100 —

Fettleibigkeit Untauglichen sich befinden; die günstigen Gruppen von
„— 1 bis 10“ und „— 11 bis 20“ zeigen genau den gleichen oder fast
den gleichen Anteil; die hohen Indexgruppen sind zwar bei den wegen
sonstiger Körperfehler Untauglichen höher besetzt, als bei den Tauglichen,
 doch sind die Zahlen immer noch so bedeutend niedriger,
als bei den wegen Schwächlichkeit usw. Untauglichen, daß an Zutälligkeiten
 wohl kaum gedacht werden kann. ;

5

Für die Beurteilung, ob aus den Differenzen nach Pignet sich
ein Anhalt über die Brauchbarkeit oder Unbrauchbarkeit des Einzelnen
gewinnen lassen kann, war es erforderlich, zu berechnen, wieviel
von den zu jeder Indexgruppe gehörigen Leuten tatsächlich
tauglich und wieviel untauglich gewesen sind. Analog der
Tabelle S.. 99 sind in der folgenden die Untauglichen wieder getrennt
in die wegen Schwächlichkeit usw. und die wegen sonstiger Körperfehler
 Untaueglichen.

Von den zu jeder Indexgruppe vehörigen Leuten waren

Vich
darunter

ınf-Ge-





samt -

tauglich

insgesamt

wegen
| allgemeiner
Schwächlichkeit
 u: Lungen:
krankheit
abs. | 9%

zahl

wegen
sonstiger
Körperfehler

abs. '

0/.

abs. | 9% |

abs. ' Yo

+ (+)
— bis 10
— 11 bis 20
- 21 bis 30
31 bis 835
über 85

2812
4991
„8060
aka”

1528
3754
pam
805

66,1
759

784
237
m

33,9
IQ

10
58
wi

0.43
‘2

38,5
23,6
21,0
19,6
21,0
198
+0701| 20,6

+

Q9f

ür

ARAS

QR7

2705

Summe | 52066] 33962! 65,2 J18104 | 34,8 | 7403 !

4.2

Auf Tafel 11 sind die Ergebnisse dieser Tabelle bildlich darzestellt.


Die beiden Indexgruppen „-— 1 bis 10“ und „— 11 bis 20“ stehen
mit der Zahl ihrer Tauglichen bezw. Untauglichen sehr nahe und
zeigen zugleich die niedrigste Untauglichkeitsziffer. Aber auch der
Index „— 21 bis 30“ hat mit 71,2%, Tauglichen noch recht günstige,
den Durchschnitt weit übertreffende Zahlen aufzuweisen.
Besonders interessant gestalten sich aber die Verhältnisse, wenn
man die beiden Kategorien der Untauglichen getrennt betrachtet, hier-