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1äßt bei den Untauglichen eine deutlich abnehmende Tendenz erkennen,
bei den Tauglichen ist sie zwar auch nachweisbar, aber die Prozentzahlen
 schwanken nur in geringem Grade.
Die Gruppen der schwächlichsten Leute endlich, „— 31 bis 35“
and „— 85 und darüber“, nehmen bei den Tauglichen mit der Körpergröße
 sehr erheblich zu, bei den Untauglichen ist diese Zunahme nur
in der letzten Gruppe ausgesprochen, während die vorletzte überhaupt
keine Zunahme zeigt.
Mit anderen Worten: bei zunehmender Körpergröße fällt bei den
Tauglichen der Anteil der Kräftigen und steigt der Anteil der Minderkräftigen
 und Schwächlichen sehr erheblich; bei den Untauglichen
nimmt zwar auch der Prozentanteil der Kräftigen ab, die Minderkräftigen
 und Schwächlichen weisen dagegen keine Zunahme auf, eher
3in Konstantbleiben oder eine Abnahme, und nur die Schwächlichsten
nehmen auch hier mit der Körpergröße zu.
Dieses Ergebnis steht also im Einklang mit demjenigen, wie es
sich vorher für die Gesamtzahlen dargestellt hat.
Aus den Tabellen ist aber noch nicht zu ersehen, wie sich in
Wirklichkeit bei den einzelnen Körpergrößen und Indexgruppen die
Tauglichkeit gestellt hat.

Die folgende Tabelle (S. 108) enthält daher die entsprechenden
Zahlen darüber, wieviel von den zu jeder Größen- und Indexgruppe
 gehörigen Leuten tauglich bzw. untauglich gewesen
sind.
Es ergibt sich aus dieser Tabelle zweierlei:
I. daß zwar in allen Körpergrößen die Tauglichkeit mit ansteigendem
 Index erheblich abnimmt, daß aber diese Abnahme
bei den kleinen Leuten wesentlich größer ist, als bei den
zroßen Leuten, und
daß in jeder Indexgruppe die Tauglichkeit mit zunehmender
Körpergröße ebenfalls zunimmt, und zwar bei den niedrigen
Indexgruppen (bis — 20) am geringsten, etwas mehr bei der
mittleren Indexgruppe „— 21 bis 30“, am bedeutendsten bei
den hohen Indexgruppen „— 81 und mehr“.
Tafel 13 erläutert diese Verhältnisse in übersichtlicher, graphischer
 Darstellung.
Hierdurch erklärt sich schon z. T. der oben angedeutete Widerspruch,
 daß mit steigender Größe einmal die Tauglichkeit zunimmt,

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