korn einem Brand zu Opfer falle. Darin harrt neben unserer Feuerwehr
auch der zuständigen Wirtschaftsleiter eine ernsthafte Aufgabe.
Das Innenministerium betrachtet es als eine wichtige Aufgabe, neben
einer weiteren Verbesserung der inneren Arbeit unserer Polizei den Kontakt
 zwischen der Polizei und dem werktätigen Volk, eine der grundlegendsten
 Quellen für den Erfolg der Polizeiarbeit, noch enger zu knüpfen.
Nach der Veröffentlichung des Regierungsprogramms und der Promulgierung
 der Gesetzesverordnung I vom Jahre 1954 wird die Zahl jener
Werktätigen, die an das Innenministerium und dessen Organe schriftliche
oder mündliche Mitteilungen und Beschwerden richten, immer grösser.
Ferner steigt die Zahl der Mitteilungen, in denen die Werktätigen die
Aufmerksamkeit auf gewisse Mängel auf irgendeinem Gebiete des Staatsapparats,
 unter anderem auch auf die beim Innenministerium und seinen
Organen vorkommenden Fehler und Mängel lenken.
Auf Grund von Mitteilungen der Werktätigen haben Organe des
Innenministeriums in mehr als einem Falle feindliche Elemente unschädlich
 gemacht und verschiedene Strafhandlungen verhütet.
Es zeugt von tiefer Vaterlandsliebe, dass in vielen Fällen Grenzbewohner,
 einfache Arbeiter, Bauern, Männer und Frauen, Alt und Jung,
im Verein mit unserer Grenzwache dieser behilflich sind, gefährliche
imperialistische Agenten, mehr als einmal bewaffnete Individuen, die
die Grenze verletzen, unschädlich zu machen.
Generalleutnant Piros betonte schliesslich, dass das Innenministerium
 es als eine wichtige Aufgabe betrachte, auch weiterhin mit den ihm
zur Verfügung gestellten materiellen und Geldmitteln sparsam zu wirtschaften.


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