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index

+ 5)
— 1 bis 10
- 11 bis 20
- 21 bis 80
- 31 bis 35
über 35

171—180 cm a
davon untauglich wegen

Schwächsamt-
 ı lichkeit,
] Lungenzahl
 Ikrankheiten

Gesonstiger

 |
Körperfehler
abs. | 9a

abs. 9%

1181 5
28377 25
3177| 104
9108| 582
3503 815
98393 | 1567 1 6n

042
1,3

405
A839
DR
170

34,3
29,7
9

ie

Gesamt-





226
364
748
1902
539
489

über 180 cm _ .
Javon untauglich wegen

Schwächlichkeit,
 ] sonstiger
Lungen- ' Körperfehler
krankheiten

abs. | 9% | abs. | Yo

- 68 301
5 2144, 78 20,0
18 24| 139 | 18,6
122 10,1| 192 ' 16,0
'43 ' 26,5| 77 43
815 | 644 46 8.7

Summe |24739 | 3099 | 12,6 | 5028 | 20,2 | 8568 | 608 | 16.9| 595 | 16,7

Die vorstehende Tabelle und die Tafel 14 zeigt, daß die beiden
Kategorien der Untauglichen sich hinsichtlich des Pignetschen Index
zerade umgekehrt verhalten; die wegen anderer Körperfehler
Untauglichen nehmen — ebenso wie die Tauglichen — an Zahl
ab, je höher der Index ansteigt, die wegen Schwächlichkeit usw.
Untauglichen nehmen dagegen mit steigendem Index sehr erheblich
zu. Die Zunahme der Untauglichen insgesamt mit ‘steigendem
[ndex ist also allein durch die letztgenannte Kategorie der Schwächlichen
bedingt.

Es zeigt sich aber ferner in allen Indexgruppen, daß, wie die
Zahl der Tauglichen mit der Körpergröße zunimmt, so sich die Zahl
der Schwächlichen mit der Körpergröße vermindert, nur die ganz
großen Leute über 180 cm weisen etwas ungünstigere Zahlen als die
vorhergehende Größengruppe auf — also auch hier ist der günstige
Einfluß der zunehmenden Körpergröße unverkennbar. So bestätigen
auch diese Ergebnisse die oben S. 106 gegebene Erklärung des scheinbaren
 Widerspruches, daß mit steigender Körpergröße einmal die
Tauglichkeit zunimmt, andererseits die ungünstigen Indexgruppen
stärker besetzt sind: je größer die Leute, desto mehr sind von
ihnen trotz hohem Pignetschen Index als kräftig und dienstsauglich
 anzusehen.
Dieses Ergebnis ist aber von prinzipieller Bedeutung
für die Bewertung der Pignetschen Methode als Anhaltspunkt
 für die Beurteilung der körperlichen Tüchtigkeit der
zu untersuchenden Leute.
Es ist bereits oben S. 102 darauf hingewiesen, daß im Einzelfall
nur die niedrigen Pignetschen Differenzen einen einigermaßen sicheren