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zeit zwischen Schulbeendigung und Untersuchung der Anteil
der großen Leute nicht zu, sondern ab; nur bei denjenigen
Schülern, die die Schule am längsten besucht haben, ist
dann ein das Wachstum beeinträchtigender Einfluß der Zeit
nach der Schule nicht mehr nachweisbar.
41. Auch bei Berücksichtigung der Schulbesuchsdauer und der
Zwischenzeit zeigen die kleineren Leute fast durchweg eine geringere
Tauglichkeitsquote als die größeren. Im übrigen nimmt auch innerhalb
 jeder Größengruppe die Tauglichkeit mit steigender Schulbesuchsdauer
 sowohl, wie mit länger währender Zwischenzeit ab. Vergl.
Schlußsatz 5—-10.

42. Unter Zugrundelegung des Pignetschen Index. — Körperlänge
 in cm abzüglich der Summe von Gewicht in kg + Ausatmungsbrustumfang
 in cm: die Differenz soll um so größer sein, je
schwächlicher der Mann ist — ergibt sich, daß der Prozentanteil in
den einzelnen Indexgruppen „-—“, „— 1 bis 10“, „— 11 bis 20“,
bis zur Gruppe „— 21 bis 30“ ansteigt; auf die letztere entfällt
der Hauptanteil von 37,6%; in den folgenden Gruppen „— 31 bis 35“
and „— über 35“ fällt dann der Prozentsatz steil ab.
43. Auffällig ist der hohe Anteil des positiven Index (4,4 %,),
was nur durch verhältnismäßig zahlreiche Leute mit hohem Gewicht
(Fettleibigkeit) zurückgeführt werden kann.
44. Bei den Untauglichen sind die günstigen Indexgruppen
{— 1 bis 30) wesentlich seltener, die ungünstigen (— 31 und mehr)
wesentlich häufiger vertreten als bei den Tauglichen; bei den wegen
allgemeiner Schwächlichkeit und Lungenkrankheiten Untauglichen
zeigen die ungünstigen Indexgruppen einen noch höheren Anteil.
45. In den ersten 3 Indexgruppen steigt der Tauglichkeitsprozentsatz
 der dazu gehörigen Leute an; die Gruppe „— 11 bis 20“,
welche nach Pignet die kräftigen Leute umfaßt, hat mit 76,9 %,
Taugliche den günstigsten, den Durchschnitt (65,2%) bedeutend überragenden
 Stand. Aber auch die Gruppe von „— 21 bis 30“, nach
Pignet schwächliche Leute, steht mit 71,2 % Tauglichkeit noch
günstiger als der Gesamtdurchschnitt, Nur die Gruppen mit den
größten Differenzen bleiben hinsichtlich der Tauglichkeit unter dem
Durchschnitt. Immerhin sind von den Leuten der Gruppe „— 31 bis 35“
noch 48,5%, und von den Leuten der Gruppe „— über 35“ noch 18,8 0%
tauglich gewesen.
46. Die Untauglichkeit wegen allgemeiner Schwächlichkeit und
Lungenkrankheiten nimmt mit steigendem Index sehr erheblich zu.