4

setzung derselben sich betheiligenden Silicate, so erhält man
lie in der folgenden Tabelle zusammenzgestellten Zahlen:

‚nr

Na, 0.A1,0,.48i0,
MgO., Fe, 0, .48i0,
MgO.Al,0,.48i0,
MgO. Fe, 0,.8Si0,
Mg0.AlLO,.Si0,
MgO0.SiO,
Ca 0,SiO,
FeO.Si0,

Na, 0.AlLO,.48i0,
MgO. (Al Fe), 0, . 4 Si 0,
Mg O0 .(Al Fe), 0, . Si0,
"Mg Ca FPe)0O .Si0.

AL. | I.
1
KUDER- | RAMMELS- | HARRING-NATSCH
 BERG TON

IV.
DaAHMs

7.51

1.61
12.02
9.46

12.76

10.77

1.50
32,76
26.22
26.76

— 2,24
4.66 1.67 2,88
30.50 52,18 29,38
25.05 31.63 | 27.42
29,02 4.77 * 17.28
n0.00 100.00 100.00

= 2
13 21
| 5 ! 4 I 3
82 ° 289 | 7a

a
RA

Zur Berechnung der HArerinerton’schen Analyse genügen
also die von GrotmE in der Hornblende angenommenen Silicate.
während für die Analyse von KUDERNATSCH und RAMMELSBERG
ebenso wie für die meinige, eine kieselsäurereichere Verbindung
 nothwendig ist. In allen vier Uraliten herrscht jedoch
das Strahlsteinmolecül (Mg Ca Fe)O0.SiO, stark vor, mit wechselnder
 Betheiligung der Magnesium-. Caleium- und Eisen-Silieate.


2. Pyroxenreicher Gabbro.
Zu einer zweiten Gruppe lassen sich diejenigen Gabbros
vereinigen, welche sich durch einen erheblich grösseren Gehalt
 an basischen Gemengtheilen und durch feineres, sowie
gleichmässigeres Korn auszeichnen. Die Handstücke stammen
von den verschiedensten Punkten der Zwartkoppies zwischen
 Pretoria und Rustenburg (Doornport. Loskop.
Sandsluit unweit Renseburg, Hexriver unweit Rustenburg).
 Es sind feinkörnige Gesteine von dunkelgrüner bis
graugrüner Färbung, in denen sich makroskopisch meist nur
feine Plagioklasleisten an ihren glänzenden Spaltungsflächen,
yelegentlich auch ein Diallagkorn und in einem Handstücke
reichlich Eisenkies mit Sicherheit erkennen lassen.