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waren untauglich hatten einen Index
yegen allgemeiner von — 31 und
Körperschwäche darüber

Elsaß-Lothringen
Pommern . .
Ostpreußen. . &gt;
Thüringische Staaten . .
Hannover, Braunschweig, Oldenburg .
Westfalen, die beiden Lippes .
Rheinland * ,
Baden . .
Nördl, Bayern. . .
Provinz Sachsen, Anhalt
Westpreußen . .
Hessen. . . .
Hessen-Nassau, Waldeck
Schleswig-Holstein .
Südl. Bayern . .
Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz
Königreich Sachsen
Pfalz . .
Württemberg
Brandenburg
Hansestädte
Schlesien
Posen .
Berlin

a

2%
“9
10,8
10,8
11.4
1,6
1,6
1,9
2,2
12,3
12,6
2,7
2,7
3,1
14,2
‘4,4
‘4,6
5,0
5,8
5,8
16,3
29.2

19,1
19,7
17,1
20,1
20,7
19,4
16,5
21,3
18,4
20,4
24,6
22,2
20,6
25,4
25,4
23,3
30,6
23,6
24,4
24,8
30,2
24,7
22,5
98.3

Daß kein voller Parallelismus zwischen den beiden Zahlenreihen
besteht, kann zunächst nicht Wunder nehmen; dazu sind die Zahlen
für manche Gebiete zu klein, und die prozentualen Unterschiede
vielfach zu gering — schon eine mäßige Aenderung .des Prozentsatzes
würde die Stellung mancher Gebiete in der Reihenfolge nicht unwesentlich
 beeinflußen. Immerhin läßt sich auch in der Indexreihe
ein gewisses Ansteigen der Prozente nicht verkennen; zumal am Anfang
 und am Schluß ist die Uebereinstimmung deutlich erkennbar,
während in der Mitte, wie fast stets in derartigen Reihen, größere
Abweichungen zu verzeichnen sind.
Besonders hervorgehoben sei, daß Westpreußen, Schleswig-Holstein,
 Königreich Sachsen und auch die Hansestädte sich durch einen
auffallend hohen Anteil in der Indexreihe auszeichnen, der gegenüber
der Zahl der wegen allgemeiner Schwächlichkeit Untauglichen überrascht.


Umgekehrt zeichnen sich Rheinland, das nördliche und südliche
Bayern, auch Posen in der Indexreihe durch günstige Prozentzahlen
aus, welche auch auf eine günstigere Stellung hinsichtlich der wegen