtert, wie vielerlei Momente auf die Gestellung
zum Dienst und somit auf die Verteilung auf die einzelnen Untergruppen
 mitsprechen; wenn trotzdem eine so vielfach gegliederte
Uebersicht, wie die obige, gewisse Regelmäßigkeiten zeigt und ohne
Zwang Deutungen zuläßt, welche mit früheren Ergebnissen im Einklang
 stehen, so kann das wohl nur für die allgemeine Richtigkeit
Jer Schlußfolgerungen sprechen.

Der Vollständigkeit halber sei noch angeführt, wic sich die
Tauglichkeitsverhältnisse in jedor der beiden Größengruppen
 unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Länge
ler Schulzeit und der Zwischenzoit gestalten.
Von je 100 zu jeder Größengruppe gehörigen Leuten waren
tauglich

ä
S
N
1.2
Pe

2
a
=
DD
ex
Oo
Fl

bei einer Zwischenzeit zwischen Schulbeendigung
und Untersuchung von
m
(ner 5 Jahren
— ] über
170 em 170 em

4
»
es
Ei
Ss
sd

1 Jahr | 2 u. 3 Jahren |. u. 5 Jahren
— | über — | über
170 cm 170 em 170 cm 1170 em]

| über |
170 emi170 cm

70 em}
über |
70 em

92,5 |

79.9

32.0

4.
16.Lebensjahre


914

383 1

53.9

70 em!
über |
{70 cm!
IX. —
20.Lebens-|170 cm
jahre üb
u. darüber O0 em — | 80.7 | N

874

80.7 |

63.4 |

44.9 | —

82.7

66.5 |

49.1

640

56.1

40.9

| 6583| — | 578| — | 444

Auch hier zeigt sich fast durchgehends die etwas bessere
Tauglichkeit der größeren Leute gegenüber den kleineren.
Natürlich sind bei dieser Teilung der Gesamtzahlen in nur 2 Größen-