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einen Anhaltspunkt gewähren, wie viele junge Leute wegen Fehler
des Seh- und Brechungsvermögens dem Heere entzogen werden von
denen, welche durch ihre Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst
später im Beurlaubtenstande, insbesondere als Reserveunteroffiziere,
Reserve- bezw. Landwehroffiziere besondere Verwendung hätten finden
können.
Im übrigen bin ich der bereits gewählten Einteilung gefolgt,
welche mir auch für die Augenfehler zweckmäßig und wertvoll zu
sein schien, d. h. Einteilung nach Geburtsstaaten bezw. Provinzen,
nach Art der Schule, nach Schulbesuchsdauer, nach Zwischenzeit
zwischen Beendigung des Schulbesuchs und Untersuchung. Die Beziehungen
 auf Körpergröße und andere Körpermaße sind als nicht verwertbar
 in dieser Statistik fortgelassen worden. . Dagegen schien es
mir wichtig und interessant, die Berufszweige hereinzuziehen, ich stellte,
für die Gymnasien, bei den 4 erwähnten Gruppen noch (folgende
Unterabteilungen auf:
a) Studierende,
b) Kaufleute,
c) Landwirte.
d) Sonstige,
8) Unbekannt.

Unter a) sind alle verrechnet, bei denen geistige Arbeit durch
Studieren auf einer Universität, Hochschule die Augen anstrengt,
ınter b) diejenigen, welche im Bureaudienst andauernd zu arbeiten gewöhnt
 sind; jene werden auch mehr lesen, diese mehr schreiben,
rechnen müssen. Unter b) sind daher auch Bankbeamte, Supernumerare
 gezählt worden. Bei c) sind außer Landwirten auch
Gärtner, Oekonome usw. verrechnet.
Während unter d) Berufsarten stehen, welche sich nicht bei a bis ©
gruppieren ließen, enthält e) diejenigen, bei welchen die berufliche
Entscheidung noch ausstand, z. B. Schüler, Abiturienten,
Die Prozentzahlen sind berechnet auf die in der betreffenden
Gruppe vorhandene Anzahl endgültig Abgefertigter, deren Gesamtsumme
 52650 beträgt; ihre Verteilung auf die einzelnen Schularten
ist bereits ausführlich auf S. 7/8 gegeben.
Die Gymnasien nehmen etwa die Hälfte aller Abgefertigten in
Anspruch und bieten daher besonderes Interesse.