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vom Durchschnitt stets zu große sind, um bei der Verwertung im
3inzelnen zuverlässige Anhaltspunkte bieten zu können. —
Wenn so auch der praktische Nutzen nicht zu hoch anzuschlagen
ist, so dürfte es doch von allgemeinem wissenschaftlichen Interesse
sein, die Methode noch nach verschiedenen anderen Gesichtspunkten
zu untersuchen, und so weitere Unterlagen für ihre Beurteilung zu gewinnen.


Wir haben oben gesehen, daß die Tauglichkeitsquoten je nach
der Körpergröße der Untersuchten recht verschieden waren; es liegt
daher die Vermutung nahe, daß bei einer Trennung der Gesamtzahlen
 nach Körpergrößen auch die prozentuale Verteilung
auf die einzelnen Indexgruppen gewisse Verschiebungen erfahren
 wird. Die folgende Uebersicht gibt zunächst die entsprechenden
 Daten für die Gesamtzahlen.

[Index

+ 5
— bis 10
11 bis 20
- 21 bis 30
31 bis 35
über 35

he,

%
&gt;44

126

A om

6.5

Körpergröße:
‘61—- 170 cm 7* 780 om
abs, 0:
330
5a

über '50 cm
a8 %
226 6,3
364 10,2
:;43 21,0
8 2202 33,7
3508 14,2 539 15,1
2393 9,7 489 13,7

+

1554

‚21

Summe 1949 100.0 21810 100,0 24739 100.0 3568 100,0

In der Tat zeigen sich gewisse Unterschiede in der Besetzung
ler einzelnen Indexgruppen bei den verschiedenen Körpergrößen, wie
auch die Tafel 12 deutlich erkennen läßt.
Die Leute mit einem positiven Index nehmen auffallenderweise
mit der Körpergröße zu; diejenigen mit einem Index bis 10 zeigen
aur geringe Schwankungen, dagegen weist die Gruppe „— 11 bis 20“
eine sehr deutliche und erhebliche Abnahme auf; bei den Leuten mit
einer Differenz von „— 21 bis 30“ tritt zwar auch mit zunehmender
Größe eine abnehmende Tendenz zu "Tage, doch ist sie nicht so konstant
 und bedeutend, wie bei der vorigen Gruppe. Die beiden letzten
Gruppen endlich nehmen mit der Körpergröße erheblich zu.
Unter Zugrundelegung der Pignetschen Erklärung der Zahlen
würden also hiernach die besonders Kräftigen in allen Körpergrößen
ziemlich gleich vertreten sein, die Kräftigen und Mittelkräftigen an