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Es sei daher auch mit einer Erklärung über die Bedeutung der
fraglichen Abnahme der hohen Indexgruppen, je länger die Schulbesuchsdauer
 währt, zurückgehalten — nur soviel kann wohl gesagt
werden, daß sie als kein ungünstiges Zeichen anzusehen ist, denn sie
spricht doch dafür, daß die Schulbesuchsdauer keinen allzu ungünstigen
Einfluß auf die allgemeine körperliche Entwickelung ausgeübt zu haben
scheint, daß vielmehr im Gegenteil die Zustände von einem Mißverhältnis
 zwischen der Körperlänge und der sonstigen Körperentwickelung
 trotz langem Schulbesuch sich vermindert haben. Dieses Ergebnis,
sowie die gegenteilige Beobachtung hinsichtlich der Zwischenzeit
stimmt ja auch gut mit der früheren Feststellung über die Abnahme
der Untauglichkeit wegen allgemeiner Körperschwäche mit der Länge
des Schulbesuches bzw. mit ihrem Ansteigen mit der Länge der
Nachschulzeit überein — vgl. S. 56 ff.
Diese Unterschiede in dem Anteil der Indexgruppen an der Gesamtsumme
 je nach der Schulbesuchsdauer und der Länge der Zeit
nach der Schule können nun vielleicht auch zur — wenigstens teilweisen
 — Erklärung für die Verschiedenheiten bei den einzelnen Schulen
herangezogen werden, wie sie uns S. 113ff. entgegengetreten sind.
Nach den Tabellen S. 12 und 17 hatten nämlich die Schule bis
zum 20. Lebensjahre und darüber besucht
von den Seminaristen ., .
Gymnasiasten .
Realgymnasiasten
Yberrealschülern
Realschülern

78,3%
31,1 ”
16,2
13,1
43

‚

Ferner hatten eine Zwischenzeit zwischen Schulbeendigung und
Untersuchung aufzuweisen von

ı Jahr
von den Seminaristen Sn
»„ Gymnasiasten $ m
Öberrealschülern 1%,U0 ,,
Realgymnasiasten 10,0 ,,
Realschülern 6,5.

4 und mehr Jahren
18,5%
65,3
70,6
72,6 ,
171

Die Schulen ordnen sich also nach der Schulzeit sowohl als auch
nach der Zwischenzeit genau oder fast genau in der gleichen Reihenfolge,
 wie in der Tabelle S. 118, d.h. je länger bei jeder Schule der
Schulbesuch gedauert hat und je kürzer die Zwischenzeit bis zur
Meldung zum Diensteintritt gewesen ist, desto günstiger stellte sich
auch bei den betreffenden Schülern die nach der Pignetschen
Formel gemessene körperliche Entwickelung dar, und desto niedriger